13.06.2026
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Es gibt ja unzählige Feiertage, wie man auf kuriose-feiertage.de mit viel Freude nachlesen kann. Man kann dann wie gestern Superman feiern. Nun gut, dass ist nicht wirklich was für uns. Doch heute ist alles anders.
Deutschland hat wieder einmal ein Thema, das man dem Klimawandel verdankt: Es geht um Hitze im Sommer und wie man die Städter davor schützt. Jeder, dem man die Möglichkeit gibt, äußert eine Idee. Die eint vor allem eines: Sie wirken wenn überhaupt nur mittel- eher langfristig.
Wenn wir in Deutschland eines können, dann ist es, über alles und jedes und über alle und jedem zu reden. Dinge zu zerreden scheint fast eine Bürgerpflicht zu sein. Alle reden also über alles.
Es gibt wohl kaum ein Land, in dem es so viele Theater gibt, wie eben in Deutschland. Die haben alle ein Problem – das Haus voll zu bekommen. Das geht auch dem Staatstheater Cottbus so. Das stellte gestern vor dem bis auf den letzten Platz gefülltem Großen Haus sein Programm für die neue Spielzeit vor.
Was würde ich tun, wenn ich unser Gesundheitssystem „retten“ sollte? Leistungen kürzen, Beiträge erhöhen, Krankenhäuser schließen, vielleicht sogar Bürokratie abbauen? Ob es hilft, die Zahl der Krankenkassen zu reduzieren oder alte Menschen nicht mehr zu operieren?
Deutschland hat ein Problem – wir sind noch immer ein wirtschaftlicher Riese, aber ein militärischer Zwerg. Der Arbeitgeber Bundeswehr scheint nicht sehr attraktiv zu sein. Das, obwohl es Aufstiegsmöglichkeiten gibt und es als Krieger sogar möglich ist, im Home Office zu kämpfen.
Kirchgang – das steht nur noch bei wenigen Menschen am Sonntag im Kalender. Immer weniger zahlen Kirchensteuer, immer weniger glauben an Gott und die wenigsten gehen noch zum Gottesdienst. Wenn überhaupt noch ein Gotteshaus betreten wird, dann im Urlaub, weil das historische Gebäude interessiert.
Wenn ich die vergangenen Wochen, vor allem die gerade auslaufende betrachte, so kann ich den Satz „Du must positiv denken“ nicht mehr hören. Da kam Post vom Vermieter, der stundenlange und unbezahlte Arbeit nach sich zog und die Ärzte hatten auch nur Hiobsbotschaften für mich.
Wenn es um die größten Umweltsünder geht – und um die geht es am heutigen World Environment Day – so geht es um den Verkehr, um die Bauwirtschaft, um die Landwirtschaft, um nur einige zu nennen. Auf die prügeln alle rum, die ihre finanzielle Existenz dem Thema Umweltschutz verdanken.
Die Schlagerwelt mag Deutschland nicht. Gut, damit kann man ja noch leben. Nun stellt sich entgegen den Beteuerungen von Kanzler und Außenminister auch noch raus, dass die in der UNO zusammengefassten Länder sagen: Deutschland – nein Danke. Das ist aber nur die Spitze des Eisberges. Täglich wird irgendwo klar, dass „Made in Germany“ kein gutes Aushängeschild mehr ist.
Vor einiger Zeit schrieb ich hier über meine Lieblingsblumen. Das animierte zahlreiche Männer dazu, mir von ihrem Lieblings-Grünkram zu berichten. Das nahm ich zum Anlass, mal rumzufragen, welche Blumen bei Männern besonders beliebt sind.
Wer reist, hat häufig eine Liste auf dem Smartphone, was Mann alles gesehen haben muss. Da werden vorher Eintrittskarten geordert, Terminpläne erstellt, der Tag so durchgeplant, dass selbst ein Toilettenbesuch problematisch ist.
Kinder bis zum 14. Lebensjahr sind mit 13 bis 14 Prozent an der Gesamtbevölkerung eine Minderheit in Deutschland. Leider zeigt der Trend deutlich nach unten. Die Zahl der Geburten ist seit Jahren rückläufig.
Wenn ich ein Instrument nennen soll, das mich seit Jahrzehnten fasziniert, deren Klang mich verzaubert, dessen Spiel ich wohl nie begreifen werde, so ist das meine Namensgeberin – die Harfe. Ja, Namensforscher gehen davon aus, dass die Harfe der Ursprung für den Namen Harff ist.
Positiv denken, sich nicht runterziehen lassen – das sind Hinweise oder auch Aufforderungen an alle, für die das ominöse Glas immer halbleer ist. Nun ist das leicht gesagt, doch es wird gefühlt für viele Zeitgenossen immer schwieriger, genau das zu tun.
Frau strebt nach der Bikinifigur, Mann will wenigstens eine Sommerfigur. Was tun die Menschen nicht alles dafür? Die einen probieren es zum x-ten Mal mit einer Diät. Andere versuchen es mit Sport, rackern sich ab. Trendsetter setzen sich eine Fettwegspritze.
Mann bewahrt sich ja nicht wirklich viel von dem, was einen in der Kindheit begeistert hat. Ich beobachtete und beobachte damals wie heute die Wolken. Damals saß ich an meinem Kinderzimmerfenster, im Liegestuhl oder auf der Luftmatratze und blickte in den Himmel.
Das Büro von genussmaenner.de ist ja seit Coronazeiten aufs Land, in die Lausitz gezogen. Der Spreewald liegt nicht so weit weg und so sind wir häufig da. Dort regiert der Schlangenkönig. Dieser Tage hatte ich den Eindruck, dass er sein Machtgebiet ausdehnen will.
Wie war Ihr Pfingstfest? War es durchgeplant, schlimmer als ein normaler Arbeitstag? Stand der Besuch Schlange oder haben Sie sich auf den Weg gemacht – oder gar beides? Wurde vieles, sehr vieles erledigt, was liegen geblieben ist? Wurde der Garten auf Vordermann gebracht?
Der Frühling ist die Jahreszeit, wo es an jeder Ecke blüht – ob im Garten, am Feldrain, auf den nicht gemähten Flächen auf dem Golfplatz. Es ist auch die Zeit, wo man nicht nur in Gartencentern, sonden in jedem Supermarkt Pflanzen kaufen kann.
Veröffentlicht am: 13.06.2026
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