
Gestern machte die Meldung die Runde, wonach im Vorjahr wieder mehr Menschen im Straßenverkehr starben. Die Politik hatte eigentlich eine andere Tendenz vorgegeben, faselte sogar von null Verkehrstoten – irgendwann.
Ob das auch der Grund dafür ist, dass man die Fahrschule „verschlanken will“, dass der Opa der Urenkelin Fahrstunden geben darf? Doch das führt ja erst in den kommenden Jahren zu mehr Toten und Verletzten auf den Straßen und damit zu steigenden Gesundheitskosten. Na gut, dafür gibt es ja dann auch weniger Rentner.
Doch was treibt die Zahl der Verkehrstoten jetzt nach oben? Die Raserei auf unseren Straßen, vor allem nach den immer mehr werdenden Baustellen. Sind es die steigenden Zahlen von Brummis oder die wenigen Blitzer? Sterben wieder mehr Menschen auf den Straßen, weil die Autos immer länger gefahren werden, aber auf Grund der gestiegenen Werkstattkosten immer weniger gewartet werden?
Sind das gar nicht mehr tote Autofahrer? Liegt der Anstieg an den Rollerfahrern oder den immer schneller werdenden und so mit schwieriger zu beherrschenden E-Bikes?
Egal wo hin man sieht, was man vermutet – es geraten weniger die Fahrer als die Politik in den Fokus. Sie muss die Geschwindigkeit regulieren, mehr kontrollieren, Maß bei den Löhnen und Abgaben bewahren, nicht jeden ablenkenden Fahrassistenten bejubeln.
Und doch, schlussendlich ist jeder für sein und das Leben aller anderen verantwortlich. Auf die Straße gehört nur, der sich an die Regeln hält. Wer das nicht will oder kann soll laufen oder Bahn fahren.
Ich mache mich jetzt auf den Weg zu meinem Frühstück mit der Besten Frau der Welt.
Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück.
Gratulation allen, die heute Namenstag haben: Gerlinde, Ottokar, Edigna, Denis, Mechthild
Foto: Pixabay
Morgengruß von Helmut Harff: Gevatter Tod fährt Auto
… und freut sich über mehr Seelen
Veröffentlicht am: 26.02.2026
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