
Nein, es geht mir heute nicht um den Berliner Terroranschlag oder die Regierungsumbildung in Berlin. Da gab es keinen starken Arm, eher viel Schwäche.
Mir geht es heute zum einen um Welt-Fußballboss Giovanni «Gianni» Vincenzo Infantino, zum anderen die sich auf den Weg gemachte Künstliche Intelligenz.
Infantino musste eingestehen, dass selbst das Winken mit Milliarden Euro, Dollar oder Schweizer Franken, nicht immer zum Ziel führt. Klar, regiert Geld die Welt, also auch die Fußballwelt. Doch irgendwo scheint es da eine Grenze zu geben, die der Möchtegern-Fußballdiktator überschritten hat. Nicht nur Fußball-Europa, sondern auch andere Regionalverbände haben Infantino die rote Karte gezeigt, haben mit Streik, mit Boykott gedroht. Infantino sah seine Felle davon schwimmen und knickte ein.
Und dann ist da die Künstliche Intelligenz – kurz KI. Bisher ist man davon ausgegangen, hat man zumindest suggeriert, dass man die im Griff hat. Stecker ziehen – und alles steht still. Nun zeigt sich, dass dem eben nicht so ist. Hier gilt eben augenscheinlich nicht: „Wenn Dein starker Arm es will, stehen alle Räder still“. Schön, Räder drehen sich bei der KI weniger, doch auch sonstige starke Arme können die KI nicht stoppen. Die macht sich einfach selbstständig. Das macht den Machern so viel Angst, dass sie Probleme beim Umgang mit der KI gemeinsam angehen wollen.
Die Verselbstständigung der KI macht mir weitaus mehr Sorgen, als der möglich Ausfall von irgendwelchen internationalen Fußballspielen.
Sorgenfrei genieße ich mein Frühstück mit der Besten Frau der Welt.
Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück.
Gratulation allen, die heute Namenstag haben: Alfons, Kenneth, Peter F., Uwe
Foto: Pixabay
Morgengruß von Helmut Harff: Wenn Dein starker Arm es will…
Ein Blick auf die Woche
Veröffentlicht am: 01.08.2026
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