13.05.2026
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Die Beste Frau der Welt verdankt ihrem Ruf auch der Tatsache, dass sie gleich mehrere Menschen betreut, die sich selber nicht mehr um ihre Finanzen und andere Dinge kümmern können. So entführten wir eine Betreute an ihrem 91. Geburtstag ins Berliner „Rausch Schokoladenhaus“ am Gendarmenmarkt.
Liebe Mütter, wie war heute das Frühstück? War der Geschirrspüler schon eingeräumt, streiten sich die Kinder darum, wer den Müll runter bringt, zeigen alle, wie stolz sie auf ihre Mutter sind?
Überall fehlt Geld, vor allem in den Sozialsystemen. Es scheint so, als ob die Lösung dieses Problems mindestens so schwierig zu lösen ist, wie die Quadratur des Kreises. Ich habe aber auch den Verdacht, dass niemand das Schwert in die Hand nimmt, um den gordischen Knoten zu durchschlagen. Noch ein Vergleich: Man versucht ein Schiffstau mit einer Nagelschere zu durchtrennen.
Zwei Dinge zu Beginn: Ich bin seit der Bundestagswahl 1990 wahlkampferfahren – auf Orts- bis auf Bundesebene. Das sind keine wirklichen Traumjobs. Das Zweite: Ich finde die AfD als keine Alternative für irgendwas. Einfache Antworten auf komplexe Dinge – das ist nie eine Lösung.
Nach dem Ende des 1. Weltkriegs war man angesichts von 17 Millionen Toten der Überzeugung, dass damit der Krieg, der alle Kriege beenden wird, geendet hat. Es dauerte nur gut zwei Jahrzehnte und der 2. Weltkrieg begann. An seinem Ende in Europa, am 8. Mai 1945, zählte man 50–85 Millionen Tote.
Gestern demonstrierten Behinderte für ihre Rechte, die die Bundesregierung beschneiden will. Doch an wen denkt man, wenn man von Behinderten redet? Man denkt sicherlich zuerst an die Rollstuhlfahrer, an die, die man als mobilitätseingeschränkt gelten, wahrscheinlich noch an sehschwache und blinde Menschen.
Gestern unternahm das ZDF zur besten Sendezeit den aus meiner Sicht nicht gelungenen Versuch, den Fernsehsehern etwas über die KI, die Künstliche Intelligenz nahe zu bringen. Dabei wurde eher ein Horrorszenario an die virtuelle Wand gemalt, als man die Chancen beachtet hätte. So hätte auch eine Fernsehsendung über die Dampfmaschine aussehen können.
Zählen Sie mal bitte auf, was man bei Ihnen alles in ihrer Wohnung finden kann! Was steht da alles, Schränke und Regale, Sessel und Lampen, Teppiche und Blumentöpfe. Fehlt noch was? Nein? Ich glaube schon.
Ein wenig Luxus gönne ich mir – diesen Satz hört man immer wieder. Sicherlich hat jeder etwas anderes bei dem Wort Luxus im Kopf. Wahrscheinlich denken aber alle bei Luxus an viel Geld, aber auch an sozialen Status.
Eigentlich werde ich früh gern von der Sonne geweckt. Das geht nun mal nur im späten Frühjahr oder im Sommer so. Toll, wenn so ein Sonnenstrahl über meine Nase wandert. Komisch, dass ich den merke, denn er ist ja nur Licht.
Ich ernenne heute mal ganz einfach den 2. Mai zum „Tag der Engel“. Nein, das soll kein katholischer Feiertag für geflügelte Himmelswesen sein. Ich will mit diesem Tag alle sehr irdischen Engel ehren, mich bei allen bedanken. Der Dank gilt allen, die mit ihrem Beruf uns vor allem dann helfen, wenn wir uns und unseren Mitmenschen nicht mehr selber helfen können.
Heute ist Feiertag, „Tag der Arbeit“. Den verdanken wir Arbeitern in Australien und den USA, die schon Ende des 19. Jahrhunderts für ihre Rechte auf die Straße gingen. Wohl nicht um Arbeitnehmerrechte ging es im Nationalsozialismus. Ab 1933 wurde der 1. Mai als „Tag der nationalen Arbeit“ zum Feiertag erklärt.
Dieser Zeit geistern unendlich viele Zahlen durch die Presse. Eine ließ mich gestern aufhorchen. Da hieß es: Vorläufigen Ergebnissen zufolge wurden 2025 rund 654.300 Kinder geboren, das waren 3,4 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Wenn das ein einmaliger Rückgang wäre - na gut. Aber die Geburtenrate sinkt ja kontinuierlich.
Ich bin ein absoluter Tanzfan. In jungen Jahren sah ich die Tanzgalas im Fernsehen, begleitet von den bekanntesten Bigbands. Später war ich eifriger Disco-Gänger, veranstaltete als Clubleiter mehrfach die Woche Diskotheken. Mitgetanzt habe ich allerdings auch da nur selten.
Ich bin mir sicher, dass mir jeder Mann zustimmt, dass Frau es leichter hat, aus der Masse heraus zu ragen, als wir Männer. Ich glaube allerdings nicht, dass es ein weibliches Privileg ist, sich so zu präsentieren, dass man die Person wenigstens für einige Zeit in Erinnerung behält.
Gestern lief Sabastian Sawe beim London Marathon mit 1:59:30 Stunden unter zwei Stunden und markierte damit einen neuen Fabelweltrekord. Der Kenianer – woher soll er sonst kommen - lief damit erstmal in einem offiziellen Rennen die 42,195 Kilometer in so einer Wahnsinnszeit.
Die Schlagzeile des Tages ist ganz sicher – zumindest bisher – der Anschlag auf das Korrespondentendinner mit US-Präsident Trump und anderen Regierungsmitgliedern in Washington, D. C..
Ja, wir haben einen Kleingarten. Wir haben einen Mietergarten, also keinen in einem Kleingartenverein. Wir haben also nicht mit den Auflagen für organisierte Regenwurmzüchter zu tun, müssen keine Pacht, keinen Mitgliedsbeitrag zahlen und keine Arbeitsstunden leisten. Damit sind wir die Ausnahme unter den Kleingärtnern.
Immer wieder hört man was von klimaneutralen Autos. Man meint dann die Autos, die von Elektromotoren angetrieben werden. Doch was ist an so einem Auto nun klimaneutral?
Wer ins Krankenhaus kommt, will vor allem zwei Dinge - gesund werden und gaaaanz schnell wieder nach Hause. Wer nicht operiert wird, an wem niemand rumschnippelt, der wird vor allem untersucht – eilt von Test zu Test.
Veröffentlicht am: 13.05.2026
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