Luxus unterm Reetdach 04. Mai 2012
Sylt gilt als beliebteste Ferieninsel Deutschlands, die ganzjährig insbesondere wohl betuchte Urlauber in ihren Bann zieht - darunter viele Prominente und Adelige. Mit ihren schmucken Häuschen machen sie sich unabhängig von den Übernachtungsmöglichkeiten auf der Insel, die in der Hochsaison meist ausgebucht sind.
Mangelnde Verkaufslust 23. März 2012
Immobilieneigentümer sind derzeit in einer komfortablen Situation: Die Nachfrage ist hoch, vielerorts werden Spitzenpreise gezahlt. Dennoch würden aktuell nur 15 Prozent der Deutschen ihre Immobilie verkaufen.
Nur jede hundertste Wohnung barrierefrei 14. März 2012
(LBS) Nach Schätzungen des Pestel Instituts ermöglicht nur ein Prozent der Wohnungen in Deutschland altersgerechtes Wohnen. Demnach sind lediglich 400.000 von gut 40 Millionen Wohneinheiten barrierefrei. Angesichts der demographischen Entwicklung ist der Handlungsbedarf groß.
Mietfrei heißt nicht kostenfrei 04. März 2012
Endlich keine Miete mehr zahlen: Das ist für viele ein Hauptargument für einen Haus- oder Wohnungskauf. Doch auch Immobilienbesitzer müssen neben den Zins- und Tilgungskosten regelmäßig diverse monatliche Ausgaben stemmen. Mieter, die zu Eigenheimbesitzern werden, sind sich darüber oft nicht im Klaren.
Wie breit ist bitte der Tiefgaragenstellplatz? 02. März 2012
Warum Männer nicht zuhören und Frauen nicht einparken können, ist spätestens seit dem gleichnamigen Bestseller bekannt. Warum Frauen beim Hauskauf nach dem Waschmaschinenstellplatz fragen und Männer nach der Internetgeschwindigkeit, wissen bisher lediglich Immobilienmakler.
Bau- und Wohntrends 2012 23. Februar 2012
Das liegt 2012 im Trend: Bauweisen, die den Geldbeutel schonen. Energetische Maßnahmen, die Umwelt und auch Auge erfreuen. Und Baumaterialien, die die Gesundheit erhalten.
Auf zu neuen Ufern: Hausverkauf 29. Januar 2012
Ein Leben lang im selben Haus wohnen - das Modell hat für viele ausgedient. Besonders ältere Immobilienbesitzer ziehen es vor, ihr ehemaliges Familiendomizil gegen eine bedarfsgerechte Eigentumswohnung in der Stadt zu tauschen.
Geschlechtergeschichten für Immobilienverkäufer 23. Januar 2012
Viel Platz wollen sie alle – die einen für die Schuhe, die anderen für die Stereoanlage. Die Ansprüche von Frauen und Männern an Immobilien unter einen Hut zu bekommen ist zwar nicht einfach, aber auch nicht unmöglich.
2012 steigt Grunderwerbsteuer 20. Januar 2012
In diesem Jahr stehen Bauherren und Immobilienkäufern in mehreren Bundesländern höhere Abgaben ins Haus. Gleich zum 1. Januar hat Schleswig-Holstein die Grunderwerbsteuer von 3,5 auf 5 Prozent angehoben.
Hauskauf mit Gewinn – die besten Tipps 04. Januar 2012
Der Kauf einer gebrauchten Immobilie steht bei den Deutschen derzeit hoch im Kurs. Erwerber sollten neben Optik und Ausstattung ihres Wunschobjekts auch bauliche Mängel und versteckte Kosten im Blick haben.
Finanznachrichten
Vorsicht Experten! 28. April 2012
(Wolf Erhardt) Nichts ist unausrottbarer als unser Glaube, Experten sprächen a priori die Wahrheit. Wenn dieser „Experte“ dann auch noch einen Professorentitel trägt, scheinen wir unseren Verstand auf Sparflamme zu schalten. Mit dem unerschütterlichen Glauben an Experten haben wir selbst dieser Manipulation eine große Tür aufgemacht. Was ist eigentlich ein Experte? Grundsätzlich gibt es zwei Sorten. Jene mit akademischen Titeln und Experten kraft Aussage.
Vermögenswirksame Leistungen – geschenktes Geld... 17. April 2012
Etwas auf die „hohe Kante“ legen sollte jeder. Eine besonders geförderte Möglichkeit sind die so genannten Vermögenswirksamen Leistungen – vertraglich geregelte Arbeitgeberzuschüsse zu Sparanlagen von Arbeitnehmern. Allerdings sind nicht alle Sparformen geeignet, um diese „kostenlose“ Aufstockung in Anspruch zu nehmen.
Stichwort des Monats April: Geändertes Geldwäschegesetz 02. April 2012
Durch das „Gesetz zur Optimierung der Geldwäscheprävention“, verabschiedet am 22.12.2011, werden in Deutschland abermals die Regelungen zur Bekämpfung der Geldwäsche verschärft. Das Gesetz ist teilweise am 29.12.2011, teilweise am 01.03.2012 in Kraft getreten.
