
Zum Jahreswechsel nehmen sich viele Menschen etwas Neues vor: mehr Bewegung, gesünder essen, besser organisiert sein.
Für Familien fühlt sich dieser Neustart jedoch oft anspruchsvoll an – besonders nach der Weihnachtszeit, die laut einer Civey-Studie im Auftrag von Super Chill für viele Kinder aufwühlend sein kann. 57 Prozent der befragten Eltern berichten, dass ihre Kinder in dieser Zeit stark unter Reizüberflutung durch übermäßigen Konsum leiden.
Damit der Jahresbeginn keinen zusätzlichen Druck erzeugt, lohnt sich ein Blick auf einen anderen, sanften Vorsatz für 2026: mehr Achtsamkeit im Alltag. Kleine Routinen, die Kindern wie Erwachsenen helfen, nach intensiven Wochen wieder etwas Tempo herauszunehmen – und zugleich über das Jahr hinweg gelassener durch den Tag zu gehen.
Wie Achtsamkeit als Routine den Alltag stärkt
Achtsamkeit lässt sich besonders gut durch regelmäßige Routinen wie kurze, wiederkehrende Momente üben, die Kindern Orientierung und innere Stabilität geben. „Kinder lernen durch regelmäßige Achtsamkeitsübungen besser, ihre Gefühle wahrzunehmen, zu akzeptieren und zu regulieren, anstatt sie zu unterdrücken oder wegschließen“, erklärt Prof. Dr. Nina Kolleck, Universitätsprofessorin für Erziehungs- und Sozialisationstheorie an der Universität Potsdam.
Viele Familien nutzen solche Momente bislang kaum: Wie eine Studie von Super Chill zeigt, setzen nur 14% der deutschen Eltern regelmäßig Entspannungs- oder Achtsamkeitsübungen ein, etwa vor dem Schlafengehen. Gleichzeitig zeigt die Studie eine große Offenheit gegenüber kindgerechten Werkzeugen: 72% der deutschen Eltern wünschen sich digitale Unterstützung, die ihre Kinder zu spielerischen, wirksamen Entspannungsroutinen anleitet.
Super Chill als alltagsnahe Unterstützung
Achtsamkeit entfaltet ihre Wirkung, wenn sie unkompliziert in den Tag passt und genau hier bietet Super Chill praktische Hilfe. Die kostenlose und werbefreie App stellt kurze Audio- und Videoübungen bereit, die Kindern helfen, Gefühle zu sortieren, innere Anspannung loszulassen und wieder zur Ruhe zu finden. Dazu gehören einfache Atemübungen wie Lichtlein in deinem Körper, kleine Bewegungspausen wie Rütteln & Schütteln oder Fantasiereisen wie Dein superchilliger Ort. Sie lassen sich flexibel in den Alltag integrieren – morgens, zwischen zwei Aktivitäten oder als Abendritual.
Ergänzt werden die Übungen aus der App mit den Super Chill Plauderkärtchen: Sie schaffen kleine Gesprächsimpulse, die Eltern und Kinder dabei unterstützen, über Gefühle und Gedanken ins Gespräch zu kommen – am Frühstückstisch, unterwegs oder vor dem Schlafengehen. So entstehen Routinen, die den Tag entschleunigen und einen achtsamen Umgang miteinander fördern.
Ein guter Vorsatz für die ganze Familie
Achtsame Routinen fürs neue Jahr mit Super Chill
Veröffentlicht am: 06.01.2026
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