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Dakar 2026 // Prolog

De Mévius und Baumel setzen mit Rang drei ein Zeichen



Die Rallye Dakar ist mit dem Prolog offiziell gestartet – und das X-raid Team hat direkt gezeigt, dass es bereit ist für die große Herausforderung. 

Guillaume de Mévius und Mathieu Baumel setzten im MINI JCW Rally 3.0i ein eindrucksvolles Zeichen und fuhren mit Rang drei direkt in die Spitzengruppe. Lionel und Lucie Baud kämpften sich im MINI JCW Rally 3.0d auf Platz 21 und bringen sich damit in eine gute Ausgangsposition für morgen.
 
Ihre Teamkolleginnen Maria Gameiro und Rosa Romero beendeten den ersten Tag solide auf Position 66. Für Gameiro ist es die erst zweite Dakar und die erste in einem Ultimate-Fahrzeug. Bei ihrem Dakar Debüt im X-raid Fenic platzierten sich Rebecca Busi und Sergio Lafuente auf Rang 108 – damit belegen die beiden in der Challenger-Wertung den 23. Platz.
 
Der 22 Kilometer lange Prolog dient als Grundlage für die Startpositionen der morgigen ersten Wertungsprüfung. Da die gefahrenen Zeiten nicht in die Gesamtwertung einfließen, halten sich viele Piloten noch zurück und vermeiden unnötiges Risiko. In welcher Reihenfolge die Top-10-Crews genau starten, entscheidet sich erst heute Abend: Dann wählen die Fahrer in einer öffentlichen Zeremonie ihre Startposition. Die vordersten Plätze werden dabei oft gemieden, da niemand die Strecke eröffnen will.
 
Der heutige Prolog war der letzte seiner Art, den die Crews dieses Jahr im Rahmen der FIA World Rally-Raid Championship absolvieren. Bei den folgenden Rallyes bestimmt der Tabellenstand die Startreihenfolge für die erste Etappe.
 
Morgen steht eine rund 500 Kilometer lange Schleife rund um Yanbu auf dem Programm. Die 305 Kilometer lange Wertungsprüfung ist in zwei Abschnitte unterteilt: Sie beginnt in steinigem Terrain mit engen Passagen, auf denen man sich leicht einen Reifenschaden einhandeln kann. Aus diesem Grund hat der Veranstalter einen kurzen Boxenstopp vorgesehen, bei dem die Crews ihre Teams anfahren dürfen. Anschließend folgt ein sandiger Streckenabschnitt mit kleinen Dünen.

Statements

Guillaume de Mévius (MINI JCW Rally 3.0i):
„Das war ein guter Start für uns. Wir freuen uns über den dritten Rang im Prolog. Das zeigt, dass der MINI gut funktioniert und wir im Wettbewerb angekommen sind. Es ist ein tolles Gefühl, hier gemeinsam mit Mathieu im Auto zu sitzen. Mal sehen, wie die kommenden Tage werden. Ich denke, in der Navigation wird es einige Überraschungen geben. Schon heute war es nicht einfach, den richtigen Weg zu finden. Wir hatten noch einige Pfeile entlang der Strecke – die wird es ab morgen nicht mehr geben.“

Lionel Baud (MINI JCW Rally 3.0d):
„Bereits nach 200 Metern kam es zur ersten Überraschung, als ein Fahrzeug mitten auf der Strecke auf dem Dach lag. Danach ging es auf sehr schnellen, sandigen Pisten weiter, die eine präzise Navigation erforderten.“

Maria Gameiro (MINI JCW Rally 3.0d): „Es hat mir gute gefallen und ich hatte viel Spaß. Nach dem heftigen Unfall in Dubai sind wir noch etwas vorsichtiger unterwegs und fassen neues Vertrauen. Aber die Dakar startet erst morgen so richtig. Wir gingen ganz nach dem Motto vor: „Du kannst eine Rallye im Prolog verlieren, aber nie gewinnen.“ Der MINI fühlt sich gut – X-raid hat nach Dubai wirklich tolle Arbeit geleistet. Wir sind zufrieden, auch wenn wir nicht so schnell waren wie wir wollten.“

Rebecca Busi (X-raid Fenic): "Der Prolog ist gut verlaufen. Wir haben uns sofort im Auto wohlgefühlt: Das Setup passt zu uns, und das Gesamtgefühl war schon auf den ersten Kilometern sehr positiv. Leider hatten wir ein kleines Problem mit dem Geschwindigkeitsbegrenzer, das hat uns einige Sekunden gekostet. Morgen werden wir alles geben, um wieder aufzuholen.“

Ergebnis Prolog
1. M. Ekström / E. Bergkvist – Ford – 10m 49s
2. M. Guthrie / K. Walch – Ford – 10m 56s
3. G. de Mévius / M. Baumel – MINI JCW Rally 3.0i – 10m 56s
4. N. Al-Attiyah / F. Lurquin – Dacia – 10m 57s
5. S. Quintero / A. Short – Toyota – 11m 02s

21. L. Baud / L. Baud – MINI JCW Rally 3.0d – 11m 30s

66. M. Gameiro / R. Romero – MINI JCW Rally 3.0d – 12m 51s

108. R. Busi / S. Lafuente – X-raid Fenic – 13m 39s

Quelle: X-raid GmbH

 


Veröffentlicht am: 04.01.2026

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