25. HWPH-Auktion historischer Wertpapiere 27. März 2012
Die Kataloge zur 25. und 26. Auktion der HWPH Historisches Wertpapierhaus AG - des Spezialisten für Historische Wertpapiere und Finanzgeschichte - sind online. Es erwartet Sie Spitzen-Angebot an Historischen Wertpapieren. Die 25. Auktion (Präsenzauktion) findet am 28. April 2012 in Wiesbaden (Beginn 12.00 Uhr, Besichtigung ab 10.00 Uhr) statt.
Zahlst Du noch oder wechselst Du schon 20. März 2012
Das Leben wird immer teurer, vor allem die Preise für Energie steigen immer mehr. Zuerst merkt man das an der Zapfsäule. Groß ist ebenfalls der Schock, wenn der Strom-, Gas- oder Wärmelieferant seine Rechnung präsentiert. Wer sein Haus mit Öl beheizt, wird auch nicht von sinkenden Preisen berichten kommen. Doch auch die für Versicherungen und Banken drehen - vielleicht etwas weniger drastisch - an der Gebührenschraube.
BEDENKLICH: Immer weniger sparen für das Alter 19. März 2012
Am 15. März war Weltverbrauchertag – Anlass, einen genaueren Blick auf das Konsumverhalten zu werfen und Verbrauchertipps zu geben. Untersuchungen des Instituts für Demoskopie Allensbach haben ergeben, dass die wenigsten motiviert sind, Geld für später zu sparen – obwohl die meisten wissen, dass ihnen im Alter eine Rentenlücke droht.
Deutschlands reichste Stadt: Heilbronn 09. März 2012
Wer hätte das gedacht: Heilbronn (Baden-Württemberg) ist mit Abstand die reichste Stadt Deutschlands. Das ergab eine Auswertung des Finanzportals www.monero.de, basierend auf den Daten der Statistischen Landesämter. Das verfügbare Einkommen in Heilbronn liegt deutlich über dem von glamourösen Großstädten wie Hamburg, München oder Düsseldorf.
Fondsmanager verspielen ihren Heimvorteil 02. März 2012
Eine aktuelle Studie der Cass Business School bringt hervor, dass Fondsmanager trotz ihrer fundierten Branchenkenntnisse keine besseren Investitionsentscheidungen treffen als andere Anleger.
Das Bankgeheimnis – 100%ige Sicherheit? 26. Januar 2012
Für die meisten Bankkunden entspricht das Bankgeheimnis einer Wand des Schweigens: Keine auch noch so kleine Information über die finanziellen Angelegenheiten der Kunden dringt nach draußen. Doch ist dem wirklich so?
Finanzielle Vorsätze 2012 umsetzen 06. Januar 2012
Unisex-Tarife für alle Versicherungen, sinkende Garantiezinsen bei Lebensversicherungen und der Einstieg in die Rente mit 67: Verbraucher müssen sich 2012 auf einige Änderungen bei den privaten Finanzen einstellen. Besonders stark betroffen ist auch in diesem Jahr wieder die Altersvorsorge. In der gesetzlichen Rentenversicherung wurde zum 1. Januar 2012 der stufenweise Einstieg in die Rente mit 67 vollzogen.
Rente
Rente mit 67 – fast jeder Vierte profitiert von Ausnahmen 11. Februar 2012
Eine gestiegene Lebenserwartung und sinkende Geburtenzahlen haben den Gesetzgeber dazu bewogen, die Altersgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung von bislang 65 Jahren auf 67 Jahre anzuheben. Mit dem Jahr 2012 begann die schrittweise Anhebung der Altersgrenze.
Im Gespräch: Gabriele Thomaßen - Pflegeversicherungs-Expertin 29. Dezember 2011
Es ist Umfragen zufolge die größte Angst der Deutschen – im Alter zum Pflegefall zu werden. Die Sorgen sind nicht unbegründet: 2,4 Millionen Bundesbürger können ihren Alltag nicht mehr alleine bewältigen, Tendenz steigend. Doch wie funktioniert die Absicherung durch die staatliche Pflegeversicherung?
Wohn-Riester: Was wirklich stimmt 21. Dezember 2011
Was an Vorurteilen zur Wohneigentums-Förderung tatsächlich dran ist Vorurteile und Halbwahrheiten halten sich oft besonders hartnäckig. Das gilt auch für die Wohn-Riester-Förderung. Schwäbisch Hall-Finanzexperte Marcus Weismantel räumt mit den acht häufigsten Irrtümern auf.
Riester-Rente: Noch 2009-Zulage sichern 16. Dezember 2011
(LBS) Rund 9,8 Millionen der 13,3 Millionen Riester-Sparer, die bis Ende 2009 einen Vertrag abgeschlossen hatten, haben bislang ihre Zulage für das Jahr 2009 erhalten. Das geht aus einer Anfrage des LBS Infodienstes bei der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) hervor. Wer seine Förderung noch nicht beantragt hat, kann dies bis Ende des Jahres nachholen.
