
Wem müssen wir nicht alles vertrauen? Den Leuten in der Autowerkstatt, dem Steuerberater, dem Partner, dem Versicherungsvertreter, dem Anwalt und vielen anderen Menschen. Und dann gibt es noch die Menschen im weißen Kittel – den Ärzten.
Ja den Damen und Herren Medizinern vertrauen wir unser höchstes Gut, unsere Gesundheit, unser Leben an. Das ist vielfach gar nicht so leicht, denn wir verstehen von unserem Körper nicht viel, von unseren Krankheiten zumeist noch viel weniger. Ich rede da – Pardon für den Vergleich – wie der Blinde von der Farbe. Vertrauen? Wie, wenn man all die Aufklärungsbögen ließt, wo es eigentlich nur darum geht, was alles schief gehen, was alles passieren kann. Ich stelle mir immer vor, wie es wäre, wenn ich in der Gaststätte zur Bestellung so einen Bogen unterschreiben müsste. Ich würde gehen – ganz sicher. Schön, ich kann dann selber kochen, mich selber operieren dann doch nicht. Was bleibt: Ich muss den Medizinfrauen und –männern vertrauen. Ich muss darauf vertrauen, dass sie ihren Job beherrschen. Sie werden ja lesen (oder nicht), ob mein Vertrauen gerechtfertigt war.
Ich vertraue darauf, dass ich bald wieder mit der Besten Frau der Welt frühstücken kann.
Gratulation allen, die heute Namenstag haben: Edeltraud, Ortrud, Marion
Ich wünsche Ihnen einen genussvolles Frühstück.
Foto: Pixabay
Morgengruß von Helmut Harff: Vertrauen ist gut
... ABER
Veröffentlicht am: 22.06.2026
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