14.06.2026
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(djd). Die pure Entspannung ist für viele nur ein paar Schritte entfernt. Denn Naherholung beginnt im eigenen Garten. Der Außenbereich hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt, die Ansprüche an das Wohlfühlen und den Komfort sind spürbar gestiegen, von einer großzügigen Sitzlounge mit Platz für die ganze Familie bis hin zu einer ausgewachsenen Outdoor-Küche.
(djd). Die Sehnsucht nach dem hohen Norden führt direkt in die Natur, zu weiten Wäldern und stillen Seen. Dieses Gefühl der Ruhe und Harmonie, das viele mit einem Urlaub in Skandinavien verbinden, hält nun auch im eigenen Zuhause Einzug.
(djd). Wer Schläuche, Holzleisten oder Kunststoffprofile zuschneidet, greift meist zur Säge, zur Flex oder zum Cuttermesser. Dabei gibt es oft eine bessere Alternative: Handwerker- bzw. Industrie-Scheren trennen dieselben Materialien vielfach schneller, sauberer und sicherer.
(djd). Bei hohen sommerlichen Temperaturen wird vor allem das Wohnen unterm Dach schnell zur Herausforderung. Denn Dachräume heizen sich bei intensiver Sonneneinstrahlung stark auf: Bereits am Nachmittag wird das Schlafzimmer ungemütlich warm, das Homeoffice verwandelt sich in eine Sauna und selbst gründliches Lüften bringt oft nur kurzfristig Erleichterung.
Ein eigener Kräutergarten muss kein Luxus sein – schon ein kleiner Balkon reicht aus, um Basilikum, Thymian, Schnittlauch & Co. direkt vor der eigenen Tür wachsen zu lassen. Das Beste: Ihr braucht keinen grünen Daumen, nur ein bisschen Sonne, gute Erde – und Lust auf frische Aromen in der Küche. In diesem Beitrag zeigen wir euch, wie ihr euren Balkon in ein duftendes Kräuterparadies verwandelt!
(djd). Wie darf der Rasen seinen frischen Fassonschnitt erhalten: allein per Muskelkraft, mit einem Akku-Mäher oder mit Benzin-Antrieb? Für manchen Freizeitgärtner dürfte dies fast eine Glaubensfrage sein, bei der am Ende persönliche Präferenzen den Ausschlag geben.
(djd). Alt, rostig, scheinbar nutzlos – viele Metallgegenstände haben ihre besten Zeiten längst hinter sich. Das ist jedoch kein Grund, sie gleich zu verschrotten! Mit Metallschutz-Lack werden ausgediente Töpfe, Eimer, Kanister, Blechwannen oder alte Fahrräder im Handumdrehen aufgewertet und zum kreativen Hingucker im Garten.
(djd). Die Zeiten, in denen Holzobjekte wie Gartenhäuser, Sichtschutzzäune, Gartenschränke und Pergolen einen rein funktionalen Nutzen hatten, sind vorbei. Farbig gestaltet sind sie ein wichtiger Bestandteil einer individuellen Gartengestaltung und prägen das Gesamtbild maßgeblich.
Warme Frühlingstage locken nicht nur Menschen in den Garten. Auch Wespen und Hornissen sind unterwegs und suchen geschützte Plätzchen für ihr neues Zuhause. Wer früh hinschaut und potenzielle Bauplätze beseitigt, kann sich einigen Ärger ersparen.
(djd). Die Sommer in Deutschland werden im Durchschnitt länger und intensiver, anhaltende Hitzeperioden verändern den Alltag spürbar. Was früher als Ausnahme galt, wird zunehmend zur Regel – Tage mit über 30 Grad sind keine Seltenheit mehr.
(djd). Der Klimawandel macht es möglich: Tropische Mückenarten haben sich in den vergangenen Jahren immer weiter in Europa ausgebreitet – und dabei auch tropische Krankheiten mitgebracht. Dazu gehört zum Beispiel das Chikungunya-Fieber, das Symptome wie plötzliches Fieber und schwere Gliederschmerzen mit sich bringen kann.
