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Stille Schönheit – Schweden im Fokus

Usedomer Musikfestival vom 19. September bis 10. Oktober 2026



Zwischen klaren Seen, endlosen Wäldern und langen Sommernächten hat sich in Schweden eine Musikkultur entwickelt, deren Klang zwischen Melancholie, Leichtigkeit und kraftvoller Einfachheit liegt und Menschen auf der ganzen Welt berührt. 


Das traditionsreiche Usedomer Musikfestival lädt vom 19. September bis 10. Oktober 2026 dazu ein, dieses facettenreiche musikalische Erbe des Nordens zu entdecken. Ob sinfonische Werke von Wilhelm Stenhammar und Hugo Alfvén, Kammermusikabende oder ein Klavier-Recital zum schwedischen Sommerausklang, Liebhaber aus aller Welt sind eingeladen, auf der sonnenverwöhnten Insel Usedom die kulturelle Vielfalt Schwedens zu erleben. Erste Programmhöhepunkte stehen bereits fest. Der Vorverkauf hat begonnen, Karten für ausgewählte Programmhighlights sind ab sofort über Reservix erhältlich.
 
„In diesen schwierigen Zeiten kommt der Musik als völkerverbindende Kraft eine besondere Bedeutung zu. Deshalb freut es uns sehr, dass Schweden mit seinem reichen Musikschatz im Mittelpunkt des Usedomer Musikfestivals 2026 stehen wird und dass die Schwedische Botschaft in Kooperation mit dem Usedomer Musikfestival zu einem unvergesslichen Länderschwerpunkt beitragen kann,“ so Anneli Strömqvist, Botschaftsrätin für kulturelle Fragen in der Schwedischen Botschaft in Deutschland. „Schwedens musikalische Bandbreite, von romantischen Klangfarben und volksmusikalischen Wurzeln bis hin zur Popkultur, auf Usedom präsentieren zu dürfen, ist uns eine große Freude,“ ergänzt Festivalintendant Thomas Hummel. „Sie verbindet Tradition und Gegenwart auf unverwechselbare Weise.“
 
Das Festival eröffnet am 19. September 2026 mit dem Konzert des Baltic Sea Philharmonic unter der Leitung von Robert Treviño im historischen Kraftwerk Peenemünde. Kaum ein anderes junges Orchester steht so eindrücklich für die kulturelle Verbundenheit der zehn Ostseeländer. Noch jünger als dessen Mitwirkende ist die Solistin des Abends: die zwölfjährige Cellistin Charlotte Melkonian, das neue Klassik-Wunderkind, das bereits in der Carnegie Hall New York, Berliner Philharmonie und in der Elbphilharmonie Hamburg für Begeisterungsstürme gesorgt hat. Parallel zu ihrem regulären Schulunterricht ist sie bereits seit zwei Jahren Jungstudentin an der Universität der Künste und erhält Unterricht bei einem der gefragtesten Cellolehrern unserer Zeit Prof. Jens-Peter Maintz. Nachdem sie im vergangenen Jahr beim Abschlusskonzert des Ostsee-Musikforums von David Geringas auf Schloss Stolpe beeindruckte, ist sie nun im großen Sinfoniekonzert zu hören: Charlotte Melkonian übernimmt die Solopartie in Peter Tschaikowskys „Rokoko-Variationen“, daneben erklingen sinfonische Werke von Wilhelm Stenhammar und Johannes Brahms.

Am folgenden Abend gestaltet der Pianist und Komponist Niklas Sivelöv in der Kirche Krummin einen „Schwedischen Sommerausklang“. Werke von Wilhelm Stenhammar, Ludwig van Beethoven und weiteren Komponisten zeichnen jene Mischung aus Licht, Weite und feiner Melancholie nach, die Schwedens Musiktradition prägt. Sivelöv gilt als einer der profiliertesten musikalischen Botschafter seines Landes. 

Das Sinfoniekonzert des Musiklandes MV findet am 3. Oktober im Kraftwerk Peenemünde mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester unter Andris Poga statt. Hugo Alfvéns „Midsommarvaka“ trifft auf Mozarts Klarinettenkonzert und Tschaikowskys „Manfred“-Symphonie. Der Klarinettist Martin Fröst, international gefeierter Solist und künstlerischer Visionär, zeigt bei aller Experimentierfreude in Mozarts Konzert seine tiefe Verwurzelung in der klassischen Tradition.

Auf Schloss Stolpe eröffnen David Geringas und Ian Fountain am 4. Oktober das Ostsee-Musikforum mit Beethoven. Für Geringas ist es ein doppeltes Jubiläum: Zwanzig Jahre Meisterkurs auf Schloss Stolpe und sein 80. Geburtstag. Beethovens Musik, die ihn seit Jahrzehnten begleitet, bildet den Kern des Abends.

Den Abschluss des Festivals gestalten Martin Fröst und Roland Pönttinen in der Kirche St. Petri in Wolgast am 10. Oktober. Fröst lotet immer wieder die Schnittstellen zwischen Klassik und Folklore aus, Pönttinen bringt Raritäten des Repertoires und seine Liebe zur Filmmusik ein. Zusammen schaffen sie einen energiegeladenen Ausklang, der die Vielfalt der schwedischen Musik noch einmal eindrucksvoll bündelt.

Tickets sind bei Reservix erhältlich.

Programm – Ausgewählte Höhepunkte


Sa 19.09.2026, 20 Uhr
Kraftwerk des Museums Peenemünde
Eröffnungskonzert
BALTIC SEA PHILHARMONIC
Robert Treviño (Leitung)
Charlotte Melkonian (Violoncello)  
 
So 20.09.2026, 19:30 Uhr
Ev. Kirche, Krummin
Klavierkonzert „Schwedischer Sommerausklang“
Niklas Sivelöv (Klavier)
Werke von Wilhelm Stenhammar, Ludwig van Beethoven und weiteren
 
Sa 03.10.2026, 20 Uhr
Kraftwerk des Museums Peenemünde
Sinfoniekonzert des Musiklandes MV
NDR Elbphilharmonie Orchester
Andris Poga (Leitung)
Martin Fröst (Klarinette)
Hugo Alfvén: Schwedische Rhapsodie Nr. 1 „Midsommarvaka“
Wolfgang Amadé Mozart: Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622
Peter Tschaikowski: Symphonie Nr. 1 op. 58 „Manfred“
 
So 04.10.2026, 19:30 Uhr
Schloss Stolpe
Eröffnung des Ostsee-Musikforums
David Geringas (Violoncello) und Ian Fountain (Klavier)
Sonaten und Variationen von Ludwig van Beethoven
 
Sa 10.10.2026, 19:30 Uhr
Abschlusskonzert
Ev. Kirche St. Petri, Wolgast
Martin Fröst (Klarinette)
Roland Pönttinen (Klavier)

Foto: Charlotte Melkonian (c) Tobias Wölki

 


Veröffentlicht am: 01.01.2026

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