17.05.2026
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▪ Sommer, Sonne und Zitronen
▪ ANGELA ANZI: „AFTERTONE“
▪ Canon stellt neue Vollformatkamera EOS R6 V
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▪ Morgengruß von Helmut Harff: Begeisterung in Cottbus
▪ Wilson präsentiert die Roland-Garros-Kollektion 2026
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Während diesen Sommer mit der Reit-WM in Aachen der Pferdesport gefeiert wird, präsentiert das Ludwig Forum eine thematisch korrespondierende Filminstallation.
Die Schweizer Künstlerin Angela Anzi arbeitet im Spannungsfeld von Sound, Performance und Bildhauerei. Mit ihren Installationen und Objekten, in denen sie klassische bildhauerische Aspekte der Keramik mit Alltagsmaterialien verbindet, unterwandert sie unsere gewohnten Wahrnehmungsmuster.
2026 feiert das Zeppelin Museum sein 30jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass stellt sich das Museum in der Ausstellung „Gefühlte Wahrheiten. Zeppeline und Nationalsozialismus“ seiner eigenen Geschichte und arbeitet die Verstrickungen zwischen Luftschiffbau und NS-Staat erstmals umfassend auf.
Das Filmmuseum Lausitz e.V. vollzieht den Wandel von der biografischen Ausstellung hin zum aktiven Lernort für Erinnerungskultur. Mit der neuen Initiative Film Lab Lausitz nutzt der Verein das filmische Erbe als Fundament, um aktuelle gesellschaftliche Themen medial aufzuarbeiten und bürgerschaftliches Engagement zu stärken.
Fortschrittsglaube trifft auf apokalyptische Vision, paradiesische Utopie auf Großstadtelend, Kriegsbegeisterung auf Eskapismus: Die Expressionisten erleben eine Welt im Aufbruch und stehen zugleich vor einem historischen Abgrund.
Johannes Kersting untersucht Landschaft als konstruierten Bildraum zwischen Realität und Imagination. Inspiriert von Bildstrategien aus Malerei, Kino und digitalen Medien entstehen Szenarien, in denen Natur zugleich Projektionsfläche, Fiktion und Erfahrungsraum ist.
Sie war noch keine zwanzig Jahre alt und sprach kein Wort Niederländisch, als sie 1888 zu ihrem Ehemann nach Den Haag zog. Am Ende ihres Lebens überließ sie den Niederlanden die bis heute zweitgrößte Van-Gogh-Sammlung der Welt und schuf damit die Basis für ein Reichsmuseum von internationaler Bedeutung.
Die Ausstellung im Duisburger Kunstverein vom 08.05 – 31.05.2026 mit Annette Marks, Andrea Mohr, Bertolt Mohr, Eckart Roese zeigt vier unterschiedliche Positionen von Malerei und Objektkunst.
Jüdisches Leben ist kein Spaziergang – aber auch kein Tabu. Seit dem 7. Oktober 2023 sind Antisemitismus, Angst und Polarisierung wieder Alltag. In dieser Situation wird klar: Humor ist nicht automatisch befreiend. Er ist kein Luxus, sondern ein innerer Kompass. Er zeigt, wo etwas weh tut – und wo trotz Bedrohung noch Raum fürs Menschsein bleibt. Er kann trösten, aber auch provozieren und aufrütteln.
Anlässlich des 100. Geburtstags von Marilyn Monroe, die am 01. Juni 2026 einhundert Jahre alt geworden wäre, eröffnet das MAC Museum Art & Cars in Singen ab dem 21. Mai 2026 die Sonderausstellung „Marilyn 100“ – und setzt damit ein nationales und internationales Ausrufezeichen.
AKI INOMATA (*1983 Tokio, lebt und arbeitet in Tokio) versteht ihre Werke als Brücke des Mit-Werdens zwischen Menschen und anderen Lebewesen. Dazu kooperiert sie mit verschiedenen nicht-menschlichen Organismen.
Was bedeutet „Zuhause“ in einer Gegenwart, in der Zugehörigkeit, Identität und Lebensrealitäten zunehmend in Bewegung geraten? Die Ausstellung zum VONOVIA AWARD FÜR FOTOGRAFIE NO. 8 zeigt bis 17. Mai 2026 in der Trudi Kreativ Kathedrale in Essen sechs herausragende fotografische Positionen, die das Thema aus unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven beleuchten.
