10.03.2026
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Das Käthe-Kollwitz-Museum Berlin eröffnet im ehemaligen Theatergebäude des Schlosses Charlottenburg eine neue Perspektive auf das Leben und Werk einer der bedeutendsten deutschen Künstlerinnen: Mit der Sonderausstellung „Käthe Kollwitz und das Theater“ rückt ein bislang wenig beleuchtetes Thema in den Fokus – die Theateraffinität von Käthe Kollwitz und ihrer Familie.
Mit The China Moment widmet sich das documenta Institut einer entscheidenden Phase der zeitgenössischen chinesischen Kunst. In den 1980ern begann eine Zeit tiefgreifender politischer und wirtschaftlicher Veränderungen.
Einer der Hits der Operette „Die Csardasfürstin“ aus der Feder von Emmerich Kàlman und der Librettisten Leo Stein und Bela Jenbach ist das Lied „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht!“. Ich glaube nicht, dass das Lied, gesungen von Graf Boni, zu den Lieblingen vieler Frauenrechtlerinnen gehört.
Kurt Schwitters (1887, Hannover – 1948, Kendal, UK) zählt zu den einflussreichsten und eigenwilligsten Protagonisten der künstlerischen Avantgarde der Zwischenkriegszeit und besitzt bis heute eine beeindruckende Aktualität.
(djd). Wie ist das Fach Archäologie entstanden? Wer hat Objekte gefunden und gesammelt? Und wie blicken wir heute auf die Leidenschaft unserer Vorfahren? Antworten auf Fragen wie diese gibt es in diesem Jahr exklusiv im Alamannenmuseum Ellwangen – eingebettet in Teile einer der bedeutendsten archäologischen Privatsammlungen Deutschlands.
Ein Festsaal mit ionischen Säulen, billigen Kronleuchtern, großen runden Tischen mit cremefarbenen Tischdecken und Stühlen, die mit Hussen überzogen sind. Es ist der Tag danach und zugleich der Morgen davor. Es ist die undefinierbare Zeit zwischen den Ereignissen – die Zeit, in der alles passieren kann.
Die Ausstellung Copy of a Wall widmet sich dem Moment des Übergangs. Im Fokus stehen dabei Zustände des Dazwischen, in denen Bilder, Bedeutungen und Zuschreibungen noch offen sind oder sich verschieben.
Mit der außergewöhnlichen Sonderausstellung „Jérémy Gobé – Lace is more – die Kunst mit Spitze Korallen zu retten“ vom 28. Februar 2026 bis 28. Februar 2027 zeigt das Museum für textile Kunst (MftK) e.V. erstmals in Deutschland exklusiv Arbeiten des französischen Künstlers und Gründers des Projekts „Corail Artefact“.
WEISS SEHEN ist bereits die vierte Ausstellung in der Galerie Mariette Haas, die sich der Vielfältigkeit von Weiss widmet – und es wird nicht langweilig!
Alljährlich ehrt die Stiftung Niedersachsen eine Persönlichkeit der niedersächsischen Kunstszene mit einer Ausgabe der Buchreihe „Kunst der Gegenwart”.
Ein Beinahe-Tod-Erlebnis, ein Burnout und der Verlust des Bruders, die alles infrage stellen. Für Vanessa Kammermann wurden diese Krisen zum Ausgangspunkt für etwas Neues: das WOW Museum – Room for Illusions – in Zürich und München.
Für die einen sind sie Heimat, Wahrzeichen und Kulturgenuss. Für die anderen sind sie ein Dorn im Auge: alt, unbequem, teuer. Beim Thema Denkmal und Denkmalschutz scheiden sich die Geister. Fast nirgendwo gibt es so viele Missverständnisse und Irrtümer wie im Denkmalschutz.
Phil Hubbe nimmt kein Blatt vor den Mund – und legt erst recht keinen Stift aus der Hand. In seiner Einzelausstellung »Bitte etwas ernster!« zeigt die Caricatura Galerie in Kassel vom 28. Februar bis 26. April die ganze Bandbreite seines Schaffens.
Die Malerei, die im Frankreich der 1860er Jahre aufkam, zeichnet sich durch den Einsatz kräftig leuchtender Farben sowie eine energische, skizzenhafte Pinselführung aus.
Die Kunsthalle Wien präsentiert die erste institutionelle Einzelausstellung von Guglielmo Castelli (geb. 1987 in Turin) außerhalb Italiens. Die Ausstellung am Karlsplatz umfasst völlig neue Werke, darunter Gemälde, Skulpturen und ein ortsspezifisches Wandbild.
Die Künstler*innen Yuko Mohri und Ei Arakawa-Nash arbeiten für How We Meet zum ersten Mal zusammen und lassen sich von Werken aus der Sammlung des Kunstmuseums inspirieren.
Mit der Neuaufstellung der Schausammlung rund um die Epoche Wien 1900 setzt das MAK seine konsequente Arbeit der letzten Jahre fort, die Sammlung nach aktuellen, zeitgenössischen Gesichtspunkten zu befragen.
Inspiriert von Charles Bukowskis Gedicht The Laughing Heart richtet Gideon Rubins Malerei den Blick auf die stille Poesie des Alltäglichen — flüchtige Gesten, wechselndes Licht und die fragilen Zwischenräume der Erinnerung.
Die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden präsentiert mit Arabesken in Arabesken die bislang umfassendste Ausstellung der Malerin Katharina Wulff (*1968, Berlin).
Mit WROP – prägnante Abkürzung für «Water Random Offset Printing» – lotet der Schweizer Designer Demian Conrad die Möglichkeiten traditioneller Drucktechniken aus.
Im Zentrum der neuen Sammlungspräsentation im Museum Gunzenhauser stehen Otto Dix’ Landschaftsgemälde aus den Jahren 1933 bis 1945. Ergänzt wird die Auswahl durch Gemälde der Neuen Sachlichkeit von Otto Dix, Karl Hubbuch, Georg Schrimpf, Max Peiffer Watenphul und Gustav Wunderwald.
„Die Andere Seite der Nacht“ widmet sich dem Träumen als Gegenwelt. Während Begriffsdefinitionen, die seit der Aufklärung westliches Denken prägten, im digitalen und postfaktischen Zeitalter einem rasanten Wandel unterliegen, scheinen auch die Dichotomien von Licht und Dunkel, Realität und Fiktion, Wachsein und Träumen zu erodieren.
Thomas Bayrle (*1937) ist eine Legende. Die Schirn Kunsthalle Frankfurt widmet dem in Frankfurt lebenden Künstler vom 12. Februar bis 10. Mai 2026 eine große Soloschau mit über fünfzig Werken der letzten zwanzig Jahre. Bayrle behandelt in seiner Kunst grundlegende Aspekte der modernen Gesellschaft.
Die Kunsthalle Mannheim widmet der vor wenigen Jahren verstorbenen Künstlerin Kaari Upson vom 13. Februar bis 31. Mai 2026 eine umfassende Retrospektive. Es ist die letzte von Direktor Johan Holten eröffnete Ausstellung vor seinem Wechsel im April an das Arken Museum bei Kopenhagen.
Im Jahr 2025 konnte das Museum Barberini 349.937 Besuche verzeichnen. Damit bewegt sich das Besucherniveau auf stabil hohem Niveau, nachdem 2024 durch die besonders besucherstarken Ausstellungen Munch. Lebenslandschaft sowie Modigliani. Moderne Blicke rund 378.000 Besuche erzielt wurden (2023: 358.130).
Veröffentlicht am: 10.03.2026
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