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Joggen mit Fellnase

Schon gewusst? – Auch Hunde bekommen Muskelkater

Seit Beginn der Coronapandemie schnüren immer mehr Menschen die Laufschuhe. Auch beim Joggen ist Social Distancing wichtigstes Gebot. Umso mehr genießen viele Läufer die Begleitung ihres Hundes.

Was viele nicht wissen: Auch der bewegungsfreudigste Hund kann Muskelkater bekommen. Und das kann sich erheblich auf die Motivation des Vierbeiners auswirken. Dr. Rodney Zasman, tierärztlicher Berater für Lily's Kitchen, hat wertvolle Tipps zusammengestellt, wie man Muskelkater beim Vierbeiner erkennt, behandelt und vorbeugt.

Wie entsteht Muskelkater?

Keine Frage, Hunde lieben es, im Freien herumzutollen. Egal ob Welpe oder Senior, in der freien Natur blühen die Vierbeiner erst so richtig auf. Doch auch Hunde können Muskelkater bekommen, wenn sie es mit der Bewegung übertreiben. „Ihr Muskelstoffwechsel lässt sich mit dem von uns Menschen vergleichen. Ein Muskelkater entsteht, wenn die Muskeln übermäßig oder auf ungewohnte Weise beansprucht werden“, erklärt Dr. Rodney Zasman, tierärztlicher Berater für Lily’s Kitchen. Dabei kommt es zu feinen Rissen in der Muskulatur, wodurch Wasser in die Fasern eindringen kann. Es sammelt sich dort an und lässt die Muskelfasern anschwellen. Diese Dehnung der Fasern ruft die für den Muskelkater typischen Schmerzen hervor. Im Normalfall verschwinden die Symptome nach einigen Tagen, wenn sich die Muskulatur regeneriert hat.

Wie äußert sich Muskelkater bei Hunden?

In der Regel tritt Muskelkater beim Vierbeiner am Tag nach der Belastung auf. Die Anzeichen sind ähnlich wie bei uns Menschen: Der Hund zeigt Probleme beim Aufstehen und Laufen, außerdem ist seine Geschwindigkeit beim Gassi gehen geringer als sonst. Viele Hunde zittern auch, winseln und jaulen bei Belastung oder nagen an ihren Extremitäten. Wichtig zu wissen: „Dauert dieser Zustand länger als drei Tage an, sollte ein Tierarzt aufgesucht werden, da in diesem Fall auch eine Krankheit oder Verletzung dahinterstecken könnte“, warnt der Experte von Lily’s Kitchen, einem Unternehmen, das auf die Herstellung von gesundem Hunde- und Katzenfutter spezialisiert ist.

Schmerzen besser nicht ignorieren!

Bei ersten Anzeichen von Muskelkater gilt: Unbedingt mit dem Lauftraining pausieren! Gegen leichte Bewegung an der Leine ist in dieser Zeit jedoch nichts einzuwenden. Hausmittelanwendungen, etwa ein warmes Bad mit Lavendel und Rosmarin, Kompressen mit verdünntem Pfefferminzöl oder auch die Bestrahlung der schmerzenden Stellen mit einer Infrarotlampe können die Beschwerden lindern.

Muskelkater vorbeugen

Damit es gar nicht erst zu einem Muskelkater nach dem Training kommt, empfiehlt es sich, langsam mit dem Laufen zu beginnen – etwa eine Viertelstunde täglich – und die Intensität mit der Zeit zu erhöhen. „Besser regelmäßig und gemäßigt joggen als extreme Trainingseinheiten absolvieren, die den Hund überfordern“, so der Experte. „Beim Joggen mit Hund ohne Leine ist außerdem zu bedenken, dass der Vierbeiner durch ständiges Hin- und Herlaufen viel weitere Strecken zurücklegt als sein Frauchen oder Herrchen.“ Eine wichtige Rolle spielt auch eine ausgewogene Ernährung. „Ist das Futter sehr einseitig, kann dies Muskelkater begünstigen“, verdeutlicht Tierarzt Dr. Zasman.

Und was tun, wenn der sportlich ambitionierte Vierbeiner einfach nur in ein kleines Motivationstief fallen sollte? Für diesen Fall eignen sich die leckeren und natürlichen Treats von Lily’s Kitchen. Die mundgerechten Leckerlis werden nach getreidefreier Rezeptur ohne künstliche Aroma-, Farb- und Konservierungsstoffe hergestellt und sind vollgepackt mit wertvollen Proteinen. Damit eignen sie sich perfekt als Snack für müde Sportlerhunde.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 14.04.2021

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