
(djd). Der Tag beginnt scheinbar harmlos: Dusche aus, ein Handtuch greifen, ein Schritt auf die Fliese – und plötzlich fehlt der Halt. Im Badezimmer reichen Sekunden, damit die Hygieneroutine zum Risiko wird.
Feuchtigkeit, Spritzwasser und Seifenreste reduzieren die Bodenhaftung, sodass glatte Bodenbeläge oder Badkeramiken zu einem Ausrutschen mit schmerzhaften Folgen führen können. Das gilt noch mehr, wenn im Haushalt Kinder oder ältere Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit leben. Rund 3,2 Millionen Unfälle ereignen sich jährlich in den eigenen vier Wänden, so die Aktion Das sichere Haus. Umso wichtiger ist es, mögliche Gefahrenquellen frühzeitig zu identifizieren und Schwachstellen zu beseitigen.
Typische Rutschzonen beseitigen
Besonders anfällig sind Bodenflächen, die regelmäßig feucht werden. Der Bereich direkt vor oder in der Dusche und Badewanne zählt ebenso dazu wie Laufwege zwischen Waschbecken und WC sowie Stellen, an denen Shampoo oder Duschgel tropft. Auch kleine Stolperfallen wie Türschwellen, lose Badvorleger oder hochstehende Mattenkanten erhöhen das Risiko. Damit glatte Fliesen oder der Einstieg in die Dusche sowie die Badewanne kein Risiko mehr darstellen, kann die vorhandene Oberfläche nachträglich rutschfester gemacht werden, ohne sie austauschen zu müssen. So kann etwa eine Anti-Rutsch-Behandlung mit Supergrip die Oberflächenstruktur des Bodenbelags dauerhaft verändern. Die Optik der Fliesen bleibt dabei unverändert erhalten. Die Handhabung ist unkompliziert: Nach einer gründlichen Reinigung wird die Flüssigkeit gleichmäßig aufgetragen und sorgt bereits nach einer Einwirkzeit von wenigen Minuten für eine verbesserte Griffigkeit.
Beim Renovieren den Rutschschutz gleich mit planen
Die Anti-Rutsch-Behandlung eignet sich für zahlreiche Materialien, darunter sind beispielsweise Keramik, Feinsteinzeug, Marmor, Kalkstein, Beton, Agglo, Terrazzo sowie zement- oder kalkgebundene Böden und poliertes Feinsteinzeug. Auch Badewannen und Duschtassen aus Emaille lassen sich auf diese Weise nachträglich sicherer machen. Wer eine umfassendere Badmodernisierung plant und neue Fliesen verlegen lässt, kann die Rutschhemmung von Beginn an berücksichtigen. Nähere Informationen finden sich dazu etwa unter www.supergrip.de. Die neuen Platten werden noch vor der Verlegung eingeschickt, von Fachleuten behandelt und wenige Tage später zurückgesandt. Anschließend kann der neue Bodenbelag direkt verlegt werden. Selbstverständlich lässt sich die Behandlung auch selbst ausführen.
Foto: djd/Supergrip Antirutsch/olezzo - stock.adobe.com
Sicherer Stand im Bad
Mögliche Unfallgefahren beseitigen und Bodenbeläge rutschfest machen
Veröffentlicht am: 22.01.2026
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