
Die Spritpreise steigen ins Unermessliche und damit die zumeist recht sinnlosen Ideen, wie man ohne Verluste für den Staat etwas unternehmen kann, was den Anschein hat, dass es die Autofahrer entlastet. So eine Idee ist die Einführung des Tempolimit.
Tolle Idee, doch die gibt es schon auf nahezu allen Straßen. Die gibt es auch auf vielen Autobahnen, den Stadtautobahnen zum Beispiel. Auf rund 30 Prozent aller Autobahnen ist die erlaubte Höchstgeschwindigkeit ohnehin geregelt. Dazu kommen noch temporäre Begrenzungen, bei Baustellen, aber auch bei schlechtem Straßenzustand, bei Regen und ähnlichem. Dazu bremsen überholende LKWs den PKW-Verkehr noch ein. Für die Brummis, aber auch alle anderen Lieferfahrzeuge und Gespanne gelten ebenfalls Begrenzungen.
Was sollen dann noch Tempolimits bringen? Wenn man mit 123 km/h – der Lieblingsgeschwindigkeit der Besten Fahrerin der Welt – auf der Autobahn unterwegs ist, kommen auf drei überholte Autos maximal zwei, die uns überholen. Das ergaben zumindest meine Zählungen. Das heißt, dass die meisten PKW-Fahrer gar nicht rasen, denn zumeist werden wir von Kleintransportern überholt. Wenn man jetzt noch beachtet, dass es kaum Radarfallen auf den Autobahnen gibt, so ist ein Tempolimit eine – sorry – Schnapsidee, von Menschen, die im Dienstwagen unterwegs sind.
Alles andere als eine Schnapsidee ist mein Frühstück mit der Besten Frau der Welt.
Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück.
Gratulation allen, die heute Namenstag haben: Stanislaus, Hildebrand, Reiner
Bild: Pixabay
Morgengruß von Helmut Harff: Tempolimit – was für eine Idee
… ja, was für eine Schnapsidee
Veröffentlicht am: 11.04.2026
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