Wege der betrieblichen Altersversorgung 03. November 2011
Die Direktversicherung ist die häufigste Form der betrieblichen Altersversorgung. "Dabei handelt es sich um einen Rentenversicherungsvertrag, den der Arbeitgeber zugunsten des Arbeitnehmers mit einem Lebensversicherer abschließt", wissen die Experten der ERGO Lebensversicherung.
Extra-Rente vom Chef 02. Oktober 2011
Vielen Bundesbürgern droht Armut im Alter. Heute schon ist absehbar, dass die gesetz-liche Rente kaum reichen wird, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Arbeit-nehmer haben einen gesetzlichen Anspruch auf betriebliche Altersvorsorge durch Entgeltumwandlung. Sie hilft, die Rentenlücke zu schließen.
Riester-Förderung: Doppelnutzung möglich 09. September 2011
Der Abschluss eines Riester-Vertrages ist für viele Berufsanfänger eine lukrative Möglichkeit, ihr erstes Gehalt durch staatliche Zulagen beträchtlich aufzustocken. Was aber, wenn die Eltern ebenfalls bereits riestern und neben ihrer Grundzulage auch die Kinderzulage beantragen?
Keine Witwerrente bei Versorgungsehe 07. September 2011
Nach dem Tod des rentenversicherten Ehegatten hat der hinterbliebene Ehegatte, der nicht wieder geheiratet hat, einen Anspruch auf eine Witwen- bzw. Witwerrente, die im Sozialgesetzbuch VI (SGB VI) geregelt ist.
Futsch ist futsch – auch angesparte Altersteilzeit 06. Juli 2011
Arbeitgeber sind schon seit 2004 laut Paragraph 8a Altersteilzeitgesetz verpflichtet, die Altersteilzeit-Wertguthaben der Mitarbeiter in geeigneter Weise gegen das Risiko der Zahlungsunfähigkeit abzusichern. Wenn die Chefs sich allerdings nicht an diese Vorgabe halten, haben die Arbeitnehmer doch wieder das Nachsehen.
Freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbständige 21. Mai 2011
Wer eine selbständige Tätigkeit mit einem Umfang von mehr als 15 Stunden wöchentlich ausübt, kann gemäß § 28a Sozialgesetzbuch (SGB) III eine freiwillige Arbeitslosenversicherung beantragen. Seit Anfang des Jahres sind die Beiträge dafür kräftig gestiegen.
Steuern
Steuererstattung: 258 Euro für Riester-Sparer 16. Mai 2012
(LBS) Riester-Sparer profitieren nicht nur von staatlichen Zulagen, sondern auch von Steuervorteilen. Wer die Altersvorsorgebeiträge in seiner Steuererklärung als Sonderausgaben geltend macht, erhält nach Angaben des Statistischen Bundesamts im Schnitt 258 Euro.
Steuern sparen in der Ehe 08. Mai 2012
Verliebt, verlobt, aber noch immer nicht verheiratet? Dabei bietet sich der Wonnemonat Mai doch geradezu an, wenn es um das lebenslange Versprechen vor dem Traualtar geht. Mit dem Ja-Wort ändern sich aber nicht nur Name und Familienstand! ARAG Experten sagen, was man vor dem Gang zum Standesamt und eventuell auch in die Kirche beachten sollte.
Zur Insolvenz ins Ausland? 13. April 2012
Zu den Olympischen Spiele in London in diesem Jahr werden sich viele Schlachtenbummler vom Charme des Britischen Empire überzeugen können. England ist aber auch und vor allen ein beliebtes Ziel von insolventen Privat- und Geschäftsleuten, die möglichst schnell ihre Schulden loswerden wollen.
Häusliches Arbeitszimmer richtig von der Steuer absetzen 05. April 2012
Zum modernen Arbeitsleben gehört immer mehr das Homeoffice. Wenn der Chef das Arbeiten von zu Hause aus erlaubt, ist das nicht nur praktischer für die Familie, sondern kann auch die Steuerbelastung senken, informiert die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. „Wenn das häusliche Arbeitszimmer den Mittelpunkt des Berufslebens bildet, kann man die Kosten dafür als Werbungskosten von der Steuer absetzen“, so Mark Weidinger, Vorstand des bundesweit tätigen Lohnsteuerhilfevereins.
Geschwister sind keine Lebenspartner 28. Februar 2012
Zusammenlebenden Geschwistern stehen laut Finanzgericht Köln nicht dieselben erbschaftsteuerlichen Vergünstigungen wie Ehegatten und eingetragenen Lebenspartnern zu. Im verhandelten Fall hatten die Geschwister des Erblassers geklagt, die mit dem Verstorbenen das gesamte bisherige Leben zusammen gewohnt und gewirtschaftet hatten.
