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Reichweitenangst ist ein Begriff aus der Vergangenheit

... meint Walther Wuttke, Autoren-Union Mobilität



Die Elektromobilität hat die deutsche Sprache um eine neue Wortschöpfung bereichert. Die „Reichweitenangst“ gilt in der Öffentlichkeit als eines der größten Hindernisse für den Wechsel auf ein Elektroauto.

Doch wie berechtigt ist dieses Gefühl tatsächlich? Der Energieversorger Eon wollte es genau wissen und beauftragte das Umfrage-Institut Civey mit einer repräsentativen Untersuchung unter Menschen, die bereits regelmäßig mit dem E-Auto im Alltag unterwegs sind. Civey befragte mehr als 2500 Elektrofahrer und fand heraus, dass die vielzitierte Angst vor einer unzureichenden Reichweite für die Befragten längst kein Thema mehr ist.

Mehr als 70 Prozent erklärten, dass sie praktisch nie oder nur selten befürchten, dass die Reichweite nicht ausreichen könnte, um das Ziel ohne Probleme zu erreichen.

Außerdem fand die Studie heraus, dass dank der modernen Elektroautos mit leistungsstarken Batterien und der ständig wachsenden Ladeinfrastruktur auch lange Strecken problemlos bewältigt werden. Allerdings gehören für fast die Hälfte der Befragten entsprechende Batteriekapazitäten und Reichweite zu den wichtigsten Eigenschaften eines E-Mobils. An zweiter Stelle steht die klimafreundliche Produktion (17 Prozent) sogar noch vor einer möglichst hohen Ladegeschwindigkeit (15 Prozent). Dabei spricht sich die Mehrheit deutlich gegen Akku-Tausch-Stationen aus. Nur 14 Prozent können sich für diese Technik begeistern, während 74 Prozent den klassischen Vorgang an einer Ladestation bevorzugen.

Der stetige Ausbau des Ladenetzes in Deutschland und Europa garantiert ein sicheres Ankommen. So können beispielsweise die Kunden von Eon Drive an inzwischen mehr als 160.000 Ladepunkte in Deutschland, Dänemark, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Österreich, der Schweiz und Italien „Strom tanken“. „Mit diesem flächendeckenden Netz sind unsere Kunden in der Lage, ohne Probleme auch lange Strecken mit ihrem Elektro-Fahrzeug zum Beispiel auf dem Weg in den Urlaub zurückzulegen“, erklärt Nico Friedmann, Head of Sales E-Mobility bei Eon Drive. Und: „Reichweitenangst ist ein Begriff aus der Vergangenheit.“

Als Wegweiser zu den nächstgelegenen Ladepunkten dient dabei die Eon-Drive-App, die zudem das einfache Steuern und sichere Bezahlen des Ladevorgangs ermöglicht. Die Kunden können aus zwei Angeboten wählen: Beim Easy-Tarif wird jedes Stromtanken nach Verbrauch (kWh) oder über eine Einmalgebühr berechnet. Beim Paket „Easy Plus“ kommt noch die E-Mobility-Garantie des Energieversorgers hinzu, die einen Abschleppservice zur nächsten Ladestation bietet.

Die zusammen mit der Zurich-Versicherung entwickelte Garantie hilft 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche europaweit E-Mobilisten, wenn sie unverschuldet die nächstgelegene Ladestation nicht mehr erreichen können oder feststellen müssen, dass die gewählte Station nicht verfügbar ist. In diesem Fall werden die Nutzer der E- Mobilitätsgarantie von einem Service-Partnerunternehmen bis zur nächstgelegenen Ladesäule transportiert. Eine Selbstbeteiligung wird nicht erhoben.

„Mit der Eon-Drive-E-Mobility Garantie sind E-Autofahrer jederzeit und auch länderübergreifend abgesichert und erleben ein zusätzliches Plus an Sicherheit auch auf Urlaubsreisen. Das Bündelangebot aus E-Mobility-Tarif und E-Mobilitätsgarantie gilt unabhängig von Fahrzeug oder Kfz-Versicherung, und selbst im Mietwagen können die Kunden die Leistung der Garantie nutzen“, erläutert Mark Ritzmann, Managing Director bei Eon Group Innovation. (aum/ww)

Foto: Autoren-Union Mobilität/Eon/Malte Braun

 


Veröffentlicht am: 26.09.2022

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