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Ein Modell für Monsieur le Président

... ist der Citroën C5 X



(Walther Wuttke, Autoren-Union Mobilität) Sie gehören zu Frankreich wie Baguette und Vin rouge. Die großen Limousinen aus dem Hause Citroën haben Geschichte geschrieben und hatten stets ihren Stammplatz im Fuhrpark der französischen Präsidenten.

Doch mit dem Ende des C6, der nur noch in China vom Band läuft, und dem leise abgetretenen C5 fehlte an der Spitze der Modellpalette das passende Gefährt. Das wird sich in den kommenden Monaten ändern, wenn der neue C5 X auf den Markt kommt.



Wie von der Marke mit dem Doppelwinkel gewohnt, fällt das neue Topmodell optisch aus dem Rahmen und vereint in seinem Design die Elemente einer eleganten Limousine mit den praktischen Eigenschaften eines Kombis und dem unvermeidlichen Auftritt eines SUV. Das Design mit der langgezogenen Motorhaube, unter der kein Diesel mehr für den Antrieb verantwortlich sein wird, wurde von dem im Jahr 2016 auf dem Pariser Automobilsalon gezeigten Konzept-Fahrzeug CXperience beeinflusst und trägt eine V-förmige Lichtsignatur, die auch am Heck wiederzufinden ist. Hinter der großen Heckklappe reicht der Raum für Gepäck im Gegenwert von 545 Litern, was sich bei umgeklappter Heckklappe auf 1640 Liter steigern lässt. Eine niedrige Ladekante erleichtert das Beladen.

Für die Abteilung Antrieb wählten die Citroën-Entwickler zwei Möglichkeiten. Zur Wahl stehen zwei Benzinmotoren mit 130 oder 180 PS und ein Plug-in-Hybrid, der den Diesel ablöst. „Selbst in Frankreich ist die Nachfrage nach dem Diesel um rund 50 Prozent eingebrochen, und deshalb verzichten wir auf diesen Antrieb“, erklärt Markensprecher Christopher Rux. „Wir rechnen in Deutschland mit einem Anteil von 60 Prozent für den Plug-in-Hybrid.“ Die elektrische Reichweite gibt die Marke mit rund 60 Kilometern an.



Für den Innenraum des 4,80 Meter langen und 1,86 Meter breiten C5 X wählten die Kreativen der Marke feine Materialien, die sie mit liebevollen Details schmückten. So sind zum Beispiel die Nähte der Sitze und der Verkleidungen im Doppelwinkel-Design ausgeführt. Dank des Radstands von 2,78 Metern herrschen auf der Rückbank, wo vielleicht einmal wieder ein „Président de la République“ sitzen wird, großzügige Verhältnisse, und die komfortabel ausgelegten Sitze erreichen dank einer neuen Polsterung Langstrecken-Qualitäten. Vor akustischen Belästigungen von außen schützen vorne und hinten laminierte Seitenscheiben. Das (optionale) Glaspanoramadach bringt viel Helligkeit in den Innenraum.

Der Mensch hinter dem Lenkrad blickt auf eine gute sortierte Instrumentensammlung. Der zentral angeordnete, zwölf Zoll messende Bildschirm kann wie ein Tablet mit Wischen und über eine Spracherkennung bedient werden. Sie reagiert prompt, wenn sie mit „Hello Citroën“ angesprochen wird. Außerdem können wichtige Funktionen noch immer analog bedient werden. Ein Head up-Display gehört ebenfalls zum Lieferprogramm. Vier USB-Anschlüsse halten den Kontakt zur digitalen Außenwelt, und auf das Smartphone wartet eine induktive Ladefläche.

Die bereits bei den anderen Modellen der Marke eingeführte Advanced Comfort Aktivfederung, auch „Fliegender Teppich“ genannt, wurde überarbeitet und kommt nun mit drei Fahreinstellungen zum Einsatz. Unter anderem wurde bei der Weiterentwicklung die Wankneigung bei Kurvenfahrten eingebremst. Mit an Bord ist ebenfalls ein Assistenzsystem für autonomes Fahren nach Level 2.



Der Marktstart des neuen Flaggschiffs hat Citroën für Anfang kommenden Jahres festgelegt. Über die Preise schweigen sich die Verantwortlichen noch aus, doch wahrscheinlich wird die Preisliste für die Benziner zwischen 30.000 Euro und 35.000 Euro starten. Der Tarif für die Plug-in-Version soll bei rund 44.000 Euro liegen.

Foto: Autoren-Union Mobilität/Citroen

 


Veröffentlicht am: 03.08.2021

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