Steuerlust statt Steuerfrust 18. Februar 2012
Es wurde viel diskutiert – das Steuervereinfachungsgesetz. Ob sich der jährliche Papierkrieg dadurch jedoch mindern lässt, bleibt fraglich. Fakt ist jedoch, dass es auch in diesem Jahr steuerliche Veränderungen gibt, die sich positiv auf die Börse der Bürger auswirken können.
Selbstmedikation: Quittungen für das Finanzamt sammeln 12. Januar 2012
Verbraucher, die sich im Jahr 2011 rezeptfreie Arzneimittel aus der Apotheke geholt haben, können ihre Quittungen für das Finanzamt sammeln, um Steuern zu sparen. Darauf macht der Deutsche Apothekerverband (DAV) aufmerksam. Wer die Kosten für privat bezahlte Medikamente in der Einkommensteuererklärung als "Außergewöhnliche Belastungen" geltend machen will, muss jedoch eine medizinische Notwendigkeit für das Verwenden der Präparate nachweisen.
Neue Steuervorteile für Vielfahrer 11. Januar 2012
Wer beruflich viel unterwegs ist, kann Reisekosten jetzt wieder in größerem Umfang steuerlich geltend machen. Von den Neuerungen profitieren neben Leiharbeitern, Außendienstlern oder Heimarbeitern auch Führungskräfte, die mehrere Filialen betreuen. Für Unternehmen wird die Abrechnung von Reisekosten deutlich einfacher. Der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC) empfiehlt, Maßnahmen zu ergreifen, um alle Vorteile auszuschöpfen.
Steuervereinfachung – ab sofort Steuern sparen! 06. Januar 2012
Von den im Steuervereinfachungsgesetz beschlossenen 35 Neuerungen und Modernisierungen, die größtenteils 2012 in Kraft treten, sollen Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen gleichermaßen profitieren.
Stichwort des Monats Januar: Umsatzsteuer und Schadenersatz 03. Januar 2012
Die Umsatzsteuer ist ein Thema, um das große und kleine Unternehmen nicht herumkommen. Die gesetzlichen Regelungen lassen viele Fragen offen, die von den Gerichten geklärt werden müssen. Besonders umstritten ist die Frage, wie mit der Umsatzsteuer in Schadensfällen zu verfahren ist.
Versicherung
Benzinklausel – Was ist das? 05. Mai 2012
Wer eine private Haftpflichtversicherung hat, kennt sie vielleicht aus den Versicherungsbedingungen: die so genannte „Benzinklausel“. Was es mit dieser Klausel auf sich hat und wie die Rechtsprechung in konkreten Fällen mit ihr umgeht, darüber informieren ARAG Experten.
Mit der Ehe wird vieles anders... 20. April 2012
Auch wenn Frischverheiratete nach der Hochzeit erst mal die Flitterwochen genießen möchten, lohnt es sich, danach über weniger romantische Themen wie Geld nachzudenken. „Denn mit der Heirat ändern sich die Voraussetzungen für bestimmte Versicherungen“, erklären die Experten von ERGO.
Krankentagegeld für Selbstständige 19. April 2012
Viele Menschen träumen davon, ihr eigener Chef zu sein. Doch Selbstständige brauchen viel Risikobereitschaft und Eigeninitiative. Nicht nur bei der Arbeit, auch bei Absicherung und Vorsorge sind sie ganz auf sich alleine gestellt.
Erwerbsunfähigkeit – ein unberechenbares Risiko? 13. März 2012
Die eigene Arbeitskraft ist für die meisten Menschen die Grundlage ihrer Existenz. Wer nicht mehr in der Lage ist, seinem Beruf nachzugehen, steht schnell mitsamt der ganzen Familie vor dem finanziellen Ruin. Daher zählt die Absicherung der eigenen Arbeitskraft zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt.
Vor der Reise Versicherungsschutz prüfen 09. März 2012
Jährlich reisen rund 44 Millionen Menschen aus Deutschland ins Ausland. Schätzungen zufolge hat etwa ein Drittel von ihnen unterwegs gesundheitliche Probleme – vom harmlosen Reisedurchfall bis hin zum schweren Unfall. Für Urlauber, die nicht ausreichend versichert sind, wird eine Behandlung im Ausland oder ein Rücktransport in die Heimat teuer, unter Umständen sogar existenzbedrohend.
Verständlich erklärt: Lebensversicherungen 21. Februar 2012
Risikoschutz, der Aufbau eines gesicherten Vermögens oder eine ausreichende lebenslange Altersvorsorge? Welches Ziel auch im Vordergrund steht – mit mehr als 90 Millionen abgeschlossenen Verträgen ist die Lebensversicherung die wichtigste Alters- und Hinterbliebenenvorsorge der Deutschen.
Demenz – Wer haftet bei Schäden? 12. Februar 2012
Rund 1,2 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Demenz. Sie haften in der Regel nicht für Schäden, die sie verursachen. Angehörige und Pflegepersonal unter Umständen schon; nämlich immer dann, wenn eine Verletzung der Aufsichtspflicht vorliegt.
