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Ein Hormon entscheidet, wie schlimm der Kater wird

Warum Salzstangen und Heringe wirklich helfen



(djd). Ob rauschende Karnevalsparty, Geburtstagsfete oder Jubiläumsfeier: Zu geselligen Anlässen gehört für viele auch Alkohol dazu. Während der Abend von ausgelassener Stimmung geprägt ist, folgt am nächsten Morgen oft die Ernüchterung. Man fühlt sich wie ausgetrocknet, der Brummschädel dröhnt und laute Geräusche sind anstrengend: Der Kater lässt grüßen. Doch er lässt sich zähmen.

Wie Alkohol den Flüssigkeitshaushalt stört


Wer wissen möchte, wie er dem Kater beikommen kann, sollte wissen, wie er zustande kommt. Alkohol beeinflusst den Flüssigkeitshaushalt des Körpers erheblich. Normalerweise sorgt das sogenannte antidiuretische Hormon dafür, dass Wasser aus den kleinen Harnkanälchen der Niere zurückgewonnen wird. Alkohol hemmt jedoch die Ausschüttung dieses Hormons. Dadurch scheidet der Körper mehr Flüssigkeit aus als üblich. Mit dem Wasserverlust gehen auch wichtige Elektrolyte verloren, darunter Salz. Das erklärt das ausgeprägte Durstgefühl am Morgen danach sowie das Bedürfnis nach salzigen Lebensmitteln. Der Körper signalisiert damit, dass sein Mineralstoffhaushalt aus dem Gleichgewicht geraten ist. Grundlegend falsch wäre es, diesen Nachdurst durch weitere Gläser Bier oder Wein zu löschen, denn so würde es zu einer weiteren Hormonblockade und entsprechender Flüssigkeitsausscheidung kommen.

Was dem Körper jetzt guttut

Um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, eignen sich vor allem Wasser oder verdünnte Fruchtsäfte. Natriumreiche Speisen geben dem Körper Mineralstoffe zurück: Tomatensaft mit etwas Salz, saure Heringe oder Snacks wie Salzstangen können helfen, den Elektrolythaushalt zu stabilisieren. Weitere Informationen zur Bedeutung von Salz in der Ernährung finden sich beispielsweise unter www.vks-kalisalz.de. Gleichzeitig unterstützt ausreichendes Trinken die Regeneration, die Kopfschmerzen lassen nach.

Erholung für Kopf und Kreislauf

Der Brummschädel hat noch eine weitere Ursache: Unter Alkoholgenuss sammelt sich Flüssigkeit auch in den Nervenzellen des Gehirns, in der Folge schwellen diese an. Auch hier hilft eine erhöhte Salzaufnahme dabei, die Flüssigkeitsverteilung im Körper wieder zu normalisieren. Gemeinsam mit reichlich Trinken und frischer Luft bringt das die meisten wieder schnell auf die Beine.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 11.02.2026

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