
Frau ruft Mann im Büro an und bittet: „Bringe bitte Milch mit. Wenn die Eier haben, bitte sechs Stück.“ Mach ich sagt der Mann. Was bringt er mit? Sechs mal Milch – sehr zum Erstaunen der Frau. Er wundert sich auch und meint, die hatten doch Eier.
Ja, auch ich musste lachen, vor allem über den völlig vorurteilsfreien Zusatz, dass der Mann Programmierer sei. Doch hat die Frau nicht wirklich gesagt, bringe sechs Milch mit, wenn die Eier haben? Hat sie nicht? Ihr nicht gerade viel einkaufender Mann hat sie augenscheinlich genau so verstanden.
So einfach kommt es zu Missverständnissen. Hoffe ich mal, dass das nicht zu einem handfesten Streit geführt hat. Doch was, wenn wie es wohl war, wenn sich bei Verhandlungen zwischen den USA, Israel, dem Iran und Pakistan solche Missverständnisse auftauchen? Dann hat man sich vielleicht geeinigt, auf englisch, arabisch und hebräisch. Da kann es gar nicht anders sein, als dass es zu Missverständnissen kommt. Die führen vor Ort zu weiteren Toten und bei uns bleiben die Spritpreise hoch.
Doch was tun? So lange miteinander reden, bis alle Missverständnisse ausgeräumt sind? Das kann bis zum berühmten Sanktnimmerleinstag dauern. Da wäre es schon super, wenn man aufhört zu schießen, bis man der Ansicht ist, dass alle Missverständnisse ausgeräumt sind.
Missverständnisse bei meinem Frühstück mit der Besten Frau der Welt gibt es nicht.
Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück.
Gratulation allen, die heute Namenstag haben: Waltraud, Casilda, Hugo
Bild: Pixabay
Morgengruß von Helmut Harff: Missverständnisse
… sind nicht immer zu vermeiden
Veröffentlicht am: 09.04.2026
Ausdrucken: Artikel drucken
Lesenzeichen: Lesezeichen speichern
Feedback: Mit uns Kontakt aufnehmen
Twitter: Folge uns auf Twitter
Facebook: Teile diesen Beitrag auf Facebook
Hoch: Hoch zum Seitenanfang