Verständlich erklärt: Kfz-Versicherungen 08. Februar 2012
Das Auto ist des Deutschen liebstes Kind. Vielleicht gehören Kfz-Versicherungen deshalb zu den bekanntesten Versicherungen überhaupt. In erster Linie unterscheidet man zwischen Kfz-Haftpflicht-, Teil- und Vollkaskoverträgen.
Stichwort des Monats Februar: Gewerbesteuer 01. Februar 2012
Die Gewerbesteuer wird von den Gemeinden erhoben. Eine Besteuerung gewerblicher Tätigkeit ist in dieser Form in den meisten anderen Ländern der Welt unbekannt. Personengesellschaften und natürlichen Personen räumt der Gesetzgeber einen Freibetrag in Höhe von 24.500 Euro ein, bei anderen Unternehmen liegt er bei 5.000 Euro (§ 11 GewStG).
Vorsorge für Patchwork-Familien 31. Januar 2012
Heiraten, Kinder kriegen und dann glücklich bis ans Lebensende zusammenbleiben? Was früher der Normalfall war, sieht heute anders aus: Immer mehr Paare lassen sich scheiden; viele Menschen heiraten zum zweiten oder dritten Mal, andere verzichten komplett auf den Trauring und führen mit dem neuem Partner eine „wilde Ehe“.
Job & Karriere
Lebenslanges Lernen – aber wie? 11. Mai 2012
Die Zeiten, in denen die berufliche Bildung nach Lehre oder Studium beendet war, sind vorbei. Lebenslanges Lernen wird im Berufsleben immer wichtiger. Für Arbeitnehmer gibt es viele Gründe, an Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen: Der technische Fortschritt, gestiegene Anforderungen im Job, beruflicher Aufstieg oder Umorientierung am Arbeitsmarkt sind nur einige davon.
Wirksame Führungskräfte sind erfahren, weiblich, kaufmännisch ausgebildet 24. April 2012
Eine neue Untersuchung der Technischen Hochschule Mittelhessen unter Leitung von Professor Waldemar Pelz belegt, dass Führungskräfte verlässlich, glaubwürdig sowie Vorbilder und Optimierer sein sollten. Chefs, die den Führungsstil des Transformational Leadership, eine Weiterentwicklung des Führens mit Zielvereinbarungen, beherrschen, machen ihr Unternehmen erfolgreicher - und selbst schneller Karriere. Pelz betont: Richtiges Führen lässt sich erlernen.
Karrierechanchen für ausscheidende Soldaten 30. März 2012
Die Bundeswehr will sich in den kommenden Jahren massiv verkleinern. Mit dem Gesetz zur Bundeswehrreform werden eine Vielzahl von Standorten geschlossen und Stellen abgebaut. Laut Beschluss des Bundeskabinetts vom Februar dieses Jahres sollen über 6.200 Berufssoldaten aus dem Bundeswehrdienst bis 2017 ausscheiden.
Regeln für Ferienjobber 20. Juni 2011
In Deutschland ist Schülerarbeit gesetzlich geregelt, um Kinder und Jugendliche vor Schaden an Leib und Seele zu bewahren. Aber gerade das erste selbst verdiente Geld ist etwas ganz Besonderes. Nicht nur, weil plötzlich unerfüllbar scheinende Wünsche realisiert werden können, sondern auch, weil die Zeit des Arbeitens zumeist mit wertvollen sozialen Erfahrungen verbunden ist.
Gehaltsextras: Sprit vom Chef 18. Juni 2011
Bislang knüpfte die Finanzverwaltung die Steuerbegünstigung von Tank- und Geschenkgutscheinen an strenge Bedingungen. Verlangt wurde eine Bezeichnung der Ware oder Dienstleistung, die Angabe eines Eurobetrages war tabu. Diese Formvorschriften sind nun vom Tisch. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit drei Grundsatzurteilen den Weg zu erheblichen Vereinfachungen frei gemacht (Az.: VI R 21/09, VI R 27/09, VI R 41/10).
Award Jungmakler/in 2011 gestartet 03. Mai 2011
Der Startschuss für den Jungmakler/in Award 2011 ist gefallen. Ab heute können sich junge unabhängige Vermittler auf www.jungmakler.de für den Wettbewerb anmelden.
EVOQUE Fashion Award: Der Look der City 16. März 2011
Urban, individualistisch, umweltbewusst und Lifestyle orientiert – so präsentiert sich die Mode für den modernen Stadtmenschen. Land Rover sucht nun die Interpretation dieses Looks von jungen Modedesignern aus ganz Deutschland. Gemeinsam mit der Online-Plattform Garmz.com und in Kooperation mit dem Lifestyle- und Fashionmagazin QVEST wird dazu der EVOQUE Fashion Award ausgelobt.
