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Albena setzt auf Frische aus eigenem Anbau

Kirschernte steigt in diesem Jahr um 30 Prozent



Gutes Essen ist im Urlaub für Gäste inzwischen fast so wichtig wie ein sauberes Zimmer: Laut einem aktuellen Gästevoting zur Ferienhotellerie 2026 bewerten 98,1 Prozent reichhaltiges und gutes Essen als sehr wichtig; ein Wert, der fast an klassische Hotelstandards wie Sauberkeit oder WLAN heranreicht. 

Frische und Qualität auf dem Teller sind damit längst kein Bonus mehr, sondern eine Grunderwartung an den Urlaub. Albena, das größte Seebad-Resort Europas an der bulgarischen Schwarzmeerküste, kommt diesem Anspruch schon lange nach: Die Restaurants des Feriendorfes setzen konsequent auf frisch zubereitete Gerichte aus überwiegend eigener landwirtschaftlicher Produktion.

„50 Prozent der Früchte, des Gemüses, der Säfte und Weine, die in den Albena-Restaurants auf den Tisch kommen, sind Produkte aus unseren eigenen Gärten. Das Kalbsfleisch stammt sogar zu 100 Prozent aus Albena“, sagt Dimitar Stanev, Deputy Director Business Development. Gäste erkennen die hauseigene Ware am Sticker „100 % Albena“ – ein Gütesiegel, das im Urlaub zunehmend geschätzt wird, denn die Herkunft der Lebensmittel spielt für viele Reisende auch am Ferienort eine wichtige Rolle. Was nicht im Resort selbst geerntet oder produziert wird, bezieht Albena von ausgewählten regionalen Erzeugern.

Vom Feld direkt in die Hotelküche

Verantwortlich für den Anbau ist die resorteigene Agrarsparte Eco Agro, die seit 2002 als Tochtergesellschaft der Albena JSCo hochwertige, umweltschonend angebaute Produkte für die Hotelküchen liefert.

Besonders erfreulich in diesem Jahr war die gute Kirschernte, die um 30 Prozent höher lag als in den Vorjahren. Diese wachsen auf rund 70 Hektar Anbaufläche in der fruchtbaren Region Dobrudscha. Dank spät reifender Sorten und einer modernen Sortier- und Kalibrieranlage werden sie in gleichbleibend hoher Qualität direkt in die Küchen der 33 Albena-Hotels geliefert. Auch bei anderen Obstsorten ist das Resort autark: Auf 35,5 Hektar wachsen Äpfel mit einem Jahresertrag von rund 1.000 Tonnen, dazu kommen Pflaumen auf 14,5 Hektar und Birnen auf 4,6 Hektar. Ein Teil der Äpfel wird zudem kalt gepresst zu 100 Prozent naturtrübem Saft verarbeitet; ganz ohne Zuckerzusatz, Konservierungsstoffe oder Wasserzusatz.

Neben Obst und Gemüse gehört auch die Rinderzucht zum geschlossenen Produktionskreislauf: Auf einer biologisch zertifizierten Weidefarm nahe Balchik werden Rinder der Rasse Aberdeen Angus ganz ohne Medikamente, Antibiotika, Hormone oder Kraftfutter aufgezogen. Auch der hauseigene Weinberg bei Kranevo liefert auf 11,5 Hektar Trauben für den Albena-eigenen Wein „Geranea“ und sorgt so für ein Stück authentischen Regionalgeschmack im Urlaub. Abgerundet wird der geschlossene Kreislauf durch den Weizenanbau: Jährlich werden zwischen 300 und 500 Hektar Weizen ausgesät, aus dem ein erheblicher Teil des Brots und der Backwaren für die Hotels und Restaurants von Albena Resort, White Lagoon und Primosko Club hergestellt wird.

„Bei uns beginnt Frische auf dem Feld und endet auf dem Teller. Wir setzen auf natürliche, saisonale Produkte, auf kurze Wege und eine Zubereitung, bei der die natürlichen Aromen und die Qualität der Zutaten im Mittelpunkt stehen. Das schmeckt man! Und genau diese Frische und Qualität wissen unsere Gäste zu schätzen“, so Stanev abschließend.

Foto:
© Albena 

 


Veröffentlicht am: 26.08.2026

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