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Marilyn Monroe: Deutschland-Ausstellung

... mit seit 1962 unveröffentlichten Aufnahmen der Ikone



Anlässlich des 100. Geburtstags von Marilyn Monroe, die am 01. Juni 2026 einhundert Jahre alt geworden wäre, eröffnet das MAC Museum Art & Cars in Singen ab dem 21. Mai 2026 die Sonderausstellung „Marilyn 100“ – und setzt damit ein nationales und internationales Ausrufezeichen. 


Die Ausstellung vereint bislang unveröffentlichte historische Foto- und Audioaufnahmen Monroes mit der persönlichen Anwesenheit des 91-jährigen US-amerikanischen Pop Art-Künstlers James Francis Gill, der gemeinsam mit Andy Warhol die künstlerische Ikonisierung Monroes nach ihrem Tod maßgeblich prägte.

Spektakuläre noch nie gezeigte Aufnahmen der Ikone

Im Zentrum der Ausstellung stehen spektakuläre Fotoaufnahmen des LIFE-Fotografen Allan Grant (1919 - 2008). Diese entstanden im Juli 1962, kurz vor Marilyns Tod, während ihres letzten Interviews in ihrem Privathaus in Los Angeles. Insgesamt umfasst das Archiv 432 Fotografien sowie rund vier Stunden Tonaufnahmen, die nun erstmals seit über sechs Jahrzehnten umfassend öffentlich präsentiert werden.

„Die bisher unveröffentlichten Foto- und Tonaufnahmen zeigen ein tiefgehendes und sehr gefühlvolles Porträt von Marilyn in diesem entscheidenden Moment ihres Lebens - frei vom Filter Hollywoods“, sagt Ted Bauer, Gründer der QUEENS Kunstgalerien, der die Ausstellung nach Deutschland holte.

„In dieser Ausstellung wird sie nicht nur gesehen - sondern vor allem auch gehört. Nicht interpretiert, sondern so präsentiert, wie sie wirklich war“, so die kuratorische Einordnung Bauers.

Über Jahrzehnte hinweg wurden die Fotografien von der Familie Allan Grants bewahrt und erst 2025 mit den Tonaufnahmen des letzten Interviews zusammengeführt. Die Ausstellung im MAC ermöglicht damit einen seltenen, unmittelbaren Zugang zu Marilyn Monroe - jenseits von Inszenierung und Mythos.

Pop Art-Pionier James Francis Gill reist zur Eröffnung an

Eröffnen wird die Ausstellung am 21. Mai der amerikanische Pop Art-Künstler James Francis Gill. Der 91-jährige Mitbegründer der amerikanischen Pop Art war einer der ersten Künstler, der Marilyn Monroe kurz nach ihrem Tod als künstlerische Ikone interpretierte und damit entscheidend zu ihrer bis heute anhaltende kulturelle Bedeutung beitrug.

„Im Laufe meines Lebens habe ich mich dem Thema Marilyn Monroe aus einer erhabenen Perspektive genähert, einer Mischung aus Faszination und Demut“, erklärt James Francis Gill.

Die Ausstellung zeigt neben historischen Arbeiten auch einige neuere Werke des Künstlers, darunter als Highlight ein eigens zum 100. Geburtstag geschaffenes, neues „Marilyn Triptych“. „Ich zeige nicht mehr die gefallene Ikone, sondern die Frau, die in ihrem eigenen Zuhause für einen Moment ganz sie selbst war“, so Gill über dieses Werk, bei dem ihm die Fotoaufnahmen von Allan Grant als Inspiration dienten.

Nach der Eröffnung in Singen reist Gill nach London weiter. Dort wird sein erstes Marilyn-Werk von 1962 als Leihgabe des MoMA parallel zur Ausstellung in Singen ab 4. Juni 2026 in der National Portrait Gallery in London zu sehen sein.

Ergänzt wird die Ausstellung im Museum Art & Cars durch Werke weiterer internationaler Künstler, darunter bedeutende Positionen der Pop Art wie etwa von Andy Warhol. Eine eindrucksvolle Auswahl ikonischer US-Fahrzeuge aus der Ära Marilyn Monroes rundet die Präsentation ab. Zu sehen sind unter anderem Klassiker wie ein Pontiac Bonneville Tri Power Convertible, ein Ford Galaxy Skyline Streetrod, eine Chevrolet Corvette C1 oder ein Chevrolet Impala SS Dragster. Weitere Modelle – vom Buick Electra 225 bis zum Pontiac GTO – runden die Inszenierung amerikanischer Stil- und Designgeschichte ab.

„Marilyn 100“ ist Teil eines weltweiten Ausstellungsprogramms mit Stationen unter anderem in England, den USA, Kanada, Frankreich, Spanien, Brasilien und Deutschland.

Die Ausstellung im MAC Museum Art & Cars wird nach ihrer Eröffnung mehrere Monate zu sehen sein.

Foto: Allan Grant Archives

 


Veröffentlicht am: 08.05.2026

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