Der Weg in die Selbstständigkeit – Was muss ich beachten? 08. Februar 2011
Wer sich selbstständig machen will, kommt um einen Besuch beim Gewerbeamt nicht herum. Denn nur mit einem Gewerbeschein ist man dazu berechtigt, eine Gewerbetätigkeit auszuführen. Ansonsten drohen Bußgelder oder Steuernachzahlungen, und das trotz der in Deutschland herrschenden Gewerbefreiheit. Den Weg in die Selbstständigkeit erleichtern Ihnen die ARAG Experten mit allem Wissenswerten zum Thema Gewerbeschein.
Gesprächsführung: So wickeln Sie den Chef um den Finger 01. Februar 2011
Wenn Ihre Vorschläge von Ihrem Vorgesetzten nicht begeistert angenommen werden, kann es an der Art der Gesprächsführung liegen. Ändern Sie deshalb Ihre Strategie und sprechen Sie zunächst über das Ziel und erst danach über die Mittel und Wege, wie Sie dieses Ziel erreichen wollen. Dann kann sich Ihr Vorgesetzter Ihrer Argumentation nur schwer verschließen.
Geringfügige Beschäftigung: Mini- und Midijobs 21. Januar 2011
Auch im neuen Jahr sind Arbeitnehmer immer öfter aus wirtschaftlichen Gründen zur Aufnahme einer weiteren, oftmals geringfügig entlohnten Beschäftigung neben ihrer eigentlichen Tätigkeit angewiesen. Doch auch auf der Arbeitgeberseite besteht ein Bedarf an Minijobs, beispielsweise zur Erledigung haushaltsnaher Tätigkeiten.
Aktuelles
Ärger mit der Werkstatt – Teil 2 – Wenn die Werkstatt gepfuscht hat 15. Mai 2012
Ärger mit der Werkstatt droht, wenn durchgeführte Reparaturen nicht den gewünschten Erfolg zeitigen oder ganz einfach mangelhaft ausgeführt wurden. Dabei kommt es immer wieder zu Streitigkeiten zwischen Auftraggeber und Werkstatt. ARAG Experten kennen die Rechtslage und wissen worauf es bei einer Auseinandersetzung mit der Werkstatt ankommt.
Ärger mit der Werkstatt – Teil 1 – Wenn die Rechnung zu hoch ist 14. Mai 2012
Ärger mit der Werkstatt droht immer dann, wenn die Rechnung aus Sicht des Kunden nicht wie erwartet oder vereinbart ausfällt. Dabei richtet sich die Vergütung für die durchgeführten Arbeiten doch nach den getroffenen Vereinbarungen. Wenn so eine Vereinbarung fehlt, fällt laut Bürgerlichem Gesetzbuch (BGB) eine ortsübliche Vergütung an.
Gutscheine müssen lange gelten 14. April 2012
Wer zu Ostern einen Geschenkgutschein zwischen den bunten Eiern gefunden hat, kann sich mit dem Einlösen desselbigen gerne etwas Zeit lassen. Wenn eine Frist durch Aufdruck gesetzt wurde, gilt diese als AGB und darf nicht zu kurz sein, so ARAG Experten.
Ich will meinen Anwalt sprechen 02. April 2012
Kaum ein Krimi oder eine Krimiserie kommt ohne den Satz "Ich will meinen Anwalt sprechen" aus. Komisch: Die Fernseh-Kriminellen oder auch nur zufällig Verhafteten haben fast immer einen Anwalt.
Teurer Flunker mit den Schulferien 01. April 2012
Zu Beginn und Ende der Schulferien macht sich bundesweit ein Phänomen breit, das als „Flunker-Ferien“ oder „schummelfrei“ bekannt ist. Eltern verlängern eigenmächtig die Ferien ihrer Kinder, meistens um ein günstiges Urlaubsschnäppchen wahrnehmen zu können.
Hunde erben nicht 21. März 2012
Die Tierliebe hat hierzulande in einem Bereich ganz klare gesetzliche Grenzen: Wenn es ans Erben geht. So lieb die reiche Oma ihren Pfiffi auch hat – ihr Haus darf sie ihm nicht vererben, denn Hunde sind keine rechtsfähigen Personen. ARAG Experten verweisen in diesem Zusammenhang auf einen Fall, in dem eine Hundebesitzerin ihren Vierbeiner neben anderen Familienangehörigen im Testament als Erbe benannt hatte.
Kleingedrucktes und Verstecktes 06. März 2012
Hurra! Superhandys für einen Euro – Chatten – Surfen – SMS –Telefonieren bis der Arzt kommt! Erst beim ganz genauen Blick auf den unteren Rand der Anzeige entdeckt man dann das Kleingedruckte. Und siehe da: Das Gerät ist natürlich nur mit 2-Jahres-Vertrag und zu saftigen monatlichen Grundpreisen zu haben.
Pferd und Hund vor dem Richter 03. März 2012
Gebrauchtwagenhändler haben nicht gerade den allerbesten Ruf. Dreht ein windiger Vertreter dieses Gewerbes seinen gutgläubigen Kunden eine Rostlaube an, die schon nach ein paar Kilometern den Dienst quittiert, ist in aller Regel eine Nachbesserung oder eine Preisminderung drin; die letzte Möglichkeit ist der Rücktritt vom Kauf. Wie sieht es aber aus, wenn man für viel Geld ein edles Ross ersteht, das sich nach dem ersten Ausritt als lahme Mähre erweist?
