Startseite  

23.05.2022

 

 

Like uns auf Facebook

Folge uns auf Twitter

 


 

Werbung


Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Harff testet: Wintermenü dahoam

In 20 Minuten zum Sternekoch



Es gibt immer wieder Ereignisse, an denen will man entweder bei anderen mit seinen Kochkünsten punkten oder sich und seinen Lieben etwas Gutes tun. Nun kann man sich selber am Herd versuchen, in die Gaststätte gehen oder einen Superkoch engagieren.


Das ist alles nur einen Frage von Selbstvertrauen oder des Geldbeutels. Gerade zu Weihnachten ist es aber auch eine Frage, einen Platz in der Gaststätte oder einen Koch zu bekommen. Doch das muss nicht sein. Man kann eigentlich alles verbinden. Die Gaststätte ist das „Schneider Bräuhaus“ in München, der gesuchte Koch arbeitet dort. Es ist niemand geringeres als Josef Nagler. Na, und man selber wird ja wohl einen Topf mit Wasser in Sternequalität zum Kochen bringen können.

Mehr braucht es nämlich nicht. Na ja, man muss schon aus dem „Schneider Bräuhaus dahoam“-Angebot das für sich richtig auswählen. Doch selbst wenn unter den zu verwöhnenden ein Vegetarier oder ein Veganer ist – alles kein Problem. Der Gourmet findet hier für jeden etwas – und das in Wahnsinnsqualität.

Ich hatte die Qual der Wahl und mich für das „Wintermenü dahoam“ für 34,90 Euro pro Portion entschieden. Das klingt auf den ersten Blick nicht gerade preiswert. Sagen wir mal so für ein Menü aus Maronenrahmsuppe mit Zimtschöberl als Vorspeise, Bayerischer Hirschbraten in Elisensoße mit Blaukraut, Spatzn, Sauerrahm und Preiselbeeren als Hauptgang und Lebkuchenmus mit Birnenröster und Spekulatius als Dessert stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis allemal. Zumal man wirklich nichts weiter tun muss, als alles 20 Minuten im heißen Wasserbad ziehen zu lassen. Man kann dann einfach genießen, sich um seine Gäste oder sich selber kümmern. Man muss sich nicht anziehen, keine Maske tragen, keine Impfung nachweisen.

Wer nun meint, dass zumindest der Abfall gegen die Bestellung im  „Schneider Bräuhaus“ spricht, soll sich mal seinen eigenen Abfallberg ansehen, wenn er Koch spielt. Von den gefahreren Kilometern und dem heimischen Energieverbrauch ganz zu schweigen.

Ich kann die Menüs von „Schneider Bräuhaus dahoam“ nur allerwärmstes empfehlen – und das vor allem für Singles und Paare. Ach ja, wer nicht kurz vor dem Verhungern ist, bei dem reichen zwei Portionen auch für einen dritten Esser.

Bewertung: 5+ von 5 Sterne

 


Veröffentlicht am: 13.12.2021

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 


Werbung

 


Werbung - für eine gute Sache

 
         
     
     
     

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon - erklärt die Börse
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite - alles für die Businessfrau
| Geld & Genuss - Lifestyle, Finanzen und Vorsorge für alle
| geniesserinnen.de - Genuss auch für die Damen
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock der Börseninformationsdienst
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe bewertet Gutes

 
Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Datenschutzhinweis
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 
Rechtliches
© 2007 - 2022 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.