
Zwei Dinge zu Beginn: Ich bin seit der Bundestagswahl 1990 wahlkampferfahren – auf Orts- bis auf Bundesebene. Das sind keine wirklichen Traumjobs. Das Zweite: Ich finde die AfD als keine Alternative für irgendwas. Einfache Antworten auf komplexe Dinge – das ist nie eine Lösung.
Und doch, Wahlkampfmanager der AfD, das wäre mein Traumjob. Warum? Ich vermute, die Partei zahlt nicht schlecht und ich könnte den Job ganz bequem von meinem Home Office auf Malle oder meiner Yacht in der Adria machen. Eigentlich muss ich ja gar nichts machen. Es ist schlicht nicht nötig. Den Job machen meine Helfer wie Merz, Klingbeil, Reiche, Bas oder Wen, um nur meine besten Mitarbeiter zu nennen.
Ja, egal was die unter dem Motto „Gut gemeint ist nicht gut gemacht“ versuchen, etwas auf den Weg zu bringen, um so mehr machen die meine Arbeit. Die AfD muss gar nichts machen, sich nicht einmal zu später Stunde in eine Talkshow setzen. Wäre ich AfD-Wahlkampfmanager, säße ich ohnehin lieber zu dieser Zeit im Beachclub.
Jetzt sitze ich bei mein Frühstück mit der Besten Frau der Welt.
Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück.
Gratulation allen, die heute Namenstag haben: Beat, Caroline, Volkmar, Theresia
Foto: Pixabay
Morgengruß von Helmut Harff: (M)ein Traumjob
… Wahlkampfchef der AfD
Veröffentlicht am: 09.05.2026
Ausdrucken: Artikel drucken
Lesenzeichen: Lesezeichen speichern
Feedback: Mit uns Kontakt aufnehmen
Twitter: Folge uns auf Twitter
Facebook: Teile diesen Beitrag auf Facebook
Hoch: Hoch zum Seitenanfang




