
Nachhaltigkeit, bewusste Inlandsreisen und der Wunsch nach echten Erlebnissen statt Fernreise-Hektik prägen das Reisejahr 2026. Das zeigen aktuelle Prognosen führender Reiseanbieter ebenso wie Trendberichte unter dem Stichwort „Slow Travel“ und „Embrace German Nature“. Besonders gefragt: ruhige Reisezeiten, naturnahe Regionen und Unterkünfte mit klarer Haltung.
Laut einer aktuellen Studie, die das Fachportal travelandtourworld Ende letzten Jahres veröffentlichte, wird der Anteil an Deutschen, die den Urlaub im eigenen Land planen, auf rund 31% wachsen – gegenüber 23% aus dem letzten Jahr.
Gerade im Frühjahr suchen viele Reisende keine Events oder Überfüllung, sondern Klarheit, Bewegung und Erholung. Wander- und Radwege sind noch angenehm leer, die Luft ist frisch, die Tage werden spürbar länger. Der Bayerische Wald erfüllt dabei gleich mehrere Reisetrends: kurze Anreise, geringe CO₂-Bilanz, authentische Naturerlebnisse und ein hohes Maß an Ruhe.
Mitten in dieser Landschaft liegt das Hotel Falter in Drachselsried – ein Haus, das diese Entwicklungen nicht nur aufgreift, sondern verkörpert. Als Deutschlands einziges rockendes Hotel verbindet es Natur, Wellness und Individualität auf ungewöhnliche Weise – und zeigt, dass Nachhaltigkeit und Charakter kein Widerspruch sind.
Umbau mit Haltung – Nachhaltigkeit zum Anfassen
Der familiengeführte Hotelbetrieb hat Ende 2024/Anfang 2025 umfangreich in die Zukunft investiert – und dabei bewusst auf Umweltschutz, Wiederverwertung und kreative Ideen gesetzt. In Zusammenarbeit mit dem Innenarchitekten Manuel Körner vom nachhaltigkeitsorientierten Büro Pixel+Punkt entstand ein völlig neu gestalteter Bar- und Gastrobereich, der fast ausschließlich auf recycelte Materialien und Restposten setzt.
So wurde unter anderem ein bunter Teppichboden aus aussortierten Teppichmustern des Herstellers Tarkett verlegt, alte Grammophontrichter zu Lampen umfunktioniert, kaputte Snaredrums in Tischleuchten verwandelt und ehemalige Bassboxen als Toilettenspiegelrahmen integriert. Selbst die Ziegelwand an der Bar besteht aus wiederverwendetem Material.
„Unsere Gäste spüren, dass hier mit Überzeugung und Kreativität gearbeitet wurde. Nachhaltigkeit kann spannend, hochwertig und mutig zugleich sein – genau das wollen wir zeigen“, sagt Geschäftsführer Marinus Falter, der das Hotel gemeinsam mit seiner Frau Theresa in dritter Generation führt.
Diese Form der „erlebbaren Nachhaltigkeit“ trifft den Zeitgeist vieler Reisender, die bewusst im eigenen Land Urlaub machen möchten – nicht aus Verzicht, sondern aus Überzeugung.
Frühjahr als ideale Reisezeit für Individualisten
Im Frühjahr spielt das Hotel Falter seine Stärken besonders aus: draußen Natur, Bewegung und Weite – drinnen Wellness, klare Strukturen und eine Bar mit Proberaum-Atmosphäre. Sauna, Pool und Infrarotkabine sorgen für Entspannung nach aktiven Tagen, regionale Küche für Genuss ohne Überinszenierung.
„Viele Gäste suchen gerade im Frühjahr keinen Trubel, sondern neue Energie“, sagt Gastgeber Marinus Falter, der das Hotel gemeinsam mit seiner Frau Theresa in dritter Generation führt. „Genau dafür ist diese Jahreszeit perfekt – und unser Haus bietet den passenden Rahmen: individuell, entspannt und ein bisschen unkonventionell.“
Unkonventionell zeigt sich das Hotel auch in kleinen Details: Wer im Bandshirt anreist, wird mit einem Begrüßungsbier aus der hauseigenen „Hell’s Helles“-Edition empfangen. Ein augenzwinkerndes Ritual, das bleibt – genauso wie das Gefühl, hier bewusst aus dem Gewohnten auszubrechen.
Fazit: Wer 2026 nachhaltig, bewusst und originell reisen möchte, findet im Hotel Falter einen Ort, der Naturverbundenheit und Charakter mit wirtschaftlichem Weitblick verbindet – mitten im Bayerischen Wald und mitten im Trend.
Bild: Hotel Falter
Frühling im Bayerischen Wald
Wenn die Natur aufdreht – und ein Rockhotel den Takt vorgibt
Veröffentlicht am: 03.02.2026
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