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Handy-Manie: Das geht ins Auge

Was gegen Brennen, Trockenheit und digitalen Sehstress hilft



(djd). Zwischendurch schnell ein paar Messages beantworten, durch die News scrollen und Videos gucken. Vorm Einschlafen dann noch ausgiebig die sozialen Medien checken und mit Freunden chatten: Die Handy-Manie hat viele Menschen heutzutage fest im Griff. Für die Augen bedeutet unser digitaler Alltag oft stundenlange Naharbeit ohne echte Pause. Kein Wunder, wenn sie irgendwann müde werden, sich röten oder trocken anfühlen.

Folgen intensiver Bildschirmnutzung 


Smartphone, Tablet und Co. sind aus dem Alltag kaum wegzudenken. Doch wer lange und konzentriert auf einen Bildschirm schaut, fordert die Augen. Fachleute sprechen bei Beschwerden im Zusammenhang mit intensiver Bildschirmnutzung von „Digital Eye Strain“ oder dem Computer-Augen-Syndrom. Typisch sind juckende oder brennende Augen, verschwommenes Sehen und Kopfschmerzen. Eine ungünstige Haltung kann zusätzlich Nackenbeschwerden begünstigen.

Warum Blinzeln so wichtig ist

Beim konzentrierten Blick aufs Display wird häufig weniger geblinzelt. Dadurch kann der Tränenfilm auf der Augenoberfläche instabil werden. 

Hilfe durch befeuchtende Augentropfen

Neben bewussten Blinzelpausen kommen dann befeuchtende Tropfen infrage, beispielsweise Trehapan Augentropfen. Ihre Dreifach-Kombination aus Trehalose, Natriumhyaluronat und Dexpanthenol befeuchtet die Augenoberfläche intensiv und unterstützt zugleich die natürliche Schutzbarriere. Trehalose stabilisiert Zellmembranen, Hyaluronat bindet Feuchtigkeit, Dexpanthenol unterstützt die Regeneration. Beschwerden können so gelindert werden. Unter www.visufarma.de finden sich weitere Tipps und Infos zur Gesundheit unserer Sehorgane.

Raus aus dem Dauer-Nahblick

Zusätzlich zählt aktive Entlastung vom digitalen Dauerstress. So hilft es, den Blick regelmäßig vom Display oder Bildschirm zu lösen: etwa alle 20 Minuten für 20 Sekunden in die Ferne schauen. Am besten stellt man sich dafür einen Timer. Auch regelmäßig aufzustehen, verschafft den Augen kleine Erholungspausen. Der Arbeitsplatz sollte entsprechend gestaltet werden. Das bedeutet, Spiegelungen und starke Hell-Dunkel-Kontraste möglichst zu vermeiden, den Monitor mit ausreichend Abstand aufzustellen und die Schrift lieber etwas zu vergrößern, statt sich zum Bildschirm vorzubeugen. Abends ist eine wärmere beziehungsweise Nachtmodus-Bildeinstellung ratsam – oder man legt das Handy einfach öfter mal beiseite.

Foto: djd/VISUfarma/tutul - Magnific.com

 


Veröffentlicht am: 09.10.2026

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