
Viele unter ihnen kennen das – man schluck jeden Tag ganz brav das, was uns unsere Ärzte so irgendwann mal verschrieben haben. Musste man mal ins Krankenhaus, ist man da noch einmal mit einem extra Medikamentenplan nach Hause entlassen worden.
Sicherlich nicht nur bei mir führte das im Laufe der Zeit dazu, dass ich schon allein von dem, was ich am Morgen schlucken sollte fast satt war. Doch ist all diese Chemie wirklich noch nötig? Einiges, was die Pillen und Tinkturen in meinem Körper reparieren sollten, ist doch längst wieder in Ordnung, was soll ich also mit dem Zeug?
Das fragte ich nun meinen Hausarzt, der ja vieles davon verschrieb. Wir gingen die Liste durch und so manches Mittel wurde einfach vom Medikamentenplan gestrichen, andere in ihrer Dosierung reduziert. Würde mir das bekommen? Der Arztbesuch ist nun 14 Tage her und ich kann nicht nur feststellen „ich lebe noch“, ich kann auch feststellen, dass es mir sogar besser geht. Einiges der Mittel hatte sich wohl in der vergangenen Zeit eher als Gift, denn als hilfreich erwiesen. Was so ein Gespräch mit dem Arzt bewegen kann – sogar unser Gesundheitssystem entlasten. Ich muss demnächst auch weniger Zuzahlungen leisten.
Wofür ich das so gesparte Geld verwende? Na klar, für mein Frühstück mit der Besten Frau der Welt.
Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück.
Gratulation allen, die heute Namenstag haben: Julia, Rita, Ortwin, Renate
Foto: Pixabay
Morgengruß von Helmut Harff: Brauche ich die wirklich
… all die Pillen und Mittelchen?
Veröffentlicht am: 22.05.2026
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