Der Fotograf Rainer Zerback (*1958) widmet sich im Projekt „Metamorphosis“ der Schwäbischen Alb als durch den Menschen geformten Lebensraum. Seine hochauflösenden, präzise komponierten Fotografien zeigen eindrucksvoll, wie stark wir die Oberfläche unserer Welt verändern.
Am 30. April 2026 eröffnete die Leipziger Stiftungsgalerie KK5 die Ausstellung „…aber war stets gut informiert.“ – Werkschau Neue Sorbische Kunst. Erstmals wird das kompromisslose Werk des Künstlers Bernhard Schipper in einer umfassenden Schau präsentiert. Sie führt drei Jahrzehnte seines Schaffens zusammen – von der radikalen Konzeptkunst der 1990er Jahre bis in die Gegenwart.
Kulturministerin Elisabeth Baume-Schneider hat in Bern das Jubiläumsjahr des Schweizer Museumspasses eröffnet und dabei dessen Erfolgsgeschichte Revue passieren lassen.
Die Feierlichkeiten zu gleich zwei Jubiläen – 50 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Schwäbisch Gmünd und Antibes sowie 150 Jahre Museum – werden mit einer Ausstellung im Prediger zu dem bedeutenden deutsch-französischen Künstler Hans Hartung begangen.
Das Museum Art.Plus lädt zu einem spannenden Spaziergang durch die zeitgenössische italienische Kunst ein. Die Vernissage der Jahresausstellung „Una Passeggiata Italiana“ findet am Sonntag, 26. April 2026, um 12 Uhr statt und präsentiert Werke internationaler Künstlerinnen und Künstler entlang einer imaginären Reise von Rom über Florenz, Turin und Varese bis Bozen mit einem Abstecher nach Trier.
„One night I wandered into a rock-n-roll club named CBGB’s. The lights went boomp boomp boomp the drum went boomp boomp boomp the floor went boomp boomp boomp. Boomp boomp boomp entered my feet. Boomp boomp boomp entered my head. My body split into two bodies. I was the new world.“ (Kathy Acker, Blood and Guts in High School, 1978)
Vom Alarmsignal bis zum Abspielgerät: Design vermittelt den Nutzer:innen, dass und wie etwas klingt. Denn wir hören auch mit den Augen und sehen mit den Ohren – beide Sinne beeinflussen sich gegenseitig.
Künstlerische Porträts reagieren auf die Bilderfl ut der digitalen Gegenwart, meist mit kritischer Distanz und spielerischer Ironie. Die Vielzahl an Möglichkeiten, Bilder im Internet per Tastendruck zu erzeugen, führt zu der Erkenntnis, dass Wahrnehmung keine feste Größe ist. Sie hängt vom Blickwinkel, vom Wissen und vom Kontext ab.
Zwei Jahre sind um – die neue Ausstellung SingenKunst 2026 des Kunstverein Singen e.V. beginnt am 25. April 2026, wie gewohnt in intensiver Kooperation mit dem Kunstmuseum Singen. Unter dem Titel »grenzenlos« werden im Kunstmuseum wiederum neue vielfältige künstlerische Positionen präsentiert, die unsere Grenz-, unsere Bodensee Region verbinden.
Die Berliner Künstlerin Andrea Pichl erhält den Ernst Franz Vogelmann-Preis für Skulptur 2026 Damit geht die renommierte Auszeichnung, die mit 30.000 Euro dotiert ist, erstmals an eine Künstlerin, die in der DDR geboren und in Ost-Berlin aufgewachsen ist.
ApriMit dem Frühling beginnt im Aliée Istanbul ein neuer Kunstzyklus: Der Art Cycle aktiviert von April bis Oktober eine temporäre Kunstroute, die sich über das gesamte Areal erstreckt. Die Arbeiten sind dabei nicht als dekorative Elemente gedacht, sondern als eigenständige künstlerische Interventionen, die Raum, Wahrnehmung und Atmosphäre prägen.
Die Kunsthalle Rostock präsentiert ab dem 19. April 2026 bislang nie gezeigte Arbeiten auf Papier des Leipziger Bildermachers Wolfgang Mattheuer (1927–2004). Mit einer Auswahl von knapp 100 Werken gibt sie einen Einblick in den mehrere tausend Blätter umfassenden zeichnerischen Nachlass des Künstlers, der derzeit von der Galerie Schwind erschlossen wird.
Jana Schröder „Und die sieben Bilder“ zeigt den Werkzyklus „JOANIVERSE“, der in der künstlerischen Herangehensweise von Jana Schröder ein Alleinstellungsmerkmal hat.
Veröffentlicht am: 17.05.2026
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