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Yoga boomt

... und mit ihm der Wunsch, zu unterrichten



In Deutschland praktizieren rund 20 Prozent der Menschen regelmäßig Yoga. Mit dem anhaltenden Trend steigt auch das Interesse an fundierten Ausbildungen bei Menschen im beruflichen Umbruch ebenso wie bei langjährigen Praktizierenden. Besonders gefragt sind die 200h- und 300h-Ausbildungen, die als Grundlage für eine qualifizierte Unterrichtstätigkeit gelten.

„Viele starten aus reinem Interesse an der Praxis. Doch im Verlauf der Ausbildung entsteht bei vielen der Wunsch, weiterzugeben, was sie gelernt haben“, sagt Maja Mast, Gründerin von Yoga Studio Fox. Über 10.000 Absolvent:innen haben dort bereits Online-Ausbildungen abgeschlossen. Für viele ist die flexibel gestaltete Ausbildung eine Möglichkeit, persönliche Entwicklung mit beruflicher Orientierung zu verbinden und diese stressfrei in den Alltag zu integrieren: „Gerade in Umbruchphasen suchen Menschen nach etwas Sinnstiftendem, das sich realistisch in ihren Alltag integrieren lässt.“

Zunehmend rückt auch der berufliche Aspekt in den Fokus. Yoga wird für viele zum Zweitberuf, als Ausgleich zum stressigen Hauptjob, als Weg in die Selbstständigkeit oder als Neuanfang nach einer persönlichen Krise. „Wir erleben Teilnehmende aus ganz unterschiedlichen Lebensbereichen: Menschen aus den Bereichen Bildung, Gesundheit oder kreativen Berufen. Allen gemeinsam ist die Suche nach etwas, das nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Sinn gibt“, so Mast.

Mit der steigenden Nachfrage wächst allerdings auch das Angebot und damit die Unübersichtlichkeit des Marktes. Immer mehr Ausbildungen versprechen schnelle Abschlüsse oder maximale Flexibilität. Aus Sicht von Mast birgt das Risiken: „Nicht jede Ausbildung, die sich Yogalehrer-Ausbildung nennt, bereitet tatsächlich auf verantwortungsvolles Unterrichten vor.“ Entscheidend seien klare Qualitätsstandards, transparente Inhalte und eine didaktische Tiefe, die über reine Videoformate hinausgeht.

Wer später Präventionskurse anbietet und eine Anerkennung durch die gesetzlichen Krankenkassen erhalten möchte, muss weitere Voraussetzungen erfüllen. Laut Zentraler Prüfstelle Prävention (ZPP) sind dafür mindestens 500 Ausbildungsstunden und nachgewiesene Unterrichtspraxis . „Viele unserer Teilnehmer:innen starten mit einer 200h-Ausbildung und entscheiden sich später für die Erweiterung“, sagt Mast. „Wichtig ist, dass die Ausbildung so aufgebaut ist, dass sie perspektivisch alle Anforderungen abdecken kann.“

Eine aktuelle, repräsentative GfK-Studie im Auftrag des Berufsverbands der Yogalehrenden in Deutschland (BDYoga) zeigt: Rund 20 Prozent der Menschen in Deutschland praktizieren Yoga. Entsprechend hoch sei die Verantwortung der Ausbilder:innen, so Mast: „Wer später mit Menschen arbeitet, trägt Verantwortung für ihre physische und psychische Gesundheit. Dafür reicht kein Zertifikat. Entscheidend sind Begleitung, Feedback und der Raum für Fragen.“

Yoga Studio Fox setzt deshalb auf feste Lerngruppen, Live-Sessions und eine umfangreiche persönliche Betreuung, auch im digitalen Raum. Der direkte Austausch sei ein zentrales Qualitätsmerkmal, betont Mast. „Gute Ausbildung schafft Sicherheit. Und genau die brauchen Menschen, bevor sie selbst vor einer Gruppe stehen.“

Yoga Studio Fox

Yoga Studio Fox mit Sitz in Stuttgart bietet moderne, zertifizierte Online-Aus- und Fortbildungen für angehende Yogalehrerinnen und Yogalehrer sowie interessierte Yoga-Praktizierende an. Das flexible Ausbildungskonzept verbindet fundiertes Wissen mit digitaler Lehre, persönlicher Betreuung und Flexibilität. Die Qualität der Kurse wird durch mehrfache Zertifizierungen durch die American Yoga Alliance (AYA) der Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung e.V. (B.A.G.) und die Zertifizierung durch TÜV deutlich. Zudem ist Yoga Studio Fox seit kurzem AZAV-Träger (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung).

Bild: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 29.01.2026

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