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Sandboarding, Sonnenbaden und Schneemann bauen

Neun Gründe, Weihnachten auf den Kanaren zu verbringen



Weihnachten in der Sonne, weihnachtliches Gebäck aus Süßkartoffeln oder Vulkanwein statt Glühwein – wer an Weihnachten lieber Sandburgen statt Schneemänner baut, aber trotzdem nicht auf europäische Weihnachtstraditionen verzichten möchte, ist auf den Kanarischen Inseln genau richtig. Denn sie bieten neun gute Gründe, dem Winter in Deutschland zu entfliehen und die Feiertage im Warmen zu verbringen.

1. Das beste Wetter in Europa – auch im Dezember


Mit einer Durchschnittstemperatur von 22 Grad und acht Sonnenstunden täglich sind die Kanarischen Inseln das perfekte Ziel für einen entspannten Jahreswechsel unter Palmen am Strand. Auch für all jene, die ihren Vitamin-D-Spiegel aufpolieren möchten, sind die Kanaren mit nur drei Regentagen im Dezember optimal. Die Vorteile: eine positive Grundstimmung und ein gutes Immunsystem.

2. Die Hügel hinuntergleiten – und zwar auf Sand

Wer nicht bereit dazu ist, die Freude an verschneiten Pisten aufzugeben, probiert stattdessen Sandboarding auf den Dünen auf Gran Canaria aus. Der Sand bietet den gleichen Adrenalin-Kick, nur mit einer viel weicheren Landung! Die Dünen von Maspalomas, auch bekannt als die kleine Sahara, sind dafür perfekt. Auf 400 Hektar gibt es auch einen fantastischen Strand, einen Palmenhain und eine Lagune.

3. Die größte Sandkrippe Europas

Tausche Schneemann gegen Weihnachtskrippe! Auf den Kanarischen Inseln sind letztere meist im Freien zu finden. Der Strand von Las Canteras zeigt eine riesige Krippe aus Sand, die größte ihrer Art in Europa. Jedes Jahr zu Weihnachten lädt das Rathaus von Gran Canaria internationale Künstler ein, die zusammen mit lokalen Bildhauern rund 2.000 Tonnen Sand in eine lebensgroße Krippe verwandeln.

4. Weihnachtsmärkte und süße Sünden

Die traditionellen kanarischen Weihnachtsköstlichkeiten lassen sich am besten auf einem der zahlreichen Märkte auf den verschiedenen Inseln probieren – unter freiem Himmel schmeckt es für gewöhnlich am besten.

Die Quesadilla von El Hierro ist ein köstlich zartes Käse-Zimt-Gebäck, das seit dem Mittelalter gebacken wird, die Torta Vilana von La Gomera ist ein Kuchen aus Eiern, Kartoffeln, Rosinen, Zimt, Zitrone und Mandeln, und die Rapaduras von La Palma sind kegelförmige, bonbonähnliche Bonbons aus Rohzucker, Mandeln, grüner Zitrone, Honig, Gofio und Zimt.

Der Favorit in jedem kanarischen Haushalt zu Weihnachten sind jedoch die Truchas: mit Süßkartoffeln und Mandeln gefüllte Teigtaschen, die in Öl frittiert und mit Zucker bestreut werden.

5. Meeresfrüchte für den Weihnachtsabend


Auf Spanisch Nochebuena genannt, trifft sich an Heiligabend die ganze Familie, um ihr Glück zu feiern. Mehrere Generationen nehmen an dem festlichen Essen teil, bei dem es als Vorspeise fast immer Kartoffeln mit Mojo Picón-Sauce gibt. Die Sauce gibt es in zwei Arten: Die Mojo Rojo wird hauptsächlich aus Öl, Essig und roten Paprika hergestellt ‒ manchmal werden auch Brot, Kreuzkümmel und Knoblauch hinzugefügt. Bei der Mojo Verde ersetzen Einheimische die rote Paprika durch Koriander oder Petersilie. Frische Muscheln stehen meist auch als zweite Vorspeise auf der Speisekarte, gefolgt von einem Hauptgericht, das aus Fleisch, einem riesigen Fisch oder Meeresfrüchten besteht.

6. Silvester feiern wie die Einheimischen

Das neue Jahr auf einer Außenterrasse bei milden Temperaturen zu begrüßen, ist nur an sehr wenigen Orten in Europa möglich. Auf den Kanarischen Inseln beginnt der Silvesterabend bei einem Menü mit fangfrischen Meeresfrüchten in einem der zahlreichen Restaurants. Im Anschluss wird unter sternenklarem Himmel die Silvesterparty gefeiert. Je nachdem, wann die Nacht endet, begehen Einheimische und Gäste den Neujahrsmorgen mit einem Bad im Meer als Symbol für Erneuerung und Reinheit. Diese kanarische Tradition ist ein wahrer Glücksbringer.

7. Sterne beobachten und einen Neujahrswunsch machen

Die Passatwinde und die damit verbundene Umlagerung der kalten Luftmassen verhindern, dass sich über den Kanarischen Inseln Wolken bilden. Aus diesem Grund zählt der Himmel über den Kanaren als einer der klarsten in Europa. Die Kanarischen Inseln sind dank ihrer privilegierten Lage und des klaren, geschützten Nachthimmels das ganze Jahr über ein außergewöhnliches Astrotourismusziel. Ob bei einem Besuch einer der großen internationalen Sternwarten oder bei einer Nachttour mit einem erfahrenen Reiseleiter ‒ Besucher fühlen sich hier dem Kosmos besonders nahe. Wer etwas Glück hat, sieht sogar eine Sternschnuppe und wünscht sich etwas für das neue Jahr.

8. Die Heiligen Drei Könige auf kanarischen Kamelen

Auf den Kanaren bringen weder Christkind noch Weihnachtsmann die Geschenke, sondern die Los Reyes Magos ‒ die Heiligen Drei Könige. Jedes Jahr am 5. Januar besuchen Kaspar, Melchior und Balthasar auf ihren Kamelen alle Städte der Kanarischen Inseln, um den Kindern ihre Weihnachtswünsche zu erfüllen. Manche Städte veranstalten ihnen zu Ehren sogar Paraden, die vor allem Kinder mit Spannung erwarten. Mit großer Aufregung erfreuen sich Jung und Alt an den Geschenken der Heiligen Drei Könige und genießen die ausgelassene Stimmung. Nachts, während alle schlafen, besuchen sie jedes Haus und verteilen Pakete voller Spielzeug.

9. Wer den Schnee vermisst...

Die Kanarischen Inseln locken in den Wintermonaten nicht nur mit angenehm milden Temperaturen, sondern bieten auch passionierten Schneehasen einen schönen Urlaub. Auf dem Gipfel des dritthöchsten Vulkans der Welt, dem Teide auf Teneriffa, finden Besucher von Oktober bis März meistens Schnee vor. Gerade in der Zeit um Weihnachten ist der höchste Berg der Kanarischen Inseln und ganz Spaniens mit seinen 3.718 Metern nahezu schneesicher. Den Sonnenaufgang auf dem weiß bedeckten Teide zu beobachten – insbesondere der starke Kontrast zu seinem schwarzen Lavaboden – ist ein einzigartiges Erlebnis. Mit etwas Glück reicht der Schnee sogar für einen Schneemann oder einem Ausflug mit dem Snowboard.

 


Veröffentlicht am: 23.11.2021

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