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Sammlerinnen der Familie Rothschild

Außergewöhnliche Mäzeninnen und Spenderinnen



Vom 21. Oktober 2022 bis zum 26. Februar 2023 zeigt das Museum La Boverie die Ausstellung „Sammlerinnen der Familie Rothschild. Außergewöhnliche Mäzeninnen und Spenderinnen“.


Die in Zusammenarbeit mit dem Louvre entwickelte Ausstellung nimmt den Besucher mit in das Universum der Familie Rothschild und genauer in die Sammlungen einiger Frauen aus dem französischen Zweig der Familie. In Verlängerung der 2016 begründeten Partnerschaft mit dem Louvre (En plein air/Im Freien 2016 sowie Viva Roma! 2018) steigt La Boverie mit dieser Ausstellung in die Thematik für 2022-2023 zu den Sammlungen ein.

Seit dem 19. Jahrhundert nimmt die Familie Rothschild in der Geschichte unserer Gesellschaft eine legendäre Rolle ein. Im Laufe der Zeit wurde diese Dynastie zu einem Synonym für Erfolg in der Finanzwelt, aber auch für intellektuellen und künstlerischen Reichtum. Ein Name, an dem kein Weg vorbeiführt und der jedem bekannt ist. Hinter diesem Familiennamen verbergen sich jedoch auch weniger bekannte Persönlichkeiten sowie ein ganz unerwartetes Erbe. Diese Ausstellung bietet eine ganz neue Sichtweise und stellt dabei Frauen der Familie mit besonderen Persönlichkeiten in den
Mittelpunkt.

Diese von der Kunstgeschichte ignorierten Frauen waren Sammlerinnen, Gründerinnen, Mäzeninnen und Erbinnen, die durch ihre umfangreichen Spenden und Nachlässe einen erheblichen Beitrag zur Erweiterung des historischen Erbes und der Sammlungen französischer Museen leisteten. Auf einer Fläche von über 2000 m² zeichnet die Ausstellung den Geschmack und die Persönlichkeit von neun außergewöhnlichen Frauen nach. Manchmal sehr unabhängig und manchmal im Schatten ihrer Ehemänner stehend, spielten sie eine wichtige Rolle in der Kunstgeschichte, der Geschichte, der Gesellschaft und sogar im Leben der zeitgenössischen Künstler.

Anhand einer Auswahl von über 350 Exponaten, die aus etwa 40 Einrichtungen und privaten französischen Sammlungen stammen, bietet die Ausstellung einen Pfad mit Werken aus allen Epochen und allen Bereichen. Der Besucher trifft auf große Künstler wie etwa Fragonard, Chardin, Delacroix, Cézanne, Claudel, Rodin, Egon Schiele, aber auch auf mittelalterliche Manuskripte, Gemälde der italienischen Renaissance, Schmuck- und Porzellansammlungen oder auch auf Kunstgegenstände aus Afrika und dem Fernen Osten. Ebenso viele Kunstwerke zeugen von der Geschichte des Geschmacks und der Kunstsammlung im 19. und 20. Jahrhundert.

Leitung: Vincent Pomarède, Sonderberater der Generaldirektorin des Museums Louvre, Fanny Moens, Konservatorin am Museum der Schönen Künste der Stadt Lüttich (Museum La Boverie) und Pauline Prevost Marcilhacy, Doktorin der Kunstgeschichte, Dozentin an der Universität Lille sowie Spezialistin für die Sammlungen der Familie Rothschild.

Bild: Ary Sheffer, Portrait de la Baronne Nathanaël de Rothschild, huile sur toile, 125x95, coll. privée, Paris, D.R.

 


Veröffentlicht am: 07.09.2022

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