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Aus Freude am Fahren

... gibt es den Mazda 2, meint Walther Wuttke, Autoren-Union Mobilität



Früher gab es den Markenclaim eines allseits bekannten bayerischen Autoherstellers, der „Freude am Fahren“ versprach. Nun, die Freude an der Automobilität spielt aktuell in diesen der individuellen Mobilität eher feindlich gesonnen Zeiten eine Nebenrolle.


Und da ist es irgendwie beruhigend, dass es doch noch Modelle gibt, bei denen die Entwickler offensichtlich auch an den Fahrspaß gedacht haben. Dazu gehört zum Beispiel der frisch überarbeitete Mazda 2, bei dem sich die Marke dem Trend zum sogenannten Downsizing widersetzt und dem Kleinwagen nach wie vor von einem 1,5-Liter-Vierzylinder antreiben lässt.

Der Motor wurde für die überarbeitete Version des aktuellen Modelljahres grundlegend überarbeitet und arbeitet nun mit einem vollkommen neuen Brennverfahren, das die Techniker „Diagonal Vortex Combustion“ getauft haben. Die Mazda-Entwickler haben es sich schon vor einigen Jahren zum Ziel gesetzt, dem Verbrennungsprozess so weit wie möglich zu optimieren. Bei dem neuen Verfahren, und nun wird es technisch, wird im Ansaugtakt ein „diagonaler Luftwirbel“ erzeugt und das Luft-Kraftstoffgemisch um die Zündkerze herum für eine maximale Verbrennung gebündelt. Das Ergebnis ist unter anderem die Erhöhung des Verdichtungsverhältnisses von 13,01:1 auf 15,0:1 und ein verbesserter Wirkungsgrad.

Doch genug der Theorie. Der überarbeitete Mazda 2 kommt in drei Leistungsstufen auf den Markt. Neben den bereits bekannten Versionen mit 75 und 90 PS steht jetzt auch eine neue Topvariante mit 115 PS bei den Händlern, und hier kommt der Fahrspaß ins Spiel. Die 115 PS treffen auf rund eine Tonne Leergewicht, und dank dieser Kombination aus drehfreudigem Antrieb zusammen mit dem flüssig schaltenden Sechsganggetriebe stehen die Zeichen auf zügige Fahrt.

Der Mensch hinter dem Lenkrad blickt auf einen, die aufgeräumte Instrumentensammlung dominierenden Drehzahlmesser, und eine (viel zu) kleine Anzeige für die Geschwindigkeit. Die könnte schon etwas größer ausfallen, denn einmal in Fahrt entwickelt sich der Mazda 2 schnell zum unfreiwilligen Freund der Blitzer am Straßenrand. Da empfiehlt es sich, das Technik-Paket (800 Euro in der Variante Sports-Line) zu buchen, das mittels Head-up-Display stets das zugelassene Tempo anzeigt.

Während der Fahrt profitiert der Mensch hinter dem Lenkrad von der Fahrdynamik Regelung G-Vectoring Control Plus, die sich erfreulich zurückhält, aber dennoch den kleinen Mazda in der Spur hält und vor allem die Dynamik bei Kurvenfahrten verbessert. Und dort fühlt sich der Zweier dann zu Hause und zieht souverän seine Kreise, und der Pilot (oder Pilotin) genießt die rasante Fahrt und hofft auf die nächste Kurve.

Dabei bleibt der Mazda 2 stets gut beherrschbar, dank des gut abgestimmten Fahrwerks komfortabel und verschont die Insassen vor Rückmeldungen der maladen Infrastruktur. Die Sitze geben ausreichend Seitenhalt, der Innenraum ist angenehm gestaltet, die Materialien sauber verarbeitet – so kann Freude am Fahren auch aussehen.

Natürlich sind bei diesen Fahrten die auf dem Prüfstand gemessenen Verbrauchswerte nicht einzuhalten. Mazda verspricht fünf Liter – die Freude an der rasanten Fortbewegung verlangt da einen deutlichen Aufpreis, doch der ist es allemal wert. Die Sicherheitselemente hat Mazda in einem i-Activsense genannten Paket zusammengefasst, und die umfassen unter anderem einen City-Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung und von der Ausstattungslinie Exclusive Line an einen aktiven Spurhaltehelfer. Als Option ist zudem ein Matrix-LED-Lichtsystem lieferbar.

Neben der fahraktiven 115-PS-Variante sind die bisher bereits angebotenen Antriebe mit 75 PS (mindestens 14.450 Euro) und 90 PS (mindestens 17.190 Euro) im Programm geblieben. Der Mazda 2 als Kraftbolzen mit 115 PS kostet als Exclusive-Line 20.260 Euro und 22.810 Euro als Sports-Line.

Foto: Autoren-Union Mobilität/Mazda

 


Veröffentlicht am: 07.02.2022

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