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Rad der Stadt 2021 - Teil 2

... das Gravel-Bike

Das Gravel-Bike ist die Radgattung der Saison 2021 und ist die Bezeichnung für Rennräder mit breiten Reifen und leicht ausgestellten Lenkerenden. Sie verbindet das schnelle Dahingleiten des Rennrades mit der Geländegängigkeit des MTB – und das eben auch auf Schotterwegen (die deutsche Übersetzung für „gravel“).

Ein mustergültiger Vertreter dieser Gattung ist das Modell „Prestige“ (1.799 Euro, verfügbar) von Stevens. Es ist dank Ösen für Schutzbleche und Gepäckträger für Einsätze im Alltag als auch abseits der Straße bestens gerüstet.

Grundsätzlich lässt sich sagen: Den Trend Gravelbike möglich gemacht hat vor allem die Entwicklung neuer breiter Bereifung, die gleichsam leicht rollt, wie sie Traktion bietet und robust ist. Ein gutes Beispiel dafür ist der leichte Gravel-Reifen mit Pannenschutz „Venture TCS“ von WTB (62,95 Euro, via Sport Import, verfügbar).

Dass die Grenzen zwischen breiten Rennradreifen und schnellem und schmalem Gravel-Pneu fließend sind, zeigen die breiten Ausführungen (25 bis 32 Millimeter) des Tubeless-Rennrad-Reifen „Pro One TLE“ (69,90 Euro, Schwalbe, verfügbar).

Die Reifen am Gravelbike werden häufig tubeless, also ohne Schlauch und dafür mit einer Dichtmilch, gefahren. Ein passendes Reifen-Reparaturset „Tubeless Insert Kit“ bietet Hersteller Lezyne (29,95 Euro, via Sport Import, verfügbar). Clever: Das Set wird sicher und unauffällig im Lenkerende verstaut.

Die These, dass der Schlauch beim sportlichen Rad gänzlich auf dem Rückzug sei, setzt Reifenspezialist Schwalbe den neuen Schlauch aus „Aerothan“ (27,90 Euro, verfügbar) entgegen: Geringes Gewicht und geringer Rollwiderstand und höchster Pannenresistenz zeichnen ihn laut Hersteller aus. Das macht ihn zur Alternative für Radfahrer:innen, die die Tubeless-Montage scheuen.

Für bequemes Pumpen in der heimischen Garage oder Werkstatt empfiehlt sich eine Fußluftpumpe: Die „Airstep Digi“ (79,99 Euro, verfügbar) von SKS Germany wurde überarbeitet und zeigt den exakten Luftdruck auf einem kontraststarken LED-Display an.

Während am Alltagsrad der Nabendynamo quasi Standard ist, greifen Gravel-Fahrer:innen nach wie vor gerne zur Akku-Beleuchtung, wünschen aber maximale Sicht. Der neue Akku-Scheinwerfer „Ixon Rock“ von Busch & Müller (99 Euro, verfügbar) bietet eine Schnellladefunktion und eine hohe Nahfeldausleuchtung mit gleichmäßigem Lichtbild.

Quelle: www.stevensbikes.de | pd-f

 


Veröffentlicht am: 05.03.2021

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