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Schaum oder Stahlfedern?

Gut gebettet: Welche Matratze zu den eigenen Schlafgewohnheiten passt



(djd). Rund ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Bett. Umso wichtiger ist eine Matratze, die bequem ist und gleichzeitig den Körper gezielt unterstützt. Die Deutschen wählen besonders häufig eine Kaltschaum- oder Taschenfederkernmatratze.

Beide Varianten unterscheiden sich in ihrem Aufbau und damit auch im Liegegefühl sowie beim Schlafklima. Welche Matratze besser ins eigene Bett passt, hängt nicht allein vom Preis, sondern vor allem von den individuellen Bedürfnissen ab. 

Schlafklima als wichtiges Entscheidungskriterium

Der wichtigste Unterschied liegt im Matratzenkern. Während Kaltschaummatratzen aus einem speziellen Schaumstoff bestehen, besitzen Taschenfederkernmodelle zahlreiche, einzeln in Stofftaschen eingenähte Stahlfedern. Die Zwischenräume im Federkern fördern die Luftzirkulation und den Abtransport von Feuchtigkeit. Das beugt Schimmelbildung vor. Milben haben es ebenfalls schwer, sich in der Federkernmatratze einzunisten, da sie die kühle und trockene Umgebung weniger mögen. 

Diese Modelle sind insbesondere für Allergiker eine interessante Option. Auch für Personen, die in der Nacht viel schwitzen, ist die Taschenfederkernmatratze oft eine gute Wahl, denn dank der effektiven Temperaturregulierung wird Wärme umgehend nach außen abgegeben. Wer dagegen leicht friert oder es im Bett gern eher warm hat, ist mit einer Schaummatratze häufig besser beraten. Zudem passt sich der Schaum dem Körper an und sorgt für ein weiches Liegegefühl. Weitere Informationen und Entscheidungshilfen gibt es auf Portalen wie www.am-qualitaetsmatratzen.de oder www.matratzen-nach-mass.de.

Die Wirbelsäule muss gestützt werden


Unabhängig von der Bauart sollten Käuferinnen und Käufer auf eine hohe Punktelastizität achten. „Diese ist wichtig, denn eine Matratze muss den Körper entlasten. Sie soll die Wirbelsäule optimal stützen und Schultern und Becken gezielt einsinken lassen“, erläutert August Macke, Gründer und Geschäftsführer von AM Qualitätsmatratzen. Bei Taschenfederkernmatratzen bedeutet das: Es geben nur punktuell die Federn nach, die auch wirklich belastet werden. 

Ergonomisch geprüft

Nicht jede Taschenfederkernmatratze ist gleich aufgebaut. Unterschiede gibt es unter anderem bei der Anzahl der Federn, den verwendeten Polstermaterialien und der Ausführung der Liegezonen. Hochwertige Modelle wie eine Premium-7-Zonen-Taschenfederkernmatratze verfügen über mehrere ergonomisch abgestimmte Zonen, die unterschiedliche Körperbereiche gezielt unterstützen – geeignet für Bauch-, Rücken- oder Seitenschläfer.

Foto: djd/am-qualitaetsmatratzen.de

 


Veröffentlicht am: 19.08.2026

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