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Verge Motorcycles schreibt Geschichte

Erstmals sind Motorräder mit Feststoffbatterietechnologie für Kunden verfügbar



Mit dem Einsatz der Feststoffbatterietechnologie in marktreifen Motorrädern ermöglicht Verge eine Ladezeit von nur zehn Minuten und eine Reichweite von bis zu 595 km. Dieser Durchbruch stellt eine außergewöhnliche Innovation im Bereich der Batterietechnologie dar, deren Entwicklung von Verge vorangetrieben wurde und die nun ihren Weg auf die öffentlichen Straßen findet.

Bekannt für seinen bahnbrechenden nabenlosen Felgenmotor, sprengt das Technologie- und Elektromotorrradunternehmen Verge Motorcycles erneut die Grenzen dessen, was Motorradfahren sein kann. Damit ist das Unternehmen weltweit das erste, das die Feststoffbatterietechnologie in die Serienfertigung von Motorrrädern einführt - und markiert damit einen bedeutenden Meilenstein nicht nur für Zweiräder, sondern für Elektrofahrzeuge im Allgemeinen. Die gemeinsam mit dem Technologieunternehmen Donut Lab entwickelte und getestete innovative Batterietechnologie ermöglicht eine erheblich schnellere Ladezeit und verdoppelt nahezu die Reichweite mit einer einzigen Aufladung.

Feststoffbatterien waren in den letzten Jahren ein wichtiges Thema in Diskussionen im Zusammenhang mit der Automobilindustrie. Diese Batterien bestehen aus einem festen Elektrolyten, was sie wesentlich sicherer und effizienter macht als die aus flüssigen oder Gel-Elektrolyten hergestellten Lithium-Ionen-Batterien. Zahlreiche große Fahrzeughersteller haben die Feststofftechnologie in ihren eigenen Fahrzeugen getestet, und es wird erwartet, dass sie im nächsten Jahrzehnt in größerem Umfang in Serienfahrzeugen zum Einsatz kommen wird. Verge ist einen Schritt voraus. Das Unternehmen wird in den kommenden Monaten die ersten Motorräder mit Feststoffbatterien an seine Kunden ausliefern. 

„Der Einsatz von Feststoffbatterietechnologie in Serienmotorrädern stellt einen historischen Durchbruch dar, der die gesamte Automobilindustrie revolutionieren wird. Durch die enge Zusammenarbeit von Verge mit Donut Lab sowie durch Tests und Validierungen der Batteriepacks konnten wir die Technologie in die neue Generation des Modells Verge TS Pro integrieren, das bereits produziert wird und auf der Website von Verge sowie in unseren Showroom-Stores erhältlich ist“, so Tuomo Lehtimäki, CEO von Verge Motorcycles.

Das Unternehmen stellte die nächste Evolutionsstufe des Verge TS Pro Anfang November auf der Motorradmesse EICMA in Mailand vor.

Bahnbrechende Funktionen revolutionieren das Fahrerlebnis


Die Feststoffbatterietechnologie und weitere herausragende Funktionen machen das Verge TS Pro zu einem Traum für jeden Motorradfahrer. Sein Donut 2.0-Motor der nächsten Generation wiegt 50 % weniger als der Vorgänger, bietet aber die gleiche Leistung und das gleiche Drehmoment (1.000 Nm) wodurch Effizienz, Stabilität und Handling deutlich verbessert werden. Das Motorrad beschleunigt in nur 3,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Das neue Batteriepack revolutioniert das Fahrerlebnis durch extrem schnelles Laden: In nur zehn Minuten lässt sich die Reichweite um zusätzliche 300 Kilometer erhöhen. Derzeitige Batterietechnologien erlauben in der Regel nur einige tausend Ladezyklen, wohingegen die Feststoffbatterie von Verge über die gesamte Lebensdauer des Motorrads hinweg einsetzbar ist. Die verbesserte Batterie hat keine Auswirkungen auf den Preis des Motorrads, wodurch sie für Kunden auch eine äußerst rentable Option darstellt.

Zudem können Kunden von Verge beim Kauf ein Batteriepack mit erweiterter Reichweite wählen, wodurch sich die Reichweite von 350 Kilometern auf bis zu 600 Kilometer mit einer einzigen Ladung erhöht, was fast einer Verdopplung der zusätzlichen Reichweite entspricht.

„Die Feststoffbatterietechnologie der nächsten Generation von Donut Lab ist das Ergebnis langjähriger Entwicklungsarbeit. Nun sind wir bereit, dem Markt für Elektromobilität eine wirklich außergewöhnliche Technologie zu präsentieren, wobei das Motorrad von Verge ein hervorragendes erstes Beispiel dafür ist. Und das ist erst der Anfang - unsere Batterietechnologie lässt sich in allen Arten von Fahrzeugen einsetzen, von Motorrädern und Pkw bis hin zu Lkw, Robotern und stationären Energiespeichern”, erläutert der CTO von Donut Lab, Ville Piippo.

Verbesserte Sicherheit und Nachhaltigkeit
 

Ein wesentlicher Vorteil von Feststoffbatterien ist ihre Sicherheit. Anders als herkömmliche Lithium-Ionen-Batterien entzünden sie sich nicht, wodurch sie für Benutzer und Ladestationen wesentlich sicherer sind. Die innovativen Batteriepacks bieten darüber hinaus einen stabilen Betrieb über alle Betriebstemperaturen hinweg.

Die Feststoffbatterien von Verge sind zudem verantwortungsbewusst. Sie werden aus weltweit häufig vorkommenden Materialien hergestellt, sodass die Materialverfügbarkeit keine Produktionsprobleme verursacht.

 


Veröffentlicht am: 07.01.2026

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