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Weihnachtsvorfreude beginnt im Forst

In vielen Familien ist das Weihnachtsbaumfällen eine beliebte Tradition



(djd). Kein Weihnachten ohne Baum: Der festliche dekorierte Nadelbaum ist laut einer repräsentativen Umfrage von Statista aus dem Jahr 2024 für die Mehrheit (59 Prozent) der Menschen in Deutschland unverzichtbar. 

Mit der Auswahl des Weihnachtsbaums steigt dann auch die Vorfreude auf das Fest – erst recht, wenn der Baum direkt an der Quelle, also beim Revierförster in der Nähe, ausgesucht und sogar eigenhändig gefällt wird. Die regionale Herkunft von Tanne & Co ist somit garantiert. Nicht selten runden Bratwurststände, Kinderpunsch und weihnachtliche Musik den Familienausflug ab.

Sicher fällen mit der richtigen Ausstattung

Favorit bei den Weihnachtsbäumen ist hierzulande die Nordmanntanne mit ihren weichen Nadeln, aber auch eine klassische Fichte mit ihrem intensiven Duft ist beliebt. Um den schönsten Baum auszuwählen, gilt es ein paar Dinge zu beachten: In jedem Fall sollte man etwas Luft von der Spitze bis zur Raumdecke einplanen. Auch der Umfang spielt eine Rolle, wenn der Baum zum Beispiel in den Erker passen soll. Wichtig fürs Schmücken ist außerdem ein gleichmäßiger Wuchs. Oft sind die Bäume im Forst bereits gefällt; wer möchte, kann aber vielerorts auch selbst Hand anlegen. Schnell und einfach geht das mit einer akkubetriebenen Motorsäge wie der Stihl MSA 70. Sie ist leicht, leise und sorgt für präzise Schnitte ohne Abgase. Neben der Motorsäge ist eine Astsäge empfehlenswert, mit der störende Äste entfernt werden können. Zudem ist die persönliche Schutzausrüstung wichtig. "Beim Arbeiten mit einer Motorsäge sind Schnittschutzhose, Motorsägenstiefel, Handschuhe sowie ein Helm und eine Schutzbrille erforderlich", sagt Stihl-Experte Jens Gärtner. Wer mit einer Benzinsäge arbeitet, benötigt ebenfalls einen Gehörschutz. Unter www.stihl.de etwa finden sich viele weitere Tipps zum sicheren Arbeiten im Wald.

Pflege-Tipps für lang anhaltende Freude

Damit der Weihnachtsbaum nicht schon vor Heiligabend zu nadeln beginnt, kommt es auf die richtige Lagerung an. „Es empfiehlt sich, den Baum im Transportnetz nach dem Fällen für vier bis fünf Tage in einer unbeheizten Garage oder auf der Terrasse in einem Eimer mit Wasser zu akklimatisieren“, rät Jens Gärtner. Wer lange Freude an seinem Baum haben möchte, sollte ihn danach in einen Ständer mit Wasserreservoir stellen und alle ein bis zwei Tage Wasser nachfüllen. Um die Wasseraufnahme zu verbessern, ist es ratsam, den Stamm vor dem Aufstellen nochmals zwei bis drei Zentimeter anzuschneiden, so bleibt der Baum lange frisch.
Tipp: Nach den Festtagen hat der Weihnachtsbaum nicht unbedingt ausgedient, denn seine Äste können als winterliche Beetabdeckung im Garten weiterverwendet werden.

Foto: djd/Andreas Stihl

 


Veröffentlicht am: 30.11.2025

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