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Gute Ideen für Camper

... machte Michael Kirchberger, Auto-Medienportal.Net, aus



Es gibt sie doch, die neuen Ideen in der Caravaning-Branche. Dieser Meinung sind zumindest 17 Fachredaktionen in den führenden Camping-Ländern Europas, die jetzt die Branche mit einer Fülle von Auszeichnungen, den „European Innovation Awards“ ausgezeichnet haben.


Sie wählten unter 120 Projekten aus, die für die Saison 2021 eingereicht worden waren. Neben neuen Denkansätzen bei Caravans und Reisemobilen wurden auch zahlreiche clevere Zubehörlösungen ausgezeichnet.

Weinsberg (Foto oben) erhält einen Award für den ersten serienmäßigen Wohnwagen, der ohne Gasversorgung genutzt werden kann. Die Caracito ist ausschließlich mit Elektrogeräten betrieben, vom Glaskeramikkochfeld über den Kompressorkühlschrank bis hin zur Heizung‐ und Klima‐Kombianlage. Mit ihm will die Marke neue Zielgruppen erschließen, die den Umgang mit Propan-Gas als zu gefährlich erachten. Neu bei diesem Konzept ist, dass das strombetriebene Klimagerät nicht nur heizen, sondern auch kühlen kann. Bei den zunehmend warmen Sommern eine echte Innovation.



Ein Preis der Jury ging außerdem an den größten Wohnwagen im Fendt-Programm, den Bianco Activ 720 SKDW als den größten Familienwohnwagen der Marke. Auf über sieben Meter Innenraum-Nutzlänge gibt es eine Rundsitzgruppe, ein Elternschlafzimmer mit französischem Bett sowie ein Kinderzimmer mit Etagenbetten. Küche und Waschraum haben XL-Formate und wollen all jene Familien erfreuen, die bis zu sechs Schlafplätze fordern und es gerne etwas geräumiger haben. Zur Serienausstattung zählt eine Warmwasser- und Warmwasserfußbodenheizung.

Der i-Smove hat das fortschrittlichste Innendesign

Den Award für bestes Innenraumdesign ging an Niesmann + Bischoff für den neuen integrierten i-Smove, den eine überaus durchdachte und gestylte Einrichtung auszeichnet. Carthago heimst den Preis für zielgruppengerechte Konstruktion mit dem Liner-for-2 ein, der als integriertes Reisemobil viel Wohnraum, Staumöglichkeiten und einen perfekten Grundriss für ein Camper-Paar bietet. Bei der Tochtermarke Malibu erhält der Van Family-for-4 einen Award, da er dank eines Hubdachs vier Schlafplätze an Bord eines kompakten Kastenwagen-Ausbaus zaubert. So wird der Fiat Ducato familientauglich.

Eura Mobil erhält die Innovationsehrung im Bereich Gesamtkonzept Reisemobil für den im vergangenen Jahr vorgestellten teilintegrierten Contura auf Basis des Mercedes-Benz Sprinter. Vor allem das Starlight-Roof im Bugbereich des Wohnraums dürfte die Juroren mit seiner Sternen-Optik begeistert haben. Das Außendesign des Caravans Adora von Adria befanden die Experten ebenfalls für preiswürdig, der Familienwohnwagen ist mit markanten Panoramafenstern und einer aerodynamisch optimierten Dachform im Bugbereich ausgerüstet.

Der Fortschritt macht vorm Zubehör nicht halt


Gar nicht anrüchig wenn auch von vielen lieber links liegen gelassen ist das Thema Toilette beim Campen. Die komfortablen Kassetten-Toiletten sind aufgrund der meist notwendigen Chemiezusätze in Verruf gekommen, das Unternehmen Bio-Toi geht nun andere Wege. Durch eine spezielle Form der Toilettenbrille gelangen Flüssig- und Feststoffe in getrennte Behälter, ein Rührwerk arbeitet gegen die Geruchsbelästigung an und die Entsorgung lässt sich sauber und einfach bewerkstelligen. Der innovative Thron bekam dafür ebenfalls einen „European Innovation Award“ und kostet mindestens 850 Euro.

Noch eine Spur mehr müssen Camper auf den Tisch legen, die nach Autarkie streben. Das Unternehmen SFC Energy bietet Brennstoffzellen im Kleinstformat an. Die liefern je nach Volumen bis zu 2,5 Wh am Tag und kosten mindestens 2200 Euro. Die Geräte stellen ihren Wasserstoff selbst her, hierfür wird Methanol benötigt, das vom Hersteller in passenden, aber teuren Kartuschen angeboten wird. Davon aber ließ sich die Jury nicht abschrecken und sprach den Efoy-Zellen einen Preis zu.

Díe Juroren vergaben außerdem Preise an Dienstleister und Anbieter von Sicherheits-Apps, mit denen Caravaning immer digitaler wird. Vor 25 Jahren war der Begriff „Reset“ beim Camping weitgehend unbekannt. Heute ist er zum ständigen und leider auch störenden Begleiter geworden.

Fotos: Auto-Medienportal.Net/Knaus Tabbert/Fendt Caravan/Michael Kirchberger

 


Veröffentlicht am: 07.02.2021

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