
Mit Werken von Ellinor Aurora Aasgaard & Zayne Armstrong, Anushka Chkheidze, Aleksandra Domanović, Kein schöner Archiv, Katrin Mayer, Hans Ostapenko, Ziran Sha Pei, Joanna Piotrowska, Neda Saeedi, sakasaka, Silke Schönfeld, Transsolar, UH HUH HER, Driant Zeneli und The Troubadour von Ari Benjamin Meyers in Kooperation mit dem Public Programm der Manifesta 16 Ruhr
Vertraute Lebensräume verändern sich, grundlegende Ordnungen verschieben und bedrohliche Ereignisse wiederholen sich: Das Unheimliche könnte als ein Zustand gelten, der die Grundstimmung der Gegenwart beschreibt. Während engagierte Wissenschaftler*innen disziplinübergreifend versuchen, Wege aus den globalen Krisen zu finden, vermischen sich im durch autoritäre Stimmen angeheizten Diskurs Gefühle von Angst und Verunsicherung mit Polemisierung, Verleugnung und Abwehr.
Die Ausstellung Unheimliche Verschiebungen widmet sich mit künstlerischen Mitteln ökologischen, sozialen und politischen Wechselwirkungen unserer Zeit. An Standorten rund um den Dortmunder Hauptbahnhof treten skulpturale, installative und performative Arbeiten mit ihrer Umgebung in Beziehung. Sie begegnen einer komplexen Gegenwart mit neuen Erfindungen, Neugier, Umsicht, Schönheit und melancholischen Analysen.
Einige Projekte wurden im Rahmen des Programms Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr entwickelt.
Eine Ausstellung von Urbane Künste Ruhr zur Ruhrtriennale 2026
Künstlerische Leitung: Britta Peters
Kuratorinnen: Alisha Raissa Danscher und Britta Peters
Ev. Stadtkirche Sankt Petri und Weitere
Westenhellweg
Petrikirchhof 1
44137 Dortmund
Urbane Künste Ruhr
Kultur Ruhr GmbH
Gerard-Mortier-Platz 1
44793 Bochum
info@urbanekuensteruhr.de
Bild: Copyright Heinrich Holtgreve
UNHEIMLICHE VERSCHIEBUNGEN
Eine Ausstellung rund um den Dortmunder Hauptbahnhof
Veröffentlicht am: 19.08.2026
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