12.07.2026
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Patienten, die mit den Wirkstoffen Semaglutid oder Tirzepatid behandelt werden, nehmen meist deutlich ab. Allerdings profitieren nicht alle Patienten gleich stark und auch die Nebenwirkungen können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Ob bestimmte Abweichungen im Erbgut diese Unterschiede erklären, untersuchte eine groß angelegte, genomweite Assoziationsstudie.
In Deutschland erleiden im Schnitt 44.000 Menschen jährlich eine Kopfverletzung im Sport. Trotz ärztlicher Checklisten werden beispielsweise Gehirnerschütterungen häufig übersehen.
(djd). Zeitverschiebungen gehören für viele Menschen zum Alltag: Der Job verlangt eine Nachtschicht, die Uhr wird auf Sommerzeit umgestellt, das Abendessen fällt spät aus oder die Schlafenszeiten sind zu kurz oder zu lang.
(djd). Wenn Knie oder Hüfte nicht mehr mitmachen, wird oft ein Gelenkersatz nötig: Mehr als 400.000 endoprothetische Eingriffe an diesen Gelenken werden laut dem Endoprothesenregister Deutschland hierzulande jährlich vorgenommen.
Bauchkrämpfe nach Apfel und Birne, ständiges Magengrummeln nach dem Milchkaffee: Laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse leiden bundesweit sechs von 100 Versicherten an einer Erkrankung, die mit einer Nahrungsmittelunverträglichkeit oder -allergie in Verbindung steht.
Wenn die Hunger- und Sättigungssteuerung im Gehirn geschädigt ist, können Betroffene innerhalb kurzer Zeit stark zunehmen. Diäten greifen dann oft nur begrenzt, weil die gestörten Signale im Gehirn trotz ausreichender Energiereserven kein ausreichendes Sättigungsgefühl auslösen.
(djd). Eigentlich will man nur kurz aufs Klo. Doch dann noch fix Nachrichten checken, durch soziale Medien scrollen oder E-Mails lesen – und so werden aus zwei Minuten auf der Toilette dank Smartphone ganz schnell zehn.
Der Wunsch nach erholsamem Schlaf stellt viele Beziehungen auf eine harte Probe: Wenn die eine Person schnarcht, findet die andere keine Ruhe.
Die Fußball-Weltmeisterschaft und die sommerlichen Temperaturen machen vielen Menschen derzeit Lust auf Bewegung im Freien. Überall wird gekickt, gejoggt und gespielt. Doch wo der Spaß an der Bewegung beginnt, lauert oft auch ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Besonders häufig betroffen sind Sprunggelenke, Knie und Bänder.
Schnarchen betrifft Millionen Menschen: Rund 60 Prozent der Männer und 41 Prozent der Frauen leiden unter den nächtlichen Atemgeräuschen. Trotzdem wissen viele Menschen erstaunlich wenig darüber, wie Schnarchen überhaupt entsteht und wer der richtige Ansprechpartner ist.
(djd). Adipositas ist medizinisch so effektiv behandelbar wie nie zuvor – dennoch erreicht dieser Fortschritt viele Betroffene in der täglichen Praxis nicht.
Sie tragen uns im Laufe unseres Lebens rund viermal um die Erde, leisten jeden Tag Schwerstarbeit und werden dennoch sträflich vernachlässigt: die Füße.
(djd). Steigende Beiträge, endloses Warten auf Facharzttermine, Diskussionen um Leistungskürzungen: Viele Menschen erleben das Gesundheitssystem derzeit als angespannt und fühlen sich zunehmend alleine gelassen. Umso wichtiger wird die eigene Gesundheitskompetenz.
Wenn der nächste Toilettengang den Alltag bestimmt, spontane Unternehmungen zur Herausforderung werden oder selbst kurze Wege sorgfältig geplant werden müssen, leidet nicht nur die Blasenfunktion, sondern auch die Lebensqualität.
Wie kann die Versorgung älterer Menschen künftig gelingen, wenn immer mehr Hochaltrige auf medizinische und pflegerische Hilfe angewiesen sind – gleichzeitig aber Kliniken unter massivem Druck stehen? Mit dieser hochaktuellen Frage beschäftigt sich der Internist und Intensivmediziner Prof. Christian Karagiannidis, ehemaliges Mitglied der Regierungskommission Krankenhaus und Mitglied des Expertenrats Gesundheit und Resilienz der Bundesregierung.
Nach einer Krebsdiagnose fragen sich viele Betroffene, ob sie ihren Arbeitgeber über die Erkrankung informieren müssen. Die Antwort lautet: Nein – eine gesetzliche Verpflichtung dazu gibt es nicht. Der Krebsinformationsdienst empfiehlt dennoch, mögliche Vor- und Nachteile sorgfältig abzuwägen.
(djd). Der Grillabend war schön, Würstchen und Co. schmeckten lecker – doch kaum liegt man später im Bett, beginnt es hinter dem Brustbein zu brennen. Sodbrennen und saures Aufstoßen gehören für viele Menschen zu den lästigen Begleitern des Alltags.
Mit dem Sommer rückt auch das Thema Sonnenschutz wieder stärker in den Fokus. Nicht, dass der Sonnenbrand in einigen Jahren in Hautkrebs umschlägt… Passend dazu macht der Tag des Sonnenschutzes am 21. Juni auf die Risiken von UV-Strahlung aufmerksam.
(djd). Immer mehr Menschen erkennen, dass ihr Essverhalten direkten Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden hat. Gerade während einer Krebstherapie spielt eine ausgewogene Ernährung eine wichtige Rolle.
Die Luft flirrt, der Asphalt glüht, die Wohnung ist ein einziger Backofen: Klettert das Thermometer auf mehr als 30 Grad, kann der Alltag anstrengend werden. Denn Hitze stresst den Körper mehr als viele denken. Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der DKV Deutsche Krankenversicherung AG, klärt über typische Risiken auf und weiß, wie man trotz Hitze einen kühlen Kopf bewahrt.
Veröffentlicht am: 12.07.2026
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