Recht am eigenen Bild – auch zu Karneval 22. Februar 2012
Nee, was war Karneval dies‘ Jahr wieder schön. Es wurde viel gelacht, getrunken, geschunkelt und gebützt. Und Aschermittwoch sind die Sünden ja zum Glück wieder vergessen. Peinlich nur, wenn das belastende Bildmaterial von den Jecken und Narren dann im Internet erscheint. Grundsätzlich kann jeder bestimmen ob überhaupt und in welchem Zusammenhang Bilder von ihm veröffentlicht werden.
Inkassounternehmen - Vorsicht vor schwarzen Schafen! 07. Februar 2012
Schon wieder eine Mahnung! Immer öfter ist der Absender dieser meist ziemlich forsch formulierten Schreiben ein Inkassounternehmen. Die Inkassodienste werden mit der außergerichtlichen Durchsetzung einer vermeintlich bestehenden Forderung beauftragt und übernehmen den Einzug der geltend gemachten Beträge.
Arbeitsrecht
Sabbatical – Auszeit mit Arbeitsplatzgarantie 15. März 2012
Sie möchten eine Job-Pause einlegen? Eine Auszeit von bis zu zwölf Monaten mit Rückkehrgarantie an Ihren angestammten Arbeitsplatz ist möglich. ARAG Experten erklären, wie die verschiedenen Modelle funktionieren.
Schuften nach Feierabend 17. Februar 2012
Für 8,5 Prozent der Arbeitnehmer endet der Arbeitstag nicht mit dem Büroschluss: Sie sind auf eine Nebentätigkeit angewiesen oder wollen sich den einen oder anderen Euro hinzuverdienen. Doch Vorsicht ist geboten, denn gesetzliche und betriebliche Vorgaben schränken die Möglichkeiten eines Zusatzerwerbs ein. Bei Missachtung drohen Abmahnung und sogar Kündigung.
Weniger Arbeitszeit - motivierte Beschäftigte 08. Februar 2012
Der Wunsch nach weniger Arbeit ist auf dem Vormarsch in Deutschland: Zwischen 2000 und 2010 stieg die Anzahl der Erwerbstätigen in Teilzeit um 43 Prozent. Nach wie vor sind es vor allem Frauen, die Beruf und Familie unter einen Hut bringen möchten. In vielen Fällen haben Arbeitnehmer einen rechtlichen Anspruch darauf, in Teilzeit zu gehen.
Krank im Urlaub 22. Januar 2012
Der wohlverdiente Urlaub hat gerade begonnen, der Stress lässt nach und schon ist die Erkältung da. Oder noch schlimmer – die lang ersehnte Urlaubsreise endet mit einem gebrochenen Arm oder Bein. Das ist ärgerlich und der Erholung abträglich!
Feiertagsarbeit zwischen Weihnachten und Neujahr 07. Dezember 2011
Während viele Menschen um den Weihnachtsbaum sitzen und es sich mit Plätzchen und anderen Leckereien gut gehen lassen, arten die Feiertage bei manchen in Stress aus. Ärzte, Polizisten, Kellner – viele Berufsgruppen müssen in der vermeintlich besinnlichen Zeit hart arbeiten. ARAG Experten erklären, welche Rechte zwischen den Jahren für Arbeitnehmer herrschen.
Fehlbeträge in der Firmenkasse 02. November 2011
Ein Loch klafft in der Firmenkasse, das Warenlager weist einen Fehlbestand auf- trotz größtmöglicher Sorgfalt kann so etwas in jedem Betrieb vorkommen. Doch wer ist für den finanziellen Schaden verantwortlich? Muss der Kassierer, die Bedienung oder der Filialgeschäftsführer haften?
Häusliche Pflege aus Osteuropa 07. Oktober 2011
Viele Familien benötigen Hilfe bei der Pflege von nahen Angehörigen. Diese Hilfe bekommen sie immer öfter von Männern und Frauen aus benachbarten Staaten der EU. Der Kreis dieser Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wurde in diesem Jahr erweitert und seitdem gilt die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit für acht weitere EU-Mitgliedsstaaten: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn.
Reizthema Wäsche – Was der Chef verbieten darf! 13. September 2011
Dieser Sommer gab zwar nur selten Anlass für ein lockeres T-Shirt statt Hemd und Krawatte, ein luftiges Röckchen statt Business-Kostüm oder gar Flip-Flops statt edlem Lederschuhwerk. Trotzdem wünschen sich viele Arbeitnehmer solch legere Kleidung. Für einige Berufgruppen ist das aber schlichtweg undenkbar.
Kündigung wegen „whistleblowing“ beschäftigt EGMR 26. August 2011
Die einen nennen einen Hinweisgeber, der Missstände, die ihm an seinem Arbeitsplatz bekannt werden, öffentlich macht eine Petze, die anderen einen Helden. Letzteres meist, wenn es bei der Indiskretion darum geht, illegales Handeln oder Gefahren z.B. für die Umwelt in Unternehmen, in der Politik und auch der Verwaltung anprangern.
