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Das Geheimnis der Rauhnächte

Das vigilius mountain resort verwöhnt in den magischen Nächten Geist und Seele



Sie gilt seit jeher als eine besonders geheimnisvolle und magische Zeit im Jahr. Um die Rauhnächte, jene zwölf Nächte zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag, ragen sich unzählige mystische Geschichten.

Das 5-Sterne-Design Hotel vigilius mountain resort, mitten in der Natur Südtirols gelegen, macht die Rauhnächte vom 24. Dezember bis 7. Januar mit einem ganz besonderen Programm zu einem Erlebnis im Zeichen innerer Einkehr und Besinnung.

Schon während der Fahrt hinauf mit der Vigiljoch-Seilbahn auf 1.500 Meter Höhe verblasst der Trubel des Alltags, der Kopf wird frei in dieser frischen Luft mit einem weiten Blick und phänomenaler Fernsicht über das Etschtal bis zu den Dolomiten. Das Loslassen und die Mystik beginnen schon bei der Ankunft auf dem Vigiljoch, dem Hausberg des vigilius mountain resort, einem geschichtsreichen, historischen und sagenumwogender Ort.

Hier oben empfängt die Gäste ein Ort absoluter Ruhe. Kein Autoverkehr, kein Lärm, keine Fernseher auf den Zimmern und des nachts kein WLAN. Wie befreiend ein Tag ohne ständige Erreichbarkeit sein kann.  

In der besinnlichen Zeit der 12 Raunächte zwischen dem 24. Dezember 2023 und 6. Januar 2024 hat das vigilius mountain resort für seine Gäste ein inspirierendes und spirituelles Programm aufgelegt, das an jedem einzelnen Tag von lehrreichen und unterhaltsamen Aktivitäten begleitet wird. Zur Auswahl stehen an diesem Ort absoluter Stille und Abgeschiedenheit inmitten der gewaltigen Natur der Alpen:

- Meditationen mit Räucherungen
- Weihnachtskino
- Winterwaldbaden
- Wintermärchenwanderung
- Klangabende und noch einiges mehr

Obwohl das Wissen um die mystischen Rauhnächte sehr alt ist und mehr und mehr in Vergessenheit gerät, sind diese zwölf magisch-schönen Nächte für viele bis heute etwas Besonderes. Immer mehr Menschen nutzen diese Zeit, um Ruhe und Kraft für das nächste Jahr zu tanken und sich die Zeit zu nehmen, das Alte abzuschließen und sich auf das Kommende ganz bewusst vorzubereiten.  

Die Rauhnächte beginnen am 24. Dezember und dauern bis zum 6. Januar. 12 Nächte, die für je einen der 12 Monate im Jahr stehen und uns einladen, zurückzublicken aber auch einen Blick zu werfen auf das, was kommen mag.  

Ein elementares Ritual der Rauhnächte besteht darin, am 24. Dezember 13 Wünsche für das kommende Jahr auf je einen kleinen Zettel zu schreiben, der sorgfältig gefaltet und in eine Schale gelegt wird. Jeden Morgen oder Abend einer Rauhnacht wird ein Zettel gezogen und in einem kleinen Ritual verbrannt. Damit wird, so der Glaube, der Wunsch direkt ans Universum übergeben und in Erfüllung gehen. Am Schluss bleibt ein 13. Zettel übrig. Dieser wird zuletzt geöffnet und der darauf stehende Wunsch kehrt in die Verantwortung seines Eigners zurück, sprich, dieser muss sich selbst um seine Erfüllung kümmern.

Das vigilius mountain resort

Das vigilius mountain resort liegt in 1.500 Metern Höhe über Lana, nahe Meran und ist vom Tal nur mit der historischen Vigiljoch Seilbahn erreichbar. Angekommen, erwartet die Gäste ein Ort absoluter Stille fernab vom Trubel des Alltags mit Blick über die malerische Landschaft Südtirols. Das von Matteo Thun entworfene Holzhaus schlängelt sich wie ein liegender Baumstamm zwischen Bergwiesen und Wäldern und fügt sich mit seiner organischen Form, den Holzlamellen und Glasfronten nahtlos in die umgebende Natur ein.  

41 Zimmer in warmem Holz und Stein konzipiert geben über Panoramafenster den Blick auf die Landschaft frei, holen die Natur ins Innere. Genuss und Geborgenheit stehen im Fokus, sowohl im Spa mit seinem nach Süden gerichteten Pool und den beiden Restaurants – ob hoch oben mit Panoramablick auf die Dolomiten im Restaurant 1500 oder gemütlich und traditionell in der Stube ida. Wie in der Architektur des Hauses sind auch in der Küche die Zutaten klar und ehrlich, das Gros kommt aus der direkten Umgebung, bevorzugt aus biologischer Landwirtschaft. Traditionelles wird neu interpretiert, ohne Schnörkel und Chichi.  

Foto: © Florian Andergassen

 


Veröffentlicht am: 02.12.2023

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