
Trifft man einen bisher unbekannten Menschen, so kommt es schnell zum Smalltalk. Man will in kein Fettnäpfchen treten, nicht über Politik und ähnliches reden, will unverbindlich bleiben.
Da bleibt es nicht aus, sein Gegenüber zu fragen, welche Musik er oder sie mag. Ich kenne einige Menschen, bei denen kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen. Ob das aber immer wirklich so klar ist? Mein bester Freund hätte vor einiger Zeit geantwortet: Deutscher Schlager – Punkt! Doch wie das Leben so spielt, geht er jetzt häufiger in Konzerte, in denen klassische Musik gespielt wird, sogar um die Oper macht er keinen großen Bogen mehr.
Und bei mir? Mein Musikgeschmack ist so vielfältig wie meine Gelüste nach Getränken und Speisen. Aufgewachsen bin ich mit Jazz und Schlager, aber auch mit klassischer Musik, mit Oper. Zumindest das ist die auch noch heute gültige musikalische Bandbreite. Dazu kommt noch kirchliche Musik. Im Radio, das eigentlich ständig läuft, höre ich so ziemlich alles, von mittelalterlicher Musik über die von Bach und Beethoven bis heutige Werke.
Wobei, ich höre nicht nur gerne Musik, ich sehe sie auch gerne. Es gibt Musik, bei der gehört einfach beides zusammen. Das gilt vor allem für moderne Musik. Die erschließt sich mir nur, wenn ich sie life erlebe, wenn ich sehe, wie die gemacht wird. Das ist auch bei für mich fremder Musik so. Überhaupt habe ich riesigen Spaß daran, Musiker zu beobachten.
Spaß habe ich jetzt an meinem Frühstück mit der Besten Frau der Welt.
Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück.
Gratulation allen, die heute Namenstag haben: Lydia, August, Nikodemus
Foto: Kai Bienert/Young Euro Classic
Morgengruß von Helmut Harff: Welche Musik liebst Du?
Eine typische Datingfrage
Veröffentlicht am: 03.08.2026
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