Geld statt Urlaub 22. August 2011
Jeder Arbeitnehmer in Deutschland hat in der Regel einen Mindestanspruch von 24 Urlaubstagen pro Jahr. Diese freien Tage sollen einen wirksamen Schutz zur Gesundheit und Sicherheit von Beschäftigten darstellen und können daher nicht an den Arbeitgeber „verkauft“ werden. Der Mindesturlaub, in dem sich Arbeitnehmer erholen sollen, wird als bedeutsamer Grundsatz des Sozialrechts der Gemeinschaft angesehen, von dem nicht abgewichen werden darf.
Familienrecht
Vorsorgevollmacht – So wichtig wie das Testament 16. Mai 2012
Viele Ehepaare gehen nach wie vor davon aus, dass ein Ehegatte im Notfall für den anderen alles regeln und entscheiden kann. Tatsächlich haben Ehegatten oder andere Angehörigen dieses Recht jedoch nicht. Es kann also im Notfall nicht automatisch für den anderen über dessen Bankkonto verfügt werden und es können auch keine Verträge gekündigt werden.
Wann kann der Name geändert werden? 14. Mai 2012
Mein Name ist Hase? Heiße Würstchen? So mancher Nachname sorgt für Spott oder gibt Anlass zu unschönen Wortspielen – nur ihre Träger finden das oft gar nicht komisch. Wer Herr Loser oder Frau Kotz heißt, kann ein Lied davon singen. Und es geht noch schlimmer. Aber wann kann der Nachname geändert werden und wie funktioniert das?
Mein Name, dein Name, Doppelname 11. Mai 2012
Verliebt, verlobt, aber noch immer nicht verheiratet? Dabei bietet sich der Wonnemonat Mai doch geradezu an, wenn es um das lebenslange Versprechen vor dem Traualtar geht. Mit dem Ja-Wort ändern sich aber nicht nur Name und Familienstand!
Lebenspartnerschaft – Gleichstellung in kleinen Schritten 08. Mai 2012
Das Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG), reformiert in 2005, enthält die rechtlichen Vorschriften über die Begründung der Partnerschaft, das Namens- und Güterrecht, Unterhaltspflichten und Regelungen im Miet- und Erbrecht.
Ohne Trauschein vor den Traualtar 06. Mai 2012
Seit 2009 können Paare kirchlich heiraten, ohne vorher eine zivilrechtliche Ehe beim Standesamt eingegangen zu sein. ARAG Experten erläutern die Konsequenzen dieser Änderung des Personenstandsrechtes.
Fragen und Antworten zum Thema Ehevertrag 03. Mai 2012
Verliebt, verlobt, aber noch immer nicht verheiratet? Dabei bietet sich der Wonnemonat Mai doch geradezu an, wenn es um das lebenslange Versprechen vor dem Traualtar geht. Mit dem Ja-Wort ändern sich aber nicht nur Name und Familienstand!
Geschenke in der Ehe – was geschieht bei einer Trennung? 23. April 2012
Bei der Finanzierung der neuen Immobilie greift die Tante der jungen Familie mit einer Finanzspritze unter die Arme. Die Ehefrau erbt von ihrer Großmutter ein kleines Aktienpaket. Und bei der Geburt des ersten Kindes steuert der Lieblingsonkel ein Geldgeschenk bei. In den meisten Ehen erhalten die Partner gemeinsam oder einzeln solche Zuwendungen.
Wer erbt Opas Sparbuch? 31. August 2011
Beim Durchschauen der Unterlagen nach einem Erbfall ist es keine Seltenheit, dass sich dabei ein Sparbuch findet, das dem Erblasser gehört hat. Wem steht das Guthaben nun zu und wie kommt man an das Geld, das in dem Sparbuch ausgewiesen ist?
Zusammenziehen – Die gemeinsame Wohnung 18. August 2011
Es ist schon ein Riesenschritt auf dem Weg zum Erwachsen werden, wenn man das erste Mal mit einem geliebten Menschen zusammenzieht. Aber auch ältere Singles, die sich irgendwann zu einer gemeinsamen Wohnung entschließen sollten einiges bedenken. Denn lebt man erstmal in der gemeinsamen Wohnung zusammen, muss man sich mit so manch neuer Situationen auseinandersetzten. Und schon vorher gibt es vieles zu regeln.
Kinderschutz – Vormundschaftsrecht ändert sich 01. August 2011
Immer wieder hört oder liest man von verwahrlosten, misshandelten oder missbrauchten Kindern. Hinter jeder dieser Meldungen steht eine Tragödie. Informationen, Beratung und Hilfe werden zwar von dem jeweils örtlichen Kreis- oder Stadtjugendamt angeboten. Eine Inobhutnahme des Kindes durch das Jugendamt ist aber nur in akuten Notsituationen zum Schutze des Kindes möglich.