(djd). Die Freude am Gärtnern und der Appetit auf selbst angebautes Gemüse sind groß. Gerade Garten-Einsteiger suchen nach Lösungen, die schnell und sicher zum Ernteerfolg führen. Eine clevere Idee ist es zum Beispiel, zu sorgfältig zusammengestellten Saatgutmischungen zu greifen. Die Idee dahinter: In einer Tüte befinden sich verschiedene Kulturen und Sorten, die harmonisch zusammenwachsen und sich ideal ergänzen.
(djd). Großflächige Durchgänge zur Terrasse oder zum Balkon sind besonders in der sonnigen Jahreshälfte ein Gewinn für die Lebensqualität. Sie erlauben es, das Haus mit reichlich Frischluft und Tageslicht zu fluten. Innen- und Außenbereich gehen nahtlos ineinander über.
(djd). Der Sommer steht vor der Tür – und mit ihm ein altbekanntes Problem für Balkonpflanzen: Wassermangel. Durch immer heißere und trockenere Sommer geraten Balkonkästen schnell an ihre Grenzen. Die Erde trocknet aus und die Pflanzen leiden, bevor man es überhaupt bemerkt.
(djd). Schweißtreibend und nicht jedermanns Sache: Für viele Gartenbesitzerinnen und -besitzer bildete das mühsame Schieben des Rasenmähers früher ein festes Ritual am Samstagvormittag. Heute geht es einfacher, denn Mähroboter können diese Arbeit übernehmen. Das ist nicht nur komfortabel und schenkt zusätzliche Freizeit, sondern tut auch dem Rasen gut.
(djd). Trockenheit und wochenlange Hitze, unterbrochen von plötzlich einsetzendem Starkregen: Wetterextreme setzen auch Gärten zunehmend unter Druck. Pflanzen, Böden und Beläge müssen heute deutlich mehr aushalten als noch vor wenigen Jahrzehnten.
Im Frühjahr juckt es viele Heimwerkerinnen und Heimwerker in den Fingern: Wie wäre es mit einem neuen Gartenhäuschen oder einer größeren Terrasse? Was dabei aus Versicherungssicht wichtig ist, wissen die ERGO-Experten Janna Poll und Manuel Tatura.
(djd). Aus gutem Grund gelten Hülsenfrüchte als Geheimtipp für eine ausgewogene Ernährung. Ackerbohnen, Süßlupinen, Körnererbsen und Sojabohnen liefern hochwertiges pflanzliches Eiweiß sowie viele Ballaststoffe.
(djd). Die Begeisterung für das Gärtnern ist in Deutschland ungebrochen. Viele investieren regelmäßig Zeit und Herzblut, um sich einen grünen Rückzugsort zu schaffen.
(djd). Der Wunsch nach einer gesunden, ausgewogenen Ernährung führt bei vielen zu einem Umdenken: Statt des Schokoriegels zwischendurch darf es lieber Gemüse sein – am besten frisch geerntet vom Balkon oder aus dem eigenen Garten.
(djd). Mit der blauen Stunde zwischen Tag und Nacht entfaltet der Garten eine besondere Magie. Wenn die Konturen der Bäume verschwimmen und die ersten Sterne sichtbar werden, schlägt die Stunde der Lichtgestaltung.
(djd). Wenn sich im Frühling die ersten Knospen und grünen Spitzen zeigen, hält Pflanzen- und Gartenfans nichts mehr im Haus. Denn dann ist die Zeit, in der die Weichen für prächtig blühende Beete, einen saftig grünen Rasen und eine reiche Obst- und Gemüseernte gestellt werden. Also Schaufel, Harke und Gießkanne packen und nichts wie raus.
(djd). Zurück zu den Wurzeln: Alte, fast vergessene Gemüsesorten erobern immer mehr Beete und Hochbeete in unseren Gärten. Denn zahlreiche Selbstversorger möchten weg von der Perfektion makelloser Supermarktware, hin zu Gewächsen, die Ecken, Kanten und vor allem eine Geschichte haben. In diesem Zuge liegen traditionelle Sorten im Trend.
(djd). Ein Garten im Einklang mit der Natur braucht keine großflächig versiegelten Flächen. Wer beim Pflastern vorausschauend plant, schafft Lebensraum, kann Pflegeaufwand verringern und den Garten hitzeresilienter machen. Vier Punkte sind dabei besonders wichtig.
Veröffentlicht am: 14.06.2026
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