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Wirtschafts-News vom 30. März 2020

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) In Zeiten von Corona verbringen die meisten von uns zwangsläufig mehr Zeit zuhause als sonst. Diese zwangsweise gewonnene Zeit kann man jetzt gut für Dinge nutzen, die man schon längst mal hätte tun wollen.

Der eine kommt endlich dazu, mehr zu lesen, der andere räumt seinen Keller auf. Hobbyköche können sich über Kochrezepte informieren, Autofans über den Kauf des nächsten Autos nachdenken.

Man kann die Zeit aber auch nutzen, um sich über die hauseigene Heizung Gedanken zu machen, insbesondere, wenn diese schon betagt ist. Und da die globalen Emissionen des Treibhausgases CO2 auch im vergangenen Jahr wieder drastisch gestiegen sind, ist das vielleicht ein guter Zeitpunkt, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Mit den Vitovalor Brennstoffzellen-Heizgeräten des Allendorfer Herstellers Viessmann ist eine hocheffiziente Technologie verfügbar, die sowohl im Neubau als auch für bestehende Gebäude Maßstäbe in Sachen Klimaschutz setzt.
Den Anfang machte vor fünf Jahren ein Kompaktgerät für Ein- und Zweifamilienhäuser. Heute ist mit Vitovalor PT2 die dritte Generation auf dem Markt. Das System vereint Wärme- und Stromerzeugung auf kleinstem Raum. Vitovalor PT2 hat im Vergleich zu bestehenden Lösungen mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) einen deutlich höheren elektrischen Wirkungsgrad. Dadurch ist die Wärmeauskopplung geringer und das Brennstoffzellen-Heizgerät besonders zum Einsatz im Neubau und renovierten Gebäudebestand geeignet. Neben der Brennstoffzelle verfügt es über einen integrierten Gas-Brennwertkessel zur Abdeckung der Spitzenlasten sowie einen Trinkwasserspeicher.

Upgrade für bestehende Heizungsanlagen

Auch Hausbesitzer, deren Gas-Heizung erst wenige Jahre alt ist und deshalb ein Austausch noch nicht ansteht, müssen nicht auf die Vorteile einer Brennstoffzelle verzichten. Mit der neuen
Beistelllösung Vitovalor PA2 können sie jetzt ebenfalls zum Klimaschutz beitragen und dabei Strom- und Heizkosten sparen. Das Gerät eignet sich zum Upgrade von bestehenden
Heizungsanlagen in Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie in kleinen Gewerbebetrieben.

Den Einbau unterstützt die Bundesregierung deshalb mit 9.300 Euro. Lässt sich der Betreiber zusätzlich den Strom nach dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz pauschal mit 1.800 Euro vergüten, erhält er insgesamt 11.100 Euro. Wer weder Geld noch Zeit zu verschenken hat, nutzt den Viessmann FörderProfi. Der Service übernimmt die Antragsbearbeitung bis hin zur Auszahlung der Fördersumme. Mehr Informationen gibt es unter www.foerder-profi.de.

Den kompletten Beitrag können Sie auch nachhören oder downloaden.

 


Veröffentlicht am: 30.03.2020

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