
(djd). Der Hals kratzt, die Nase kribbelt und plötzlich ist sie da – die erste Erkältung des Jahres. Die Saison für Husten, Schnupfen, Heiserkeit ist eröffnet. Erwachsene erwischt es im Schnitt zwei- bis viermal jährlich.
Selten bleibt es bei einem einzigen Symptom. Der Infekt betrifft meist mehrere Bereiche der Atemwege, und die Beschwerden verändern sich im Verlauf. Während anfangs oft Halsweh oder Schluckbeschwerden dominieren, erschweren später eine verstopfte Nase, gereizte Schleimhäute oder Druck in den Nebenhöhlen den Alltag. Deshalb kann es sinnvoll sein, die Unterstützung an die jeweilige Erkrankungsphase anzupassen. Wer schon bei den ersten Anzeichen reagiert, kann den Verlauf oft günstig beeinflussen und sein Wohlbefinden verbessern.
Für jedes Symptom die passende Hilfe
Bei einem gereizten Hals können lindernde Lutschpastillen den Mund- und Rachenraum beruhigen und befeuchten. Rückt anschließend die verstopfte Nase in den Mittelpunkt, wünschen sich die meisten vor allem eines: wieder frei durchzuatmen. Nasensprays können die Nasenatmung erleichtern und so den Alltag sowie die Nachtruhe angenehmer machen. Ein Beispiel ist das sanft abschwellende Emser Nasenspray, das im Gegensatz zu vielen chemischen Präparaten kein Gewöhnungsrisiko birgt. Es enthält natürliches Mineralsalz, verflüssigt zähen Schleim und aktiviert die Flimmerhärchen der Schleimhaut. Ebenso wichtig ist die Pflege der strapazierten Schleimhäute. Häufiges Naseputzen sowie trockene Heizungs- oder Außenluft können sie zusätzlich reizen. Eine pflegende Nasensalbe trägt dann dazu bei, die empfindlichen Bereiche zu schützen und feucht zu halten.
Praktische Maßnahmen im Alltag
Ergänzend setzen viele Infektgeplagte auf Inhalationen und Nasenspülungen. Sie können die Atemwege befeuchten und festsitzendes Sekret lösen. Auf Portalen wie www.emser.de gibt es dazu neben passenden Produkten für unterschiedliche Erkältungsphasen auch praktische Tipps rund um Atemwegsgesundheit. Unabhängig davon können einfache Maßnahmen den Körper zusätzlich unterstützen: Ausreichend zu trinken und regelmäßig zu lüften hilft dabei, die Schleimhäute feucht zu halten und ihre natürliche Schutzfunktion zu erhalten. Wer sich außerdem Ruhe statt Terminstress verordnet und auf intensive körperliche Belastung verzichtet, gibt seinem Immunsystem die Chance, den Infekt zu bewältigen.
Foto: djd/Uriach Emser/Getty Images/Daniel Ingold
Erkältungen nicht einfach aussitzen
Von Halsweh bis Schnupfen: passende Unterstützung für jede Erkrankungsphase
Veröffentlicht am: 28.10.2026
Ausdrucken: Artikel drucken
Lesenzeichen: Lesezeichen speichern
Feedback: Mit uns Kontakt aufnehmen
Twitter: Folge uns auf Twitter
Facebook: Teile diesen Beitrag auf Facebook
Hoch: Hoch zum Seitenanfang




