
Wer das „Glück“ hat, ein Bett im Krankenhaus beziehen zu „dürfen“, der weis eines garantiert – er ist nicht gesund. Wer ein Krankenbett bezieht, dem geht es nicht gut, der hat Sorgen. Er hat Sorgen, wie es mit seiner Gesundheit, mit seinem Leben weiter geht.
Wer in einem Krankenhausbett liegt, sich ein Stück weit den Medizinern, den Krankenschwestern und Pflegern ausliefert, der hat viel Zeit zum Nachdenken. Leider kommt nur in seltenen Fällen jemand vorbei, der ihn dabei professionell begleitet. Er ist mit seinen trüben Gedanken eher alleine. Gut, wenn man die mit einem nahestehenden Menschen teilen kann.
Gut auch, wenn man wie ich heute einen phantastischen Sonnenaufgang bewundern kann. Die Sonne – aus Richtung Polen über den Horizont aufsteigend - streichelte meine Seele, ließ die lächeln.
Das kann am Besten allerdings die Beste Frau der Welt. Hoffentlich können wir sehr bald wieder gemeinsam frühstücken.
Gratulation allen, die heute Namenstag haben: Vinzenz, Dietlinde, Jana
Ich wünsche Ihnen einen genussvolles Frühstück.
Foto: eigen
Morgengruß von Helmut Harff: Krankenhausgedanken – Teil 2
Wer hat hier schon frohe Gedanken
Veröffentlicht am: 22.04.2026
Ausdrucken: Artikel drucken
Lesenzeichen: Lesezeichen speichern
Feedback: Mit uns Kontakt aufnehmen
Twitter: Folge uns auf Twitter
Facebook: Teile diesen Beitrag auf Facebook
Hoch: Hoch zum Seitenanfang




