
Krieg ist seit ewigen Zeiten etwas ganz tolles, für überlebende Kriegsgewinnler. Ja, diese etwas mehr als eine handvoll Leute gab es schon immer, bei den alten Griechen und Römern wie heute im Krieg, den Russland gegen die Ukraine führt. Es war auch schon immer so, dass man der Einfachheit halber für Kriege immer einen Mann verantwortlich macht. Mal war es Alexander, mal Hitler, mal Putin.
Was alle Kriege noch verbindet: Sie brachten und bringen immer Tod, Leid und Zerstörung und auch die Gewinner bissen irgendwann in Gras. Kriege sind immer etwas, unter denen die am meisten leiden, die davon aber so etwas von gar nichts haben. Vor dem Hintergrund ist jeder Krieg ein verbrecherischer Unsinn, ein mörderischer Wahnsinn. Ich kann mir wirklich keine Bevölkerung vorstellen, die gerne leiden, sterben, schlicht verrecken will.
Ich würde das nicht wollen, ich würde lieber russisch oder sonst eine Sprache lernen, mich in eine andere Kultur fügen, als einen jahrelangen Krieg zu erleiden. Dass nicht nur ich das so sehe, zeigen ja die Millionen Menschen, die allein seit dem Einmarsch der russischen Truppen in die Ukraine vor vier Jahren ihr Land fluchtartig verlassen haben – die Männer oft nicht legal.
Vielleicht sollte man unter UN-Aufsicht das Volk der Angreifer und das der Angegriffenen unter Ausschluss der jeweiligen Eliten fragen, ob sie Sanktionen, Leid, Hunger, Zerstörung, Vergewaltigung und Tod wirklich wollen. Ob die Russen, ob die Ukrainer da mehrheitlich JA angekreuzt hätten?
Ich habe mich lieber für mein Frühstück mit der Besten Frau der Welt entschieden.
Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück.
Gratulation allen, die heute Namenstag haben: Matthias
Foto: Pixabay
Morgengruß von Helmut Harff: Lieber tot statt …
Meine ganz persönlichen Kriegsgedanken
Veröffentlicht am: 24.02.2026
Ausdrucken: Artikel drucken
Lesenzeichen: Lesezeichen speichern
Feedback: Mit uns Kontakt aufnehmen
Twitter: Folge uns auf Twitter
Facebook: Teile diesen Beitrag auf Facebook
Hoch: Hoch zum Seitenanfang




