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Neue Strategie bei Energieimporten

... fordert Uniti

 

 

Der Krieg in der Ukraine hat auch in Deutschland die Diskussion um die Sicherheit der Energieversorgung entfacht. Aus Sicht des Bundesverbands mittelständischer Mineralölunternehmen Uniti sollte die Bundesregierung eine Importstrategie für Grüne Energien und Energieträger entwickeln.

Sie würde nicht nur Klimaschutz fördern, sondern auch die Abhängigkeit von nur wenigen Förderländern bei fossilen Energieträgern reduzieren. Eine rein autarke Energieversorgung hält Uniti für illusorisch.

„Deutschland wird auch zukünftig auf Energieimporte angewiesen sein. Wir verfügen hierzulande über kein ausreichendes Potential zur Gewinnung der Mengen Erneuerbarer Energien, die wir benötigen, um Industrie, Haushalte, Gebäude, Handel und Dienstleistungen sowie den Verkehr zu versorgen“, meint Hauptgeschäftsführer Elmar Klein. Der Staat sollte aber auf größere Diversifizierung bei den Importen setzen, sowohl was die Energieträger als auch die Lieferanten betrifft. Es gebe auch außerhalb Europas viele Regionen in der Welt, die für die Gewinnung regenerativen Stroms zur Erzeugung von Wasserstoff und CO2-neutralen Kraft- und Brennstoffen geeignet seien, so Kühn.

Über die Versorgungssicherheit in Deutschland bei flüssigen Kraft- und Brennstoffen in Folge der Russlandkrise müssen sich die Verbraucher derzeit nach Einschätzung des Bundesverbands mittelständischer Mineralölunternehmen keine Sorgen machen. Die Verfügbarkeit ist mit der strategischen Ölreserve über den Erdölbevorratungsverband (EBV) für mindestens 90 Tage abgesichert. Aus Sicht von Uniti zeigen sich gerade jetzt auch die Vorteile flüssiger Energieträger.

„Kraftstoffe und Heizöl lassen sich gut transportieren und lagern. Anders als etwa beim Erdgas ist Deutschland hier nicht auf ein starres Pipeline-Netz und damit den Import aus nur wenigen Erzeugerländern angewiesen, sondern kann im Bedarfsfall flexibel auf zahlreiche Lieferanten weltweit ausweichen“, verdeutlicht Elmar Kühn. Flüssigkraft- und -brennstoffe könnten zudem ohne technische Anpassungen über die bestehende Verteilinfrastrukturen durch klimafreundliche synthetische e-Fuels ersetzt werden.

Foto: Autoren-Union Mobilität/Uniti

 


Veröffentlicht am: 04.03.2022

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