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Sitzprobe im neuen Riesen-Stromer

Guido Borck nahm im Kia EV9 platz



Kia präsentiert mit dem EV9 erstmals seinen neuen Stromer der Öffentlichkeit. Das E-Flaggschiff der koreanischen Marke ist ein SUV im Riesen-Format. Es streckt sich 5,01 Meter in die Länge, ist 1,98 Meter breit und 1,76 Meter hoch und eine stattliche Erscheinung.



Kia-Designchef Karim Habib erläutert uns das mächtige Auto im Detail. Angefangen über die kantig gewählte Formensprache bis hin zu den markant gestalteten Radhäusern. Beim Rundgang um das bullig wirkende Elektro-Schiff spricht der Ex-BMW-Mann von kraftvoller Präsenz sowie der neuen Designsprache, die er stolz „Opposites United“ (vereinte Gegensätze) nennt.

Nach dem EV6 ist der EV9 für die Koreaner das zweite Auto, welches auf der Elektroplattform E-GMP (Electric Global Modular Platform) basiert. Dank der gleichen 800-Volt-Schnellladetechnik kann der Kia in 15 Minuten Strom für gut 239 Kilometer bunkern. Die maximale Reichweite soll bis zu 541 km betragen. Im Oktober geht das Flaggschiff in den Handel. Angeboten wird der EV9 mit 150 kW (203 PS) starkem Heckantrieb sowie mit Allrad und einer Leistung von 283 kW (384 PS). Die Preise stehen noch nicht fest.

Innen modern und sehr geräumig



Der Andrang der Kollegen lässt nach. Die Gelegenheit, sich selbst einmal hinters Lenkrad des Stromers in der Vollfettstufe zu setzen. Der helle Innenraum wirkt sehr geräumig und das riesige digitale Display vor dem Fahrer erstreckt sich weit bis zur Cockpitmitte. Die beiden 12,3-Zoll-Bildschirme sind durch ein weiteres fünf Zoll großes Display miteinander verbunden und wirken wie eine Einheit. Unter dem Monitor befindet sich einige Sensortasten auf der Mittelkonsole, die erst beim Einschalten des Fahrzeugs sichtbar werden. Über die Tasten können der Homescreen, die Kartenansicht und die Mediafunktionen angewählt werden können. Updates erhält der Kia „Over the Air“ und Autonomes Fahren nach Level 3 soll die höhere Ausstattungsversion GT-Line beherrschen.

Das Platzangebot fällt dank des opulenten Radstands von 3,10 Metern sowie einem ebenen Fahrzeugboden sehr üppig aus. Wahlweise lässt sich der Kia EV9 als Sechs- oder Siebensitzer ordern. Und da selbst in der dritten Reihe noch reichlich Bewegungsfreiheit herrscht, könnte das koreanische SUV auch locker als würdiger Van-Ersatz durchgehen. Angenehm auch: Selbst ganz hinten gibt es für die Insassen noch Getränkehalter sowie Ladeanschlüsse für Smartphones.

Mittlere Sitze lassen sich individualisieren



Die Passagiere der ersten und zweiten Reihe können je nach Sitzkonfiguration das Mobiliar in eine Liegeposition bringen, um etwa die Wartezeit an einer Ladesäule entspannt zu überbrücken. Um (fast) jedem Kundenbedarf gerecht zu werden bietet Kia außerdem die Sitze in der zweiten Reihe in vier verschiedenen Varianten an. Darunter befindet sich auch eine Möglichkeit, die Sitze in der Mitte um 180 Grad zu drehen, um etwa aus dem EV9 ein rollendes Konferenzmobil zu machen.

Nachhaltigkeit ist für Kia ebenfalls ein großes Thema. So bestehen die Sitzpolster aus tierfreiem Leder, Teile im Innenraum aus recycelten Kunststoffen oder biobasierten Materialien wie Mais, Zuckerrohr und natürlichen Ölen. Qualitätseinbußen gibt es keine. Der verwendende Materialmix sieht gut aus und fasst sich auch so an. Darüber hinaus wollen die Koreaner zukünftig auf Tierleder ganz verzichten und den Anteil von recyceltem Kunststoff bis 2030 auf 20 Prozent steigern. (aum/gb)

Fotos: Autoren-Union Mobilität/Kia

 


Veröffentlicht am: 31.05.2023

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