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Sport mit Hörgerät: Geht das?

Wie Betroffene einfach und sicher aktiv bleiben können



(djd). Für Gesundheit und Wohlbefinden sind Sport und körperliche Aktivität unerlässlich. Sie stärken den Bewegungsapparat, das Herz-Kreislauf-System, fördern eine ausgeglichene Psyche und können das Risiko für Erkrankungen wie Diabetes oder Alzheimer senken. Das gilt auch für Menschen mit Hörverlust. Doch viele Betroffene fragen sich, wie sich das im Alltag gestalten lässt. Die gute Nachricht ist: Mit modernen Hörgeräten sind fast alle Trainings unkompliziert möglich.

Warnungen und Zurufe verstehen


Tatsächlich ist gutes Hören für zahlreiche Sportarten wichtig – beispielsweise, um Warnungen nicht zu verpassen oder im Teamsport Zurufe und Absprachen zu verstehen. Gerade für Letzteres sind Hörgeräte mit Technologien sinnvoll, die Stimmen hervorheben und störende Hintergrundgeräusche reduzieren. So ermöglichen die neuen audibene IX Hörgeräte müheloses Sprachverstehen auch beim Sport. Dies erleichtert die Kommunikation in lauten Umgebungen und verbessert die Interaktion in der Gruppe.

Fachkundig beraten lassen

Um die Kommunikation im Sport optimal wahrnehmen zu können, sollten Hörsysteme generell regelmäßig und richtig getragen werden. Dafür ist eine fachkundige Anpassung entscheidend. Unter www.audibene.de finden sich geschulte Experten für die ideale Lösung. Zudem kommt es darauf an, die Geräte beim Training gut zu schützen. Ein Stirnband hält beispielsweise Feuchtigkeit ab und fixiert zusätzlich das Hörgerät bei bewegungsintensiven Sportarten wie Badminton, Tennis oder Laufen. Im Anschluss nicht vergessen, die Geräte von Schweiß, Staub und Schmutz zu reinigen.

Achtung bei Wasser

Kritisch wird es mit Hörsystemen bei Wassersportarten wie Surfen, Rudern oder Segeln, weil hier Kentern und damit Wasserkontakt nicht ausgeschlossen werden kann. Auch beim Schwimmen oder Aquafitness sollten die Hilfsmittel lieber abgesetzt werden, da sonst ihre feine Technik über die Öffnungen der Mikrofone und des Lautsprechers geschädigt werden kann.

Foto: djd/audibene

 


Veröffentlicht am: 22.06.2024

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