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Der Mitsubishi ASX Hybrid TOP

... getestet von Michael Weyland

Der eine oder andere wird sich fragen, welche Bedeutung hinter dem Buchstabenkürzel ASX bei Mitsubishi steckt. Das ist natürlich kein Zufall, ASX ist die Abkürzung für „Active Sports X-over”. Die Neuauflage des „Active Sports X-over” basiert auf der CMF-B-Plattform der Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz und profitiert zugunsten der Kunden von den Synergien der Hersteller.



Darum geht es diesmal!

Wann immer in einem Autonamen der Buchstabe X auftaucht, ist das ein Hinweis auf ein SUV oder Geländefahrzeug. Das ist auch bei Mitsubishi so. Mit dem neuen und umfassend aktualisierten Kompakt-SUV ASX stärkt der Hersteller seine Präsenz im B-SUV-Segment. Den ASX bekommt man mit einer Reihe verschiedener Antriebsoptionen, darunter ein Voll- und ein Mildhybrid.  

Das Outfit!



Besonders auffällig ist beim ASX das charakteristische „Dynamic Shield“-Design der Frontpartie, damit hebt sich der Wagen deutlich vom Wettbewerb ab. Sowohl die Voll-LED-Leuchten, die speziell geformte Motorhaube und die tiefliegenden Lufteinlässe geben ihm ein kraftvolles, robustes und sportliches Aussehen. Das dynamische Seitenprofil spendiert dazu eine fließende  Silhouette. 

Power und Drive!    

Wir konnten als Testfahrzeug den Mitsubishi ASX Hybrid Diamant TOP mit der Kombination aus 1.8 Liter Benziner mit 80 kW (109 PS) und 36 kW (49 PS Elektromotor) testen, die Systemleistung liegt bei 116 kW (158 PS). Damit beschleunigt der ASX in 8,9 Sekunden von 0 – 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit wird bei ca. 180 km/h erreicht. Geschaltet wird mit einem sechsstufigen Multi-Mode-Automatikgetriebe, der Verbrauch liegt kombiniert bei 4,4 l/100 km, die CO2-Emission bei 100 g CO2/km. Was die aktiven und passiven Sicherheitsfunktionen angeht, so hat Mitsubishi ein komplettes Füllhorn über den ASX ausgeschüttet. 



Die 19 aktiven Sicherheits- und Komfortsysteme des ASX erkennen frühzeitig potenzielle Gefahren, warnen den Fahrer und unterstützen ihn dabei, Kollisionen zu vermeiden. Sie greifen notfalls ein, um Unfälle zu verhindern.  Die Fußgängererkennung beispielsweise wird durch das Auffahrwarnsystem mit Notbremsassistent (FCM) verbessert, einem radarbasierten autonomen Notbremssystem, das die Umgebung vor dem Fahrzeug scannt und analysiert.Verschiedene Ultraschallsensoren sowie Radar- und Kameratechnologie erstellen ein Bild der Fahrzeugumgebung und unterstützen das frühzeitige Erkennen möglicher Gefahren. 



Die Kosten!

Den Mitsubishi ASX gibt es zu Preisen von 21.990,00 Euro bis hin zu unserem Testkandidaten, dem ASX Hybrid Diamant TOP 1.8 für 34.890,00 Euro.  

Alle Fotos:
© MMD Automobile GmbH

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden.

 


Veröffentlicht am: 05.05.2026

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