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Technik der E‑Bikes 2021

Zwischen Cross-Over und Spezialisierung

Das E‑Bike ist so beliebt wie nie. 2019 wurden mehr E‑Bikes verkauft als Diesel-Pkw, 400.000 Räder werden jährlich geleast, und allein im ersten Halbjahr 2020 wurden in Deutschland ca. 1,1 Millionen E‑Bikes verkauft.

2021 schickt sich an, erneut Rekordzahlen zu liefern. Vorbei sind dabei die Zeiten, in denen an ein herkömmliches Fahrrad schlicht ein Antrieb montiert wurde. Die E‑Bikes sind längst eigenständige Entwicklungen. Bisweilen reichen sie weit in die Vergangenheit zurück.

Mit dem „Rush/CTY Step-Thru“ (4.599 Euro, ab Frühjahr 2021) bringt Motorrad-Kulthersteller Harley-Davidson in Kooperation mit Anbieter Serial1 eines von mehreren E‑Bikes auf den Markt. Die verbauten Komponenten des Rades sind erwartungsgemäß hochwertig: wartungsarmer und leiser Gates-Zahnriemen statt Kette und Brose steuert den besonders harmonischen S‑Mag-Mittelmotor bei.

Räder wie das bequeme E‑Tourenrad „Trekking 4 Lowstep“ von Haibike (2.499 Euro, bereits verfügbar), das vollgefederte City-E-Bike „Homage GT Vario“ von Riese & Müller (6.099 Euro, verfügbar) oder das formschöne City-E-Bike „Sinus R380 auto“ (4.599 Euro, Winora, verfügbar) dokumentieren, wie vielfältig in Ausgestaltung, Preis und Konzeption das Angebot für Alltagsradler:innen im Fahrradjahr 2021 ist und wie universell moderne E‑Bikes sind können.

Spezialisierung vollzieht sich in allen Details und Bauteilen des E‑Bikes. Auffällig ist dies etwa bei der Bereifung. Ein Reifen speziell für die sogenannten SUV-Bikes, die grob gesprochen als Fahrrad einlösen, was der SUV als Auto verspricht, ist der neue „Johnny Watts“ von Schwalbe (ab 39,90 Euro, verfügbar). Die Entwicklungsarbeit bei Reifen fließt nicht nur in Design und Funktion, sondern zielt auch Richtung Produktion: So besteht der als „unplattbar“ beworbene „Marathon E‑Plus“ ebenfalls von Schwalbe (44,90 Euro, verfügbar) u. a. aus fair gehandeltem Kautschuk.

Um einen Pneu auf aktuellen Stand zu bringen, ist es nicht zwingend notwendig, ihn auszutauschen. Dafür steht die Pannenschutz-Einlage „Armour Tubeless“ von Tannus (49,90 Euro, via Messingschlager, verfügbar). Das Reifen-Insert ist besonders bei Mountainbikern beliebt, denn es bietet schlauchlosen Reifen zusätzlichen Felgen- und Pannenschutz.

Zunehmend auf „Auto-Niveau“ ist die Beleuchtung moderner E‑Bikes: Der Fernlicht-Scheinwerfer „IQ-XL“ von Busch & Müller (299 Euro, ab Frühjahr 2021 verfügbar) strahlt mit satten 250 Lux und bietet auch sensorgesteuertes Tagfahrlicht.

Deutlich einfacher und günstiger nachrüsten lassen sich die reflektierenden Aufkleber des „Reflective Battery Kit“ von Fahrer Berlin (18,95 Euro, verfügbar). Sie passen exakt auf die Bosch-Rahmen-Akkus und bieten zusätzliche Sicherheit. Aus dem gleichen Hause stammt auch der Spritzschutz „Latz E‑Plus“ (12,90 Euro, verfügbar) aus Lkw-Plane. Er ist extra breit, stabild genug für hohe Geschwindigkeiten und schützt den Tretlagerbereich sowie die Schuhe vor Spritzwasser und Dreck.

Für E‑Bike-Fahrer:innen wurde das atmungsaktive Shirt „Qimsa Wind T‑Shirt“ von Vaude (85 Euro, verfügbar ab Frühjahr 2021) ersonnen. Es hält den Oberkörper dank winddichter Frontpartie auch bei schneller (Ab-)Fahrt warm.

Es gehört zu den Grundübeln des urbanen Radfahrens, dass die Infrastruktur der Nutzungsrealität mitunter Jahrzehnte hinterherhinkt. Das gilt für den fließenden wie für den stehenden Verkehr. Alte Fahrradabstellanlagen und neue (breite) Bereifung passen leider oftmals nicht zusammen. Der neue „Anlehnparker 4700 XBF“ von WSM (ab 296 Euro, verfügbar) besteht aus kunststoffummanteltem Stahl und bietet Rädern mit einer Reifenbreite bis zu 64 Millimetern sicheren Halt.

Gänzlich unbegründet ist die Angst, bei der Fahrt oder im Stillstand umzufallen, mit dem neuen komfortablen Liegedreirad „Scorpion plus 26“ von HP Velotechnik (ab 5.250 Euro, bereits verfügbar) mit erhöhter Sitzhöhe.

Quelle: www.schwalbe.com | pd-f

 


Veröffentlicht am: 01.03.2021

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