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Eine runde Sache für den Sommer

Kränze aus Blumen oder Zweigen passen zu vielen Gelegenheiten



Schon seit Jahrhunderten binden die Menschen Kränze aus Blumen und Blättern. Bereits in der Antike war der Lorbeer- oder Eichenkranz bei den Griechen eine Art Trophäe für die Sieger bei sportlichen Wettkämpfen. Seither hat sich die Bedeutung dieser Art des Blütenschmucks über die Jahrhunderte immer wieder verändert.

Am bekanntesten ist sicher der Adventskranz als „Sonderform“, aber es gibt noch viel mehr Möglichkeiten und Anlässe, wie die Blumenfans der Initiative „Blumen – 1000 gute Gründe“ bestätigen.

Als frische Dekoration holen Blumenkränze Sommerstimmung ins Haus und bieten zusätzliche Verwendungsmöglichkeiten zum normalen Strauß: Man kann sie mit und ohne Kerzen auf dem Tisch oder einer Anrichte aufstellen. Darüber hinaus lassen sie sich auch gut aufhängen, zum Beispiel als Willkommensgruß an der Haustür oder schöner Ausblick am Fenster.

Als Schmuck werden Blumenkränze meist im Haar getragen, manchmal auch am Arm. Sie passen gut zu sommerlichen Festen oder auf Musikfestivals. Bei Hochzeiten sind Blumenkränze für die Braut oder die Brautjungfern sehr beliebt. Ein aktueller Trend: Zu den Blumen kann man auch noch kleine Lichterketten in den Kranz binden.

Einen Blumenkranz selbst herzustellen ist ganz einfach, das Verfahren dazu ist bei allen Kranzformen weitgehend gleich. Als erstes braucht man eine Basis: Für ein üppiges Exemplar zum Hinstellen oder Aufhängen verwendet man meist einen fest gebundenen Kranz aus Stroh, auch Strohrömer genannt. Bei feineren Kränzen, die man vor allem als leichte Dekoration am Fenster verwenden kann, reicht ein fertig gekaufter Drahtring. Dann schneidet man Zweige und Blüten zurecht: Sie sollten auf jeden Fall so lang sein, dass man sie noch gut greifen und zu kleinen Sträußen zusammennehmen kann, also etwa acht Zentimeter. Je länger die Stiele bleiben, desto mehr Volumen erhält der Kranz. Zudem benötigt man ein langes Stück Bindedraht oder Floristenband. Letzteres sieht aus wie ein schmales Kreppband und ist leicht klebrig, dadurch eignet es sich gut für dünne Drahtkränze. Draht oder Band befestigt man am Kranz, legt die Stiele und Zweige nach und nach in kleinen Paketen an die Basis an und umwickelt sie. So gewinnt der Kranz Schritt für Schritt an Gestalt.

Eine spannende neue Idee ist der „Pflanzenkranz“. Hier verdeckt man den Strohrömer mit jeder Menge Moos, und setzt genügsame Pflanzen wie Hauswurz (Sempervivum) oder andere Sukkulenten darauf. Dazu kürzt man die Wurzeln, wickelt den Ballen in eine Mooshülle und bindet sie am Kranz fest. Dünne Zweige oder Deko-Äste kaschieren die Ränder. Draußen genügt dann der Regen oder gelegentliches Gießen, damit die Pflanze auf dem Kranz weiterwächst und sogar blüht.

Für den Blumenkranz im Haar oder als Armreif gilt im Prinzip das gleiche Vorgehen wie für den klassischen Blütenkranz. Allerdings sollte man hier individuell Maß nehmen: Dafür legt man Wickeldraht in zwei oder drei Runden um den Kopf, so wie der spätere Kranz sitzen soll. Der Draht wird dann gut ineinander verdreht, damit er stabiler wird. Aus optischen Gründen kann man die Basis noch mit einem breiten Schleifenband umwickeln. Anschließend bestückt man den Kranz wie oben beschreiben. Wichtig: Für einen Haarkranz sollte man besser nicht zu viele große Blüten nehmen, sonst wird er zu schwer.

Wie die Profis beim Binden eines Kranzes vorgehen, verraten die Floristinnen und Floristen der Initiative „Blumen – 1000 gute Gründe“: Am schönsten sieht es meist aus, wenn man immer in eine Richtung anlegt und verschiedene Blütenformen und -farben ausgewogen über den Kranz verteilt. Dafür sollte man sich das Material vorher zurechtlegen und sortieren. Und ein letzter Tipp: Wenn man Blüten nimmt, die gut trocknen, hat man auch längerfristig etwas von der Dekoration. Gut eignen sich zum Beispiel Rosen, Lavendel, Edeldistel, Hortensien oder Gräser. Am besten fragt man dazu im Fachgeschäft nach.

Noch mehr tolle Ideen für gebundene Kränze gibt es auch in der Ideenwerkstatt der Floristenprofis von „Blumen – 1000 gute Gründe“ unter www.1000gutegruende.de sowie bei Facebook und Instagram.

Quelle:
Blumen – 1000 gute Gründe

 


Veröffentlicht am: 10.07.2022

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