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Nah, näher, Farmkaffee

Kaffeegenuss direkt von den Tchibo Farmen



Seit über 75 Jahren steht Tchibo für höchsten Kaffeegenuss. Diese langjährige Expertise zeigt das Hamburger Unternehmen jetzt mit zwei Tchibo Kaffeefarmen: Gemeinsam mit den Farmerinnen und Farmern vor Ort wird auf den Kaffeefarmen zukunftsweisender und nachhaltiger Anbau umgesetzt. 

Hier wird jahrzehntelang angesammeltes Wissen gebündelt mit fairen Arbeitsbedingungen, sozialen und ökologischen Projekten – und höchster Transparenz über den Ursprung. Das Ergebnis sind zwei einzigartige Farmkaffees, die ihren Ursprung in Brasilien und Tansania haben. Von der Farm Ipanema in Brasilien stammt ein Espresso / Caffè Crema: ein vollmundiger Kaffee mit Noten von Kakao und braunem Zucker. Von der Farm Machare in Tansania kommt der aromatische Filterkaffee mit Noten von roten Früchten, Dattel und Macadamia.

Zwei Kaffeepackungen mit Bohnen und grünen Pflanzen
https://www.tchibo.com/media/pages/de/de/news/kaffee/2026/nah-naher-farmkaffee-kaffeegenuss-direkt-von-den-tchibo-farmen/b557133955-1779348830/moodbild-farmkaffee_01-400x.jpg
Die beiden neuen Farmkaffees Ipanema und Machare sind ab dem 29. Juni in den Filialen und online erhältlich. Der Espresso Ipanema für ca. 13,99 Euro / 500 g, der Filterkaffee Machare für ca. 14,99 / 500 g. Den Farmkaffee Machare gibt es für die Qbo Maschinen auch als Caffè Crema Kapseln – für ca. 3,99 Euro / 8 Kapseln.
Von der Bohne in die Tasse: Ursprung erleben

Begleitet wird die Einführung von Verkostungs- und Zugabe-Aktionen in den Filialen: Etwa durch ein Kaffeeanbau-Set oder mit einer virtuellen Tour über die Farmen in der Flagship-Filiale am Hamburger Rathausmarkt, um den Ursprung der Farmkaffees erlebbar zu machen.
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Die Machare Farm in Tansania

Seit über 20 Jahren werden auf der Farm „Machare Coffee Estate“ in Tansania beste Arabica-Kaffees angebaut. Vieles macht die Farm besonders: Sie liegt auf bis zu 1.550 Metern Höhe und ist damit die höchstgelegenste Kaffeefarm am Fuße des Kilimandscharo. Die von Tchibo geführte Farm ist der bisher einzige komplett bio-zertifizierte Kaffeebetrieb im Land – und Vorreiter für ökologische Landwirtschaft. Die Farm hat darüber hinaus großen Einfluss auf die Gemeinschaft: Viele nachhaltige Maßnahmen werden hier umgesetzt, etwa zum Schutz der natürlichen Biodiversität durch den vollständigen Verzicht auf Pestizide, aber auch Energie- und Recyclingprojekte. Gefördert werden zudem soziale Initiativen, etwa um Schulen zu renovieren.

„And the Cup of Excellence goes to“: Bereits drei Mal wurde die Ipanema Kaffeefarm mit dieser als „Oscar der brasilianischen Kaffeewelt“ bezeichneten Auszeichnung geehrt. Die Farm liegt in Minas Gerais, im besten brasilianischen Anbaugebiet, wo die Kaffeepflanzen auf rund 800 bis 1.300 Metern wachsen. Auf der Farm trifft 55-jährige Tradition auf innovative Ideen und neueste Anbaumethoden – beides sorgt für beste Kaffeequalitäten. Gleichzeitig engagiert sich Tchibo über die Farm sozial und ökologisch: Etwa mit Bildungsprogrammen für die Kinder in der Region, aber auch mit Aufforstung einheimischer Pflanzen oder dem Aufbau von Bienenstöcken für den Umweltschutz.
Das Tchibo Kaffeeprogramm

Mit dem Tchibo Kaffeeprogramm ist das Hamburger Familienunternehmen unter anderem in den Ländern Brasilien und Tansania aktiv. Die Ipanema Farm ist Teil des Paisagens Programms in Brasilien, bei dem Themen wie die Anpassung an den Klimawandel, nachhaltige Unkraut-, Schädlings- und Krankheitsbekämpfung sowie Wiederaufforstung mit lokalen Partnern vor Ort angegangen werden. Zusammen mit der Machare Farm in Tansania fördert Tchibo ökologische und soziale Projekte. Zum Beispiel wird  die Schattenbaumdichte auf der Kaffeefarm erhöht und die Mulchmaterial-Erzeugung gesteigert, indem innovative Mischanbaumethoden umgesetzt werden. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen bei Maßnahmen zum Kinderschutz, etwa durch die Renovierung von Schulgebäuden – oder indem Mädchen mit wiederverwendbaren, lokal hergestellten Hygieneprodukten versorgt werden.”

 


Veröffentlicht am: 